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Bundesliga-Analyse: Diese Vereine haben am meisten Geld pro Punkt bezahlt

– Knapp 890 Millionen Euro gaben die Vereine 2019/2020 für neue Spieler aus

-Große Unterschiede zwischen den beiden Hauptstadtklubs

-Fortuna Düsseldorf und SC Paderborn stiegen nach niedrigen Ausgaben ab

Jedes Jahr geben die Vereine der 1. Bundesliga viel Geld für neue Spieler aus und erhoffen sich davon schnellstmöglichen Erfolg. Ob sich aber die Ausgaben in der letzten Saison überhaupt gelohnt haben oder man auch mit weniger Mitteln viel erreichen konnte, hat die Informationsplattform Wettbasis ( http://www.wettbasis.com ) passend zum Saisonstart ermittelt. Dazu wurden die Transferausgaben der vergangenen Saison mit den erreichten Punkten verglichen und analysiert. Spieler, die nach Einkauf direkt verliehen oder sogar weiterverkauft wurden, wurden nicht berücksichtigt.

Der Deutsche Meister FC Bayern München hatte mit rund 1,75 Millionen Euro pro Punkt nur die dritthöchsten Ausgaben. Dieses Ergebnis ergibt sich aus Transferausgabe in Höhe von 143,5 Millionen Euro und einer Punkteausbeute von 82. Vizemeister Borussia Dortmund hingegen gab insgesamt fünf Millionen Euro mehr aus, aber holte nur 69 Punkte, weshalb sie mit 2,15 Millionen den höchsten Schnitt vorzuweisen haben.

Hertha BSC gibt viel Geld aus und erreicht wenig

Der Berliner Erstligist Hertha BSC zahlte in der abgelaufenen Spielzeit 85,7 Millionen Euro für neue Spieler, konnte aber nur 41 Punkte sammeln und landete am Saisonende auf Platz 10. Pro Punkt ergibt das Ausgaben in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro. Damit landet Hertha auf Platz 2 der Tabelle. Dabei hätten die Ausgaben bei den Berlinern sogar noch höher ausfallen können, denn Winter-Neuzugang Lucas Tousart kostete dem Verein zwar 25 Millionen Euro, der Franzose wurde jedoch direkt wieder nach Lyon ausgeliehen.

Ähnlich groß war der Unterschied zwischen den Ausgaben und dem sportlichen Ergebnis beim FC Augsburg. Der FCA ließ sich seine neuen Spieler 30,5 Millionen Euro kosten, holte aber lediglich 36 Punkte und schloss die Saison damit auf dem 15. Platz ab. In der Ausgaben-Tabelle landeten sie mit einem Schnitt von rund 850.000 Euro auf Platz 8.

Auch geringe Ausgaben können zu sportlichem Erfolg führen

Am effizientesten wirtschafteten in der abgelaufenen Spielzeit Borussia Mönchengladbach und der SC Freiburg. Die Gladbacher schafften es, sich mit nur 623.000 Euro pro Punkt für die Champions League zu qualifizieren. Insgesamt gaben sie 40,5 Millionen Euro aus und erreichten 65 Punkte.

Der SC Freiburg holte mit Ausgaben in Höhe von 18,5 Millionen Euro 48 Punkte. Die Breisgauer gaben also nur rund 360.000EUR pro Punkt aus und damit am viertwenigsten im Bundesliga-Vergleich. Trotzdem erreichten sie am Saisonende Platz acht.

Auch Aufsteiger Union Berlin konnte trotz geringer Transferausgaben von 7,4 Millionen Euro viel erreichen. Mit 41 Punkten und einem Schnitt von 180.500 Euro pro Punkt sicherten sich die Berliner vorzeitig den Klassenerhalt. Auffällig ist, dass Stadtrivale Hertha BSC die gleiche Punktzahl erreichte, aber mehr als das elffache für neue Spieler ausgab.

Absteiger unter den Vereinen mit den wenigsten Ausgaben

Mit geringen Ausgaben wenig erreicht haben Fortuna Düsseldorf und der SC Paderborn. Die beiden Vereine aus Nordrhein-Westfalen stiegen am Saisonende ab und gehörten neben Union Berlin zu den drei Vereinen mit den niedrigsten Transferausgaben pro Punkt.

Die Düsseldorfer gaben 10,75 Millionen Euro für neue Spieler aus und erzielten 30 Punkte, was einen Schnitt von rund 360.000 Euro ergibt.

Mit 37.500 Euro pro Punkt nahm Absteiger SC Paderborn mit Abstand am wenigstens Geld in die Hand und holte nur 20 Punkte. Insgesamt gaben die Ostwestfalen 750.000 Euro für neue Spieler aus.

Die gesamten Ergebnisse der Untersuchung können Sie hier einsehen:

https://www.wettbasis.com/sportwetten-news/bundesliga-analyse-transferausgaben

Über Wettbasis

Wettbasis ( http://www.wettbasis.com ) ist die führende Informationsplattform für Sportwetten in Deutschland. Auf der Website werden täglich detaillierte Analysen, Statistiken, Anbietervergleiche und Wetttipps veröffentlicht, um Sportbegeisterte mit dem nötigen Know-How für ihre Tipps zu versorgen. Das Unternehmen wurde 2002 in Wien gegründet und wird von Jesper Søgaard geleitet. Wettbasis ist Teil des weltweit führenden Entwicklers für Informationsseiten in der iGaming-Industrie, Better Collective ( http://www.bettercollective.com ). Von den über 400 Better Collective Mitarbeitern sind 18 am Standort in Wien beschäftigt.

Pressekontakt:

Pressekontakt: Luisa Lindenthal I mailto:luisa.lindenthal@tonka-pr.com I 030.403
647.613

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/133030/4709003
OTS: Wettbasis

Original-Content von: Wettbasis, übermittelt durch news aktuell

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