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3 Tipps für Golfer um sich nach einer sportlichen Krise wieder zu motivieren

Golf ist ein Sport, der weit mehr erfordert, als die meisten Menschen denken. Tatsächlich braucht es beim Golf Ausdauer, Beweglichkeit, Konzentration und Koordination. Wenig verwunderlich, dass der Sport auf Dauer erschöpfend sein kann. Gerade dann, wenn er regelmäßig praktiziert wird, wie es beispielsweise bei professionellen Golfern der Fall ist. Das Problem an der Erschöpfung ist, dass sie unter Umständen in ein Motivationsloch resultieren kann. Aus diesem wieder rauszukommen, ist manchmal gar nicht so einfach.

In einigen seltenen Fällen kann die fehlende Motivation sogar in einer Depression münden. Depressionen im Leistungssport sind leider existent und angesichts des hohen Leistungsdrucks ist das nicht verwunderlich. Gerade dann, wenn die eigenen Leistungen abnehmen und die Motivation immer stärker schwindet. Da stellt sich natürlich die Frage, was Golfer tun können, um sich nach einer sportlichen Krise zu motivieren. Schauen wir es uns an!

Vorbilder aus dem Profisport können helfen

Andere Sportler, die nach einem Rückschlag zurückkehrt sind, können gute Vorbilder sein, um wieder Motivation zu bekommen und richtig durchzustarten. Im Profisport gibt es mehr als genug passende Vorbilder. Das trifft auch auf den Golfsport zu. Der beste Beweis dafür ist ohne Frage Tiger Woods. Trotz Knieschmerzen, Rückenproblemen und Tumoren verlor er nie die Motivation und gewann überraschenderweise sogar die US-Masters im April 2019. Das ist eine beachtliche Leistung. Das heißt jedoch nicht, dass Sie nicht dasselbe tun können. Geben Sie sich einen Ruck und greifen Sie zum Golfschläger.

In Ernstfällen empfiehlt sich psychologische Betreuung

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern auf der Welt haben wir in Deutschland ein verlässliches Gesundheitssystem. Auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung können Sie psychologische Betreuung in Anspruch nehmen. Theoretisch sogar bei Motivationsproblemen. Vorausgesetzt, dass diese psychische Probleme wie beispielsweise eine Depression begünstigen. Sollte das gegeben sein, spricht nichts gegen eine psychologische Betreuung und die Krankenkasse sollte den Großteil der Therapiekosten übernehmen. Die psychologische Betreuung ist übrigens nur zu einem gewissen Grad Teil der Golfmedizin, da sich diese primär mit orthopädischen Problemen beschäftigt.

Selbstmotivation ist auf viele Arten möglich

Um nach einer sportlichen Krise zurückzufinden, ist Selbstmotivation der Schlüssel zum Erfolg. Doch das ist natürlich leichter gesagt als getan. Prinzipiell gibt es jedoch viele Arten, um sich selber zu motivieren. Sie sind diesbezüglich also keineswegs eingeschränkt. Bevor Sie psychologische Betreuung in Erwägung ziehen, sollten Sie erst einmal andere Methoden ausprobieren. Eine bewährte ist, die Ursache(n) für die Demotivation festzumachen und gegebenenfalls zu beseitigen. Das ist jedoch nicht immer ohne Weiteres möglich.

Was hingegen praktisch immer geht, ist es, sich Ziele zu setzen. Leider zielen viele von uns dabei über das Ziel hinaus. Nicht selten mündet das darin, dass anfängliche Motivation in einer erneuten Demotivation endet. So muss es nicht laufen. Sie sollten sich daher immer messbare und vor allem realistische Ziele setzen. Andernfalls erzielt diese Maßnahme nur den gegenteiligen Effekt. Manchmal hilft es sogar bereits, an positive Dinge zu denken. Überlegen Sie sich am besten, was Sie glücklich macht und motiviert. Wenn Sie lange genug darüber nachdenken, kann Ihnen das einen regelrechten Motivationsschub verleihen.