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Die Konzerthalle Shanghai ist Gastgeber des Forums zu ihrem 90-jährigen Jubiläum und lädt Theaterkünstler, Musiker und Wissenschaftler aus aller Welt ein, zukünftige Möglichkeiten in der Post-COVID-Ära zu erkunden

Zur Feier ihres 90-jährigen Bestehens veranstaltet die Shanghai Concert Hall am 29. Oktober ein internationales Forum unter dem Motto „Neue Wege, neue Anfänge“, das per Live-Streaming online übertragen wird.

Als Teil der feierlichen Veranstaltungen anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Shanghai Music Hall besteht das Forum aus verschiedenen Sitzungen, darunter Eröffnungsreden, Podiumsdiskussionen, die Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens in der Cloud und Online-Programmpräsentationen. Im Jahr 2020 feiert die Shanghai Concert Hall ihr 90-jähriges Jubiläum, indem sie die Zukunft historisch wichtiger Kunststätten untersucht und über den „Neustart“ der darstellenden Kunstbranche in der Post-COVID-Ära nachdenkt.

Vertreter der Royal Albert Hall (Großbritannien), Suntory Hall (Japan), Esplanade – Theatres on the Bay (Singapur), Shanghai Grand Theatre, Shanghai Concert Hall, Shaanxi Opera House/Xi–an Concert Hall, Elbphilharmonie (Hamburg), Philharmonie de Paris / Cité de la musique (Frankreich), La Seine Musicale (Frankreich) treffen mit weltweit führenden Künstlern und Wissenschaftlern wie Xu Shuya, Daniel Hope, Luo Xiaoci online zusammen, um die Möglichkeiten für das Theater und die Branche der darstellenden Künste nach 2020 zu diskutieren.

Den Herausforderungen der Branche entgegentreten

Einblicke von renommierten Theaterdirektoren

Der plötzliche Ausbruch der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 hat das Leben der Menschen stark beeinträchtigt und die globale Theater- und Schauspielbranche vor beispiellose Herausforderungen gestellt. Dies wiederum hat die Theaterschaffenden dazu gedrängt, belastbar zu bleiben und neue Wege nach vorn zu beschreiten.

In der Vormittagssitzung des Forums zum 90. Jahrestag der Shanghai Concert Hall hielten FANG Jing, Geschäftsführer der Shanghai Concert Hall, Tsuyoshi Tsutsumi, Präsident der Suntory Hall (Japan), Craig Hassall, CEO der Royal Albert Hall (Großbritannien), und Yvonne Tham, CEO von Esplande -Theatres on the Bay (Singapur) die Eröffnungsreden, in denen sie auf die Herausforderungen eingingen, denen sich die Branche der darstellenden Künste gegenübersieht, und gaben Einblicke in die künftige Entwicklung der Konzertsäle auf Grundlage ihrer Erfahrungen bei der Bekämpfung der Pandemie in ihren jeweiligen Organisationen.

Tsuyoshi Tsutsumi, Cellist und Präsident der Suntory Concert Hall in Japan, sagte in seiner Eröffnunfsrede: „Durch diese Pandemie hat Suntory Hall erkannt, dass Online-Vorführungen uns über das Internet näher an die Welt gebracht haben, obwohl der Virus uns gezwungen hat, soziale Distanz voneinander zu gewinnen. Wir haben eine neue Möglichkeit entdeckt, ein potenzielles Publikum auch außerhalb des Saals zu erreichen – das sollte als ein Riesenschritt in unserer Geschichte betrachtet werden.“

Wegen der Pandemie ist die Royal Albert Hall zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg geschlossen. In seiner Eröffnunfsrede sagte Craig Hassall, CEO der Royal Albert Hall, dass die Royal Albert Hall nach der Schließung im Rahmen ihrer Digitalisierungsbemühungen neue Programme wie das Royal Albert Home ins Leben gerufen hat. Gleichzeitig hat die Royal Albert Hall, um sich an die neue Normalität der darstellenden Kunstindustrie anzupassen, strenge Maßnahmen ergriffen, um sich selbst zu einem zertifizierten COVID-fähigen Veranstaltungsort umzuformen. Herr Hassall sagte, dass “ wir alle angesichts der Herausforderungen im Jahr 2020 über neue Wege nachdenken müssen, Konzerte und Veranstaltungen zu veranstalten, und über unsere eigenen Länder hinausblicken müssen, um mehr Möglichkeiten der digitalen Beteiligung zu erkunden.“

Yvonne Tham, Geschäftsführerin der Esplanade – Theatres of the Bay (Singapur), nimmt online vom Konzertsaal der Esplanade aus am Forum teil und teilt in der Grundsatzrede ihren Glauben an die internationale Zusammenarbeit: „In einer Zeit der globalen Pandemie haben wir nicht nur nach innen geschaut, sondern auch die Bedeutung der Aufrechterhaltung von Netzwerken und der Zusammenarbeit an der internationalen Front erkannt. Sie berichtet auch über die neuen Versuche von Esplanade, Aufführungen während der Pandemie zu digitalisieren, sowie über den Start der „Esplanade Academy“, die Ausbildungsprogramme in technischer Produktion anbietet und dazu beiträgt, die Möglichkeiten für Menschen zu erweitern, Live-Musik auf neue Weise zu erleben.

In der Eröffnungsrede sagte Fang Jing, dass die Shanghai Concert Hall während der Pandemie immer ihrer Mission treu geblieben ist und weiter nach neuen Wegen und Möglichkeiten gesucht hat: „Wir haben viele neue Versuche unternommen, nicht nur zur Schaffung innovativer Werke, die den Wert der Kunst vermitteln, sondern auch, um unserer sozialen Verantwortung besser gerecht zu werden und die Kunst auf beispiellose Weise zu teilen.

Über SNS und Live-Streaming-Plattformen hat die Shanghai Concert Hall ihr Publikum über Online-Live-Auftritte und Veranstaltungen als „Concert Hall on the Cloud“ angesprochen. Diese bahnbrechenden Bemühungen zielen darauf ab, innovative Kooperationen zu ermöglichen und den Wert der Kunst in der neuen Zeit zu steigern. Die Shanghai Concert Hall hat daran gearbeitet, ihre Rolle von einem regulären Konzertsaal in ein intelligentes Theater und einen vielseitigeren Raum für Kunst zu verwandeln.

Ausführliche Podiumsdiskussionen

Neue Möglichkeiten, Kunststätten und klassische Kunst zu erforschen

Das Forum umfasst auch zwei Podiumsdiskussionen am Nachmittag. Die erste Diskussion dreht sich um „Die neue Normalität der darstellenden Künste, die durch Kunst + Technologie geschaffen wurde“. Zhang Xiaoding, Generaldirektor des Shanghai Grand Theatre und Cao Yan, Generaldirektor des Shaanxi Opernhauses/ Xian Concert Hall diskutieren mit Barbara Lebitsch, Direktorin für Künstlerische Planung der Elbphilharmonie und Emmanuel Hondré, Direktor der Konzertabteilung der Philharmonie de Paris / Cité de la musique, über neue Richtungen und Möglichkeiten der Verschmelzung von Theaterentwicklung und Technologie.

In der zweiten Sitzung mit dem Titel „Neue Möglichkeiten für klassische Musik“ diskutieren Xu Shuya, renommierter Komponist und Professor am Musikkonservatorium von Shanghai; Laurence Equilbey, Dirigent und Musikalischer Direktor des Orchesters Insula mit Wohnsitz in La Seine Musicale; der Geiger Daniel Hope und die Guzheng-Künstlerin (chinesische Zither) Luo Xiaoci, Vizepräsidentin der Shanghai Musicians Association und Direktorin des Shanghai Chinese Orchestra, über Themen wie Talentförderung, Status quo und Perspektiven der chinesischen Klassikindustrie sowie die kreativen Funktionen klassischer Musik.

Neue strategische Partnerschaften mit weltweit führenden Kunststätten

Der neue Versuch der Shanghai Concert Hall, enger mit seinen internationalen Kollegen zusammenzuarbeiten

Während des Forums hat die Shanghai Concert Hall auch online strategische Partnerschaftsabkommen mit der Royal Albert Hall und dem Royal Welsh College of Music & Drama unterzeichnet. Die Royal Albert Hall ist einer der berühmtesten Konzertsäle der Welt und zugleich mit vielfältigen Programmen auch einer der belebtesten. Die Dora Stoutzker Hall am Royal Welsh College of Music & Drama ist der erste zweckgebaute Kammerkonzertsaal in Wales; der Saal ist für seine Akustik bekannt und wird regelmäßig für den BBC-Wettbewerb Cardiff Singer of the World und seine Meisterklassen genutzt. Künftig werden die drei Parteien auf der Grundlage des gegenseitigen Respekts und der Gegenseitigkeit zusammenarbeiten, Erfahrungen austauschen und die Zusammenarbeit ausweiten, indem sie die Stärken des jeweils anderen in den Bereichen Geschäftsbetrieb, Kunsterziehung, Online-/Offline-Programmaustausch und Förderung junger Künstler nutzen. Gleichzeitig standen die drei Parteien auch in Kontakt mit anderen renommierten Organisationen der darstellenden Künste auf der ganzen Welt, darunter das Lincoln Center in den Vereinigten Staaten, das Opernhaus von Sydney in Australien und La Seine Musicale in Frankreich, um weitere Einzelheiten über das Knüpfen neuer Beziehungen in den Jahren nach der Pandemie zu erörtern.

Nach der Online-Unterzeichnung hat die Shanghai Concert Hall ihr erstes Auftragswerk The Tune of Water als Höhepunkt des markenübergreifenden Kooperationsprojekts der Halle „Music ?“ (Music Infinity) präsentiert. Das Stück wurde 2018 in der Shanghai Concert Hall uraufgeführt und 2019 zum chinesischen Frühlingsfest im Pekinger Tianqiao Performing Arts Center eingeladen – im selben Jahr wurde es vom Ministerium für Kultur und Tourismus des Landes unter die fünf nationalen „Herausragenden Programme mit Schwerpunkt China“ aufgenommen und im Juli beim Festival OFF d–Avignon in Frankreich vorgestellt. Seit seiner Uraufführung ist es von den nationalen und internationalen Medien und dem Publikum gut aufgenommen worden. Als letzter Tagesordnungspunkt des Forums kanalisiert The Tune of Water ethnische Rituale über das Theater in die heutige Zeit und teilt mit dem Publikum den Charme der Künste.

Webinar auf Abruf: https://b23.tv/Os2CYI und https://b23.tv/7LAcmM

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1328258/Shanghai_Concert_Hall_Forum_1.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1328259/Shanghai_Concert_Hall_Forum_2.jpg

Pressekontakt:

Chris Yip
chris@occasionspr.com
+852-3678-0135

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/150083/4759387
OTS: Shanghai Concert Hall

Original-Content von: Shanghai Concert Hall, übermittelt durch news aktuell

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