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Borowka: „Mit Funkel wäre Fortuna nicht abgestiegen“

Uli Borowka hat nach dem knappen Liga-Verbleib von Werder Bremen keine Hoffnung auf einen schnellen Umschwung bei den Hanseaten. „Ehrlich gesagt nicht wirklich. Man wird gemeinsam einmal kräftig durchpusten, und dann wird es auch gut sein. Die Probleme liegen deutlich tiefer, ein paar sind aber auch ziemlich offensichtlich“, sagte der ehemalige Bundesliga-Profi der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). „Florian Kohfeldt ist einfach nicht der richtige Trainer. Durch ihn sind fast alle Spieler schlechter geworden. Am Ende kann er sich bei Fortuna Düsseldorf bedanken, dass die sich von Friedhelm Funkel getrennt haben. Mit Funkel wäre Fortuna definitiv nicht abgestiegen, der ist so abgezockt, der hätte nicht so oft die Punkte noch in den Schlussminuten hergegeben.“

Borowka setzt sich mit einem Verein für Suchtprävention ein. Durch die Corona-Pandemie erwartet er dramatische Auswirkungen. „Das ist wirklich eine Tragödie. Das Telefon klingelt ständig, es rufen ganz unterschiedliche Typen an. Es sind aber auch etliche Spieler darunter. Wir haben bis zu 60 Prozent Rückfallquote im Suchtbereich. Dazu kommen viele, viele mit psychischen Erkrankungen wie Angstzuständen. Wir können jetzt noch gar nicht abschätzen, was für Folgen das in ein paar Jahren für uns haben wird. Wir dürfen niemanden zurücklassen, sondern müssen weiter Angebote machen.“

www.rp-online.de

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