Widgetized Section

Go to Admin » Appearance » Widgets » and move Gabfire Widget: Social into that MastheadOverlay zone

Ab Freitag: Neue Wochenkolumne „Beim Fananwalt“ von Strafverteidiger René Lau

Sind Geisterspiele nicht das allerletzte? Werden Stadionkurven als Experimentierfelder für Polizeimaßnahmen genutzt? Wie ist es um die Rechtsstaatlichkeit von Sportgerichten bestellt? Solche Fragen beantwortet Rechtsanwalt René Lau ab sofort an jedem Freitag auf der Sportseite der Tageszeitung junge Welt. Lau ist Strafverteidiger und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Fananwälte. So hat die Kolumne ihren Titel: „Beim Fananwalt“.

In der ersten Folge vom morgigen Freitag macht Lau einen Vorschlag zum heißen Thema Stadionverbote: „Der DFB hat vor kurzem alle nicht rechtskräftig abgeschlossenen Sportgerichtsverfahren seiner Vereine eingestellt. Aber an die Fans hat der DFB wie immer nicht gedacht. Wäre es nicht in Anbetracht der ungewöhnlichen Coronazeiten ein versöhnliches Zeichen gewesen, alle Stadionverbote mit sofortiger Wirkung aufzuheben, zumindest aber zur Bewährung auszusetzen? In diesem Zusammenhang hätte der Mann im Fadenkreuz auch darüber nachdenken können, seine Strafanträge gegen Gästefans zurückzunehmen. All dies hätte dazu beigetragen, in Nach-Corona Zeiten wieder auf Augenhöhe mit den Fans zu sprechen und ein gewisses Maß an Vertrauen zurückzuerlangen.“

Der bekannte Rechtsanwalt René Lau tritt mit seinen Kolleginnen und Kollegen von der AG Fananwälte schon seit Jahren dem einseitigen Bild des Fans als Sicherheitsrisiko entgegen. Ab morgen auch immer Freitags in junge Welt.

Pressekontakt:

Kontakt Feuilleton Und Sport, Tageszeitung junge Welt
Peter Merg
pm@jungewelt.de
030/536355-55

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/82938/4641285
OTS: junge Welt

Original-Content von: junge Welt, übermittelt durch news aktuell

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.