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Ausgeschnurrt! – So hat Muskelkater keine Chance (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag: Getreu dem Motto „Sport ist Mord“ machen es sich richtige Sportmuffel lieber auf dem Sofa bequem als zu schwitzen. In Deutschland sind das fast 30 Millionen Menschen, die wirklich gar keinen Sport treiben. Dabei ist Bewegung enorm wichtig für unseren Körper und die Gesundheit. Warum das so ist und wie wir uns am besten fit halten, verrät uns jetzt meine Kollegin Jessica Martin.

Sprecherin: Die Mehrheit der Deutschen bezeichnet sich selbst als Sportmuffel. Laut Statistik machen rund 30 Millionen Bundesbürger überhaupt keinen Sport und gerade mal jeder Zehnte kann sich einmal im Monat dazu aufraffen.

O-Ton 1 (Dr. Georg Abel, 25 Sek.): „Das hat sicherlich unterschiedliche Gründe: Einerseits Antriebslosigkeit, das Fehlen von Spaß an der Bewegung, Gewohnheiten oder schlichtweg auch Faulheit. Sprich: der berühmte innere Schweinehund. Hinzu kommt, dass, wer den inneren Schweinehund mal überwunden und sich aufgerafft hat, dankt es der Körper einem gerne mit Muskelbeschwerden, und da fühlen sich viele natürlich bestätigt, dass Sport tatsächlich Mord ist – aber das ist natürlich falsch – Sport ist wichtig für unsere Gesundheit.“

Sprecherin: Sagt Dr. Georg Abel, Dozent für Ernährung und Sport – und leidenschaftlicher Triathlet. Er kennt die Vorteile der regelmäßigen Bewegung für die Muskulatur, das Herz-Kreislauf-System, die Immun-Abwehr und auch den mentalen Ausgleich. Wenn da nur nicht immer eben der lästige Muskelkater wäre…

O-Ton 2 (Dr. Georg Abel, 14 Sek.): „Muskelkater wird zu den Mikrotraumen gezählt und entsteht meist nach übertriebener oder ungewohnter Muskelbeanspruchung. Die Mikrotraumen werden dabei ausgelöst durch Muskelüberlastung und oder auch einen Energiemangel und möglicherweise auch einen Elektrolytmangel in den Muskelzellen.“

Sprecherin: Die gute Nachricht: Je stärker der Körper an die Bewegungsabläufe gewöhnt wird, desto seltener kommt es zu den unangenehmen Nachwirkungen. Zusätzlich kann man aber auch mit ein paar kleinen Tricks vorbeugen.

O-Ton 3 (Umfrage, 20 Sek.): Mann: „Vorher erst richtig ordentlich warm machen. Die Muskeln schön entspannen, damit sie nicht verkrampfen.“ Mann: „Also erst mal trinke ich sehr viel Wasser und dann mache ich Dehnungsübungen.“ Mann: „Ja, ich mache immer vor dem Sport – vor allem, wenn ich joggen gehe – nehme ich immer so eine Ladung Magnesium Diasporal, und die helfen mir eigentlich immer ganz gut und ja, danach läuft–s. Und wenn ich zurück bin, noch ein schönes Bad zur Entspannung.“

Sprecherin: Auch der Experte schwört auf Magnesium, vor allem auf das schnell verfügbare Magnesiumcitrat.

O-Ton 4 (Dr. Georg Abel, 30 Sek.): „Durch körperliche Anstrengung verliert der Körper Flüssigkeit und Mineralien. Ein gut gefüllter Magnesiumspeicher sorgt für Entspannung und für eine schnellere Regeneration der Muskulatur. Magnesium ist Bestandteil und auch Aktivator vieler Enzyme, spielt im menschlichen Körper bei etwa 600 Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle, hat positive Effekte auf die Muskelfunktion und stärkt die Leistungsfähigkeit. Ein Tipp noch dabei: Aufgrund der relaxierenden, entspannenden Wirkung von Magnesium sollte es nicht hochdosiert unmittelbar vor dem Sport eingenommen werden.“

Abmoderationsvorschlag: Also dann runter vom Sofa und mehr bewegen – Ausreden gibt–s jetzt keine mehr. Wem das jetzt alles zu schnell ging: Alle wichtigen Infos rund ums Thema Sport und Magnesium gibt–s im Netz unter www.diasporal.de

Pressekontakt:

Protina Pharmazeutische GmbH
Leitung Public Relations
Andrea Beringer
Adalperostraße 37
85737 Ismaning
+49 (0)89 996 553 138
beringer.andrea@protina.de
www.protina.com

Original-Content von: Protina Pharmazeutische GmbH, übermittelt durch news aktuell

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