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Genießen im Einklang mit der Natur

Ein Highlight wird noch besser: Das sonntägliche Bergfrühstück in Haubers Schwalbennest ist für die Gäste des Naturresorts immer etwas Besonderes. Um dieses kulinarische Naturerlebnis noch hochwertiger zu gestalten und die Nutzung das ganze Jahr über zu ermöglichen, haben sich Sigrid und Klaus Hauber für einen Aus- und Umbau der Eventlocation entschieden. In Zusammenarbeit mit der Firma Elsner Design, dem Architekten Erich Braitmayer und weiteren Baufirmen aus der Region entstand nun innerhalb von zwei Jahren eine einzigartige Kulisse mit Panorama-Ausblick. In der Optik eines übergroßen Vogelnests thront der neue Bau auf dem Aussichtspunkt des 60 Hektar großen Naturresorts und passt sich mit der Naturholzverkleidung und gedeckten Farben an den umgebenden Wald an. Das neue Servicehäuschen, die Waldtoiletten mit Panoramafenster und die mit Luft beheizten Sitznischen ermöglichen dem Haubers-Team ab sofort, verschiedene gastronomische Veranstaltungen mit mehr Komfort anzubieten. Der Fokus liegt dabei auf geselligem Beisammensein und typisch Allgäuer Küche mit hochklassigem Niveau. Rund 350.000 Euro haben die Umbaumaßnahmen des Schwalbennests gekostet, wo in Zukunft zirka 120 Personen mitten in der Natur kulinarisch verwöhnt werden können. Die Übernachtungspreise im Vier-Sterne-Superior-Hotel beginnen bei 147 Euro pro Person in einem der Themenzimmer mit Halbpension. Buchungen werden unter der Telefonnummer +49 8386 93305 oder der E-Mailadresse info@haubers.de entgegengenommen. Weitere Informationen finden sich auf www.haubers.de.

Durch die Verwendung von Holz, Glas und schwarzem Granit fügen sich das Servicehäuschen mit der nestartigen Fassade und die dahinter liegenden Waldtoiletten harmonisch in die Umgebung ein. Für die Naturholzverkleidung wurden die Äste von insgesamt vier Wettertannen aus Haubers Naturresort verwendet. Um das Gestaltungskonzept der in schwarz gehaltenen Waldtoiletten mit Panoramafenstern konsequent umzusetzen, haben sich die Gastgeber zum Beispiel für die Verwendung von schwarzem Toilettenpapier als Hingucker entschieden. So entsteht beim Gang auf die Toilette das Gefühl, man befindet sich mitten im Dickicht. Während die Herren den Blick durch die Fenster in den Wald wandern lassen, blicken die Damen auf die umgebende Bergwelt hinaus. Erreichen können Gäste das Schwalbennest entweder auf dem Heuwagen der von Klaus Hauber mit einem alten Fendt-Traktor den Berg hochgezogen wird oder zu Fuß innerhalb von 20 Minuten auf dem hauseigenen Wanderweg. Im Zuge des Umbaus findet das Bergfrühstück nun in einer verschlankten und ursprünglicheren Version als zuvor statt. So wurde beispielsweise das Angebot an exotischen Früchten und verschiedensten Aufschnitt-Varianten reduziert, um sich dafür mehr auf regionale und hausgemachte Produkte zu konzentrieren. Durch die neue Frontkochstation im Küchengebäude können warme Eierspeisen nun frisch vor den Augen der Gäste am Buffet zubereitet werden und für Liebhaber des typischen Allgäuer Frühstücks gibt es Grießmus, Bratkartoffeln und Bohnenkaffee, so wie es der Großvater der Gastgeber früher zu essen pflegte. Auch beim Abendevent „Kulinarik am Berg“ soll das neue Schwalbennest-Konzept den Besuchern die Allgäuer Tischkultur etwas näherbringen. So werden die Speisen nicht wie beim Frühstück komplett an einem Buffet serviert, sondern mitunter in großen Töpfen an den Tisch der Sitzinseln gestellt, wo alles gemeinschaftlich geteilt wird.

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