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Die Revolution der Robotik hat bereits begonnen

Aus unserem Alltag sind sie längst nicht mehr wegzudenken, die flinken kleinen Helfer, die ohne eigenes Zutun still und leise unliebsame Arbeiten erledigen: Roboter. In naher Zukunft dürften sie noch mehr Aufgaben übernehmen und uns vielleicht schon bald als Sozialpartner zur Seite stehen. Sie könnten Assistent, Therapeut und Unterhaltungspartner sein. Dazu müssten sie mit uns glaubhaft interagieren, mit uns reden und weinen können. So weit ist es noch nicht. Aber den Robotern mit Sozialkompetenz und eigener Persönlichkeit gehört die Zukunft.

In Gesellschaft macht es noch mehr Spaß


Einen solchen Unterhaltungspartner wünscht man sich auch zum Besuch eines Online-Casinos. Schließlich macht es in Gesellschaft viel mehr Spaß und Familie und Freunde haben nicht immer Zeit. Da wäre ein Roboter genau das richtige. Doch bevor man sich am Roulette-Tisch, bei Videogames oder Sportwetten unterhalten kann, steht ein langwieriger Registrierungsprozess an. Es sei denn, man entscheidet sich für ein Casino ohne Konto. Inzwischen haben weltweit viele Spieler diese „No Account Casinos“ für sich entdeckt, die ganz ohne Anmeldeformular und aufwendiger Registrierung auskommen. Es wird ein beliebiger Betrag eingezahlt und schon kann es losgehen.

Traum oder Albtraum?


Mag ein solcher Roboter als Partner und Hilfe im Haushalt wie die Erfüllung eines Traumes klingen, so wird moderne Robotik mit Blick auf den Arbeitsmarkt eher gefürchtet. Die Menschen haben Angst ihre Arbeit zu verlieren. Und diese Angst ist nicht unbegründet. In einem Züricher Hotel bringt ein Serviceroboter die Getränke statt der Etagenkellner. Zwar stecken interagierende Roboter noch immer in den Kinderschuhen, aber schon jetzt werden auch gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch intelligente Technik ersetzt. Selbst hochdotierte Jobs beispielsweise von Bankern und Juristen werden inzwischen von Algorithmen erledigt. Für den Menschen heißt das, er wird sich mehr als bisher mit Aus- und Weiterbildung beschäftigen müssen, und zwar ein Leben lang. Es wird kein durchgängiges Berufsleben von der Ausbildung bis zur Rente mehr geben. Der Mensch muss sich anpassen an eine sich ständig verändernde Arbeitswelt und auf seine Fähigkeiten und Stärken konzentrieren. Schon bis zum Jahr 2030 werden zwischen 400 und 800 Millionen Menschen eine neue Arbeit suchen müssen, so die Prognose eines bekannten Unternehmensberaters.

Nützliche Helfer, die das Leben leichter machen


Schon jetzt ist die Automatisierung in der Arbeitswelt weit vorangeschritten. Roboter erledigen wiederkehrende Bewegungen, Computer übernehmen die Verarbeitung großer Datenmengen, Selbstbedienungsmaschinen kümmern sich um den Kundendienst. Zu Hause schneiden Mähroboter den Rasen, Saugroboter kehren den Dreck weg, Heizung, Rollläden und sogar das Auto werden von intelligenter Technik gesteuert. Hier hat die Robotik den Alltag leichter gemacht und das möchte niemand mehr missen. Auch in der Medizin leisten Roboter gute Dienste, zum Beispiel als OP-Assistent und vielleicht bald auch schon in der Kranken- und Altenpflege. In einigen Pilotprojekten sind Pflegeroboter bereits im Einsatz. In diesem Bereich ist ihre Hilfe sehr willkommen, gibt es doch einen erheblichen Fachkräftemangel. Es kommt also immer darauf an, aus welcher Perspektive man die künftige Beziehung zwischen Mensch und Roboter betrachtet. Die Robotik-Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Deshalb sollte man sich frühzeitig damit auseinandersetzen und die Maschinen als das sehen, was sie sind und sein sollen: nützliche Helfer, die uns das Leben angenehmer machen.