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Deutsche Sporthilfe sucht das „Sporthilfe Start-up des Jahres“

Sieben aktuelle und ehemalige Athlet:innen stellen ihre Start-ups vor / Online-Voting vom 16. bis 26. Februar / Breites Spektrum von Insurance Tech und Künstliche Intelligenz über Travel-Guide und Team-Building-Events bis hin zu Produkten für Endverbraucher:innen

Zum ersten Mal sucht die Deutsche Sporthilfe das „Sporthilfe Start-up des Jahres“. Dabei stehen die Geschäftsideen von sieben geförderten Athlet:innen in einem zweistufigen Pitch zur Wahl. Zunächst findet vom 16. bis 26. Februar ein öffentliches Online-Voting auf der Website der Deutschen Sporthilfe (www.sporthilfe.de/startupdesjahres) statt, bei dem unter allen Teilnehmer:innen ein Apple iPad Air verlost wird. Anschließend präsentieren die Teilnehmer:innen – vergleichbar der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ – ihre Geschäftsidee einer siebenköpfigen Fachjury. Beide Ergebnisse fließen zu gleichen Teilen in das Gesamtergebnis ein. Die Auszeichnung ist dotiert mit der DKB-Gründerprämie in Höhe von 12.000 Euro und Abschluss der Sporthilfe Start-up Academy – powered by DKB und Werte-Stiftung.

Sieben aktuelle und ehemalige Athlet:innen treten zur Wahl an (alphabetische Reihenfolge):

– Franz Anton (Kanu-Slalom) betreibt mit picturebuddy.de eine Plattform, auf der sich Teilnehmer:innen eines Events zusammenfinden und gemeinsam über diese Plattform eine:n Fotograf:in für dieses Event buchen (können).
– Andreas Bechmann (Leichtathletik/Zehnkampf) setzt bei Preventio künstliche Intelligenz ein, um Wasserrohrbrüche vorherzusagen und dadurch präventiv Maßnahmen einzuleiten und Schäden vermeiden zu können.
– Vivian Hösch (Para-Ski nordisch) entwickelt mit Voll ins Schwarze Team-Building-Maßnahmen im Dunkeln, bei der die sehbehinderte Athletin die Sinne der Teilnehmer:innen für die gegenseitige Wahrnehmung schärfen will.
– Leon Kaufmann-Ludwig (Shorttrack) hat mit Youth United Apparel eine Marke für ökologisch und sozial nachhaltige Hoodies aufgebaut, die europäische und demokratische Werte an die junge Generation kommuniziert.
– Peter Kling (Rudern) betreibt und vermietet mit RENOPILA Verkaufsautomaten für Tennisbälle und weiteres Tennis-Zubehör an Tennisvereine und -anlagen.
– Sören Loos (Kanu-Slalom) entwickelt die App AirGuide, bei der Local Guides ihre Städte vorstellen und mit Audio- und Videobotschaften auf besondere Orte hinweisen können.
– Julian von Schleinitz (Rennrodeln) entwickelt mit bavarian ai innerbetriebliche Lösungen für den Einsatz von Artificial Intelligence, Machine Learning und Data Security in mittelständischen Unternehmen.

„Die Sporthilfe Start-up Academy ist ein Förderbaustein zur Dualen Karriere und richtet sich an jene Athlet:innen, die nach ihrer sportlichen Laufbahn ein Start-up gründen wollen und/oder den Berufswunsch haben, Unternehmer:in zu werden“, erläutert Thomas Gutekunst, Mitglied des Vorstands der Deutschen Sporthilfe. „Es handelt sich dabei um zwei mehrtägige Workshops, in denen die Teilnehmer:innen lernen, ihre Geschäftsideen zur Gründungsreife weiterzuentwickeln und potenziellen Investoren zu präsentieren.“

Partner der Sporthilfe Start-up Academy sind die DKB, die neben der DKB-Gründerprämie ihr Tagungszentrum Schloss & Gut Liebenberg als Veranstaltungslocation zur Verfügung stellt, und die Werte-Stiftung, die mit ihrem Innovationsprogramm FUTURY für den Programminhalt verantwortlich ist.

Pressekontakt:

Stiftung Deutsche Sporthilfe
Jens kleine Brörmann
Otto Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
Tel: 069/67803 – 512
E-Mail: jens.broermann@sporthilfe.de
Internet: www.sporthilfe.de

Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch news aktuell

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