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Fast-Pass, Baby Switch, Online-Ticket & Co. – ERV-Tipps: Ab in den Freizeitpark

Das richtige Timing
Früh aufstehen oder lange bleiben: Gleich morgens oder kurz vor der Schließung sind die wenigsten Gäste im Park. „Eine Übernachtung in der Nähe zahlt sich durchaus aus“, weiß Wegener. Viele Parks, wie der Europapark in Rust haben eigene Hotels. „Im Europapark dürfen Übernachtungsgäste außerdem schon etwas früher in den Park. Wochenenden sind bei den Adrenalin-Fans naturgemäß sehr beliebt. Am Sonntag sind im Vergleich zum Vortag aber durchschnittlich weniger Besucher in den Parks“, so Wegener. Achterbahnfreunde sollten allerdings auch die Ferienzeiten der angrenzenden Länder und Bundesländer berücksichtigen. Auch zu bestimmten Jahreszeiten, wie der Weihnachtssaison, wenn viele Parks im Adventslicht erstrahlen, oder zu Halloween mit Gruselevents, kommen vermehrt Besucher in die Spaßparks. Ein weiterer ERV-Tipp für Ungeduldige: Wer Wartezeiten vor den beliebtesten Attraktionen vermeiden will, nutzt die Gunst der Stunde, wenn Shows oder Paraden stattfinden.

Der schnelle Ticketkauf
Um Schlangen vor der Kasse zu vermeiden, empfiehlt der ERV-Experte, die Karten bereits vorab online oder in den Unterkünften zu kaufen. „Viele Parks bieten mittlerweile eine eigene App, über die Adrenalin-Fans per Kreditkarte bezahlen und dann direkt mit dem Smartphone das Drehkreuz passieren können“, sagt Wegener. Für Wiederholungstäter lohnt sich eine Saison- oder Jahreskarte. Ebenso gibt es für viele Parks Kombitickets, mit denen Besucher Geld sparen und weitere Attraktionen in der Umgebung genießen können. Eltern sollten sich vorab erkundigen, ob es im ausgewählten Park einen Familientag mit Vergünstigungen gibt. Das ist beispielsweise im Freizeit-Land Geiselwind der Fall.

Das Picknick im Park
Die Mahlzeiten in den Restaurants sind meist teuer. Kleine Rucksäcke sind allerdings fast überall erlaubt. Zumindest einer mitgebrachten Flasche Wasser und eigenen Snacks steht somit nichts im Weg. „Im Legoland Günzburg zum Beispiel gibt es außerdem über den Park verteilt Wasserspender, an denen Gäste ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen können“, weiß Frank Wegener.

Der Fast-Pass
Eine ganz andere Methode, um die Warteschlange zu überspringen, bietet beispielsweise das Disneyland in Paris. Am Eingang ausgewählter Fahrgeschäfte lösen Freizeitgäste einen sogenannten Fast-Pass. Dieses Ticket gewährt zu einer bestimmten Uhrzeit bevorzugten Einlass. Actionfreunde betreten die Attraktion dann ohne Anstehen über einen Extraeingang. Bis dahin bleibt Zeit für Essen, Shows oder Souvenirgeschäfte.

Der Geheimtipp: Baby Switch
Für Familien mit größeren und kleineren Kindern sind Parks mit „Baby Switch“ an den Fahrgeschäften ideal. Dieser ermöglicht, dass die Älteren mit der Achterbahn fahren können, ohne dass ein Elternteil auf den Spaß verzichten muss. Dabei stellen sich alle gemeinsam an und geben den Mitarbeitern Bescheid, dass sie den Baby Switch wahrnehmen möchten. Mutter oder Vater wartet nun mit dem jüngeren Kind, das noch nicht auf die Attraktion darf und der jeweils andere genießt den Adrenalinkick. Anschließend dürfen die beiden ohne erneute Wartezeit die Plätze tauschen. Die großen Kinder dürfen dabei gleich zweimal fahren.

Gut abgesichert oder nicht?
Für den Fall, dass ein Unfall oder eine Krankheit den Ausflug in den Freizeitpark verhindert, bietet die ERV mit der Ticketversicherung finanzielle Sicherheit. Bereits gekaufte Eintrittskarten werden in diesem Fall vollständig erstattet.
Weitere Infos unter www.erv.de.

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