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Adventskalender als Geschäft: Diese Bundesligisten verlangen am meisten für die 24 Türchen

– Informationsplattform Wettbasis analysiert die Preise der Schokoladen-Adventskalender der Erst- und Zweitligisten – VfB Stuttgart bietet den teuersten Kalender an – Pro 100 Gramm verlangen die Zweitligisten im Durchschnitt mehr als die Klubs der 1. Liga

Die Preise für die Adventskalender der Bundesligisten unterscheiden sich in diesem Jahr um bis zu 13 Euro – am teuersten ist der für die Fans des VfB Stuttgart. Dies geht aus einer Analyse der Informationsplattform Wettbasis ( http://www.wettbasis.com ) hervor. Dafür hat das Unternehmen die Preise für die Schokoladen-Adventskalender der 36 deutschen Erst- und Zweitligisten recherchiert.

1. Bundesliga: VfB-Fans müssen am tiefsten in die Tasche greifen

16,99 Euro kostet der Adventskalender bei Aufsteiger VfB Stuttgart. Damit müssen die Schwaben für einen Adventskalender ihres Vereins bundesweit am tiefsten in die Tasche greifen. Auf Platz zwei folgt Borussia Dortmund, bei denen 14,99 Euro verlangt werden. Den dritten Platz teilen sich gleich drei Vereine: Der FC Schalke 04, der FC Bayern München und RB Leipzig bieten ihre Adventskalender für 14,95 Euro an.

Besonders günstig können die Fans vom 1. FSV Mainz 05 und dem 1. FC Köln die 24 Türchen ihrer Vereine erwerben. Sie müssen nur 4,83 Euro zahlen. Darauf folgen mit 4,90 Euro Hertha BSC und der SC Freiburg. Damit liegen die Vereine deutlich unter dem durchschnittlichen Kalenderpreis in der 1. Bundesliga von 8,34 Euro.

Drei Zweitligisten mit den teuersten Kalendern der Liga

An der Spitze des Rankings in der 2. Bundesliga liegen drei Vereine gleichauf. 14,95 Euro werden beim Hamburger SV, dem VfL Bochum und dem 1. FC Heidenheim fällig. Dahinter folgen der SSV Jahn Regensburg mit 12 Euro und Hannover 96, bei denen die Fans 9,96 Euro zahlen müssen.

Mit Abstand den günstigsten Kalender aller 36 Vereine gibt es beim Zweitligisten FC Erzgebirge Aue zu erwerben. Hier möchte der Verein für die 24 Türchen lediglich 3,95 Euro haben. Auch beim 1. FC Nürnberg und Holstein Kiel sind die Schokoladenkalender mit 4,90 Euro vergleichsweise günstig. Beim SV Darmstadt 98 ist der Preis mit 4,91 Euro ebenfalls auf einem niedrigen Niveau. Mit 7,47 Euro sind die Kalender der Zweitligisten im Durchschnitt fast einen Euro günstiger als in der 1. Bundesliga.

Preis pro 100 Gramm: Fans von zwei Vereinen aus Bayern zahlen am meisten

Gemessen am Inhalt, müssen die Fans des FC Bayern München in der 1. Bundesliga am meisten zahlen: 8,08 Euro kostet die Schokolade pro 100 Gramm beim Rekordmeister. Auch die Anhänger von RB Leipzig müssen mit 7,79 Euro besonders tief in die Tasche greifen. Dahinter folgt Borussia Dortmund mit 7,50 Euro. Am günstigsten sind die 100 Gramm im Oberhaus beim 1. FSV Mainz 05 mit 4,03 Euro. 4,08 Euro sind 100 Gramm Schokolade beim SC Freiburg und Hertha BSC wert. Wiederum 15 Cent mehr werden beim FC Augsburg, Arminia Bielefeld und Bayer 04 Leverkusen fällig.

Beim Zweitligisten SSV Jahn Regensburg ist der berechnete Preis mit 8,57 Euro bundesweit am höchsten und damit höher als beim FC Bayern München. Auf Platz zwei steht der 1. FC Heidenheim mit 7,79 Euro pro 100 Gramm. Den dritten Rang teilen sich der Hamburger SV und der VfL Bochum (beide 7,48 Euro). Mit 4,08 Euro bekommt man bei keinem Zweitligisten günstiger die 100 Gramm, als beim 1. FC Nürnberg. Während der SV Darmstadt 98 nur einen Cent mehr verlangt, sind es beim Karlsruher SC sowie bei Eintracht Braunschweig 4,13 Euro.

Durchschnittlich kosten die 100 Gramm der Erstligisten 5,53 Euro, bei den Vereinen der zweiten Liga sechs Euro. Somit bekommen die Fans der Vereine aus der ersten Liga etwas mehr Schokolade für ihr Geld.

Die gesamten Ergebnisse der Untersuchung können Sie hier einsehen:

https://ots.de/x1lGVz

Über Wettbasis

Wettbasis ( http://www.wettbasis.com ) ist die führende Informationsplattform für Sportwetten in Deutschland. Auf der Website werden täglich detaillierte Analysen, Statistiken, Anbietervergleiche und Wetttipps veröffentlicht, um Sportbegeisterte mit dem nötigen Know-How für ihre Tipps zu versorgen. Das Unternehmen wurde 2002 in Wien gegründet und wird von Jesper Søgaard geleitet. Wettbasis ist Teil des weltweit führenden Entwicklers für Informationsseiten in der iGaming-Industrie, Better Collective ( http://www.bettercollective.com ). Von den über 400 Better Collective Mitarbeitern sind 18 am Standort in Wien beschäftigt.

Pressekontakt:

Pressekontakt: Luisa Lindenthal I mailto:luisa.lindenthal@tonka-pr.com I 030.403
647.613

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/133030/4778521
OTS: Wettbasis

Original-Content von: Wettbasis, übermittelt durch news aktuell

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