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Die sanften Riesen am Berg begeistern die Jury – BILD

Das Projekt „Hollmann am Berg“ wird mit dem
renommierten Österreichischen Bauherrenpreis geadelt: Die
Auszeichnung honoriert Persönlichkeiten, die sich für die Baukultur
verdient gemacht haben. Das Herzensprojekt des Burgschauspielers und
Hofzuckerbäckers Robert Hollmann mit seinen neu interpretierten
Troadkästen galt von Anfang an als einer der Favoriten. Die Chalets
mitten im Zirbenwald der Turracher Höhe vereinen nicht nur
architektonisch die Tradition mit der Zukunft – auch sonst ist das
visionäre Konzept aufgegangen: Alte und neue Materialien zu vereinen,
sich der Turrach anzunähern und nicht einfach ein modernes
Architektenhaus zu erschaffen, die Vergangenheit zwar nachzuahmen,
aber gleichzeitig neu zu interpretieren.

Traditionell ist an den drei Chalets vor allem die Troadkastenform
– innovativ sind Ausführung, Ausstattung und Gestaltung. Die
ursprüngliche Holzbauweise der Region ideenreich zu verbessern, kam
bei der Fachjury gut an: Innen und außen wurde der selbe Baum wieder
zusammengesetzt. Im Inneren wurden Strom und Wasser in einer
minimalistischen Betonsäule inkludiert, die auch als Heizung dient.
Bemalt wurde diese mit „Mauerblümchen“, die dem Beton Seele
verleihen. Die Chalets kombinieren geschickt Holz und in Anthrazit
eingefärbten Beton, damit die Vorzüge alter und neuer Materialien zur
Geltung kommen. Die Doppelkastenfenster aus Lärchenholz öffnen wie
früher nach draußen.Liebevolle Details, wie Holzreiber statt
Türschnallen und die Lichtschalter Aufputz statt in der Wand
fungieren ebenfalls als Hommage an die Vergangenheit. Fantasienamen
und kleine Geschichten ziehen sich wie ein roter Faden durch die
Chalets und die 200 Holzvogerln, die darin „herumflattern“, erinnern
daran, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.

Da die edlen Häuser im steilen Gelände der Turrach stehen, ist die
Grundfläche eher gering. Dafür ragen die „sanften Riesen“, wie Robert
Hollmann die Chalets nennt, hoch aus dem Zirbenwald hinaus. Mit
Zimmerern aus Salzburg und Tischlern aus Kärnten ist ein Projekt
entstanden, in dem viel Herzblut steckt und das die Jury überzeugt
hat: „Bei meinen Vergnügungsstätten versuche ich mich stets in das
Gegebene einzufügen und die Architektur mit einer gewissen
Leichtigkeit zu vereinen.“, beschreibt er die Projektplanung. Der
Querdenker Hollmann ist überzeugt, dass sich die Urlauber hier
vorzüglich amüsieren werden: „Wir wollten ein Zuhause in der Natur
und mit der Natur entstehen lassen. Ein Zuhause in den Kärntner
Bergen, das die Region, deren Besonderheiten und auch deren
Geschichte ebenso widerspiegelt, wie die gehobenen Ansprüche des
Reisenden von morgen erfüllt – und übertrifft.“
[www.hollmann-turrach.at] (http://www.hollmann-turrach.at)

Weiteres Bildmaterial: [www.fufda.de/hollmann-bildarchiv]
(http://www.fufda.de/hollmann-bildarchiv)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM /
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Rückfragehinweis:
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Waltrichstr. 7, D-82069 Hohenschäftlarn
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