Emmerich, 17. Februar 2026: Die Hantermann-Gruppe ist seit Gründung im Jahre 1957 einer der führenden europäischen Servietten- und Einwegtischwäschehersteller mit Hauptsitz in Emmerich am Rhein. Die Kernkompetenz und der Fokus des Familienunternehmens liegen seit dem 1. Tag auf der Produktion und dem Vertrieb von individuellen Premium Servietten. Zu den Hauptkunden zählen gastronomische Betriebe, Hotels, Cateringunternehmen, Industriebetriebe, Werbeagenturen und Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen in ganz Europa.
Corona, weltpolitische Veränderungen und die Digitalisierung haben Hantermann in den letzten Jahren – wie viele andere Unternehmen auch – vor große Herausforderungen gestellt. Auch das veränderte Konsumverhalten führte dazu, dass man bewährte Pfade verlassen musste und Strukturen überdenken musste.
„Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und lassen nur ungern von liebgewonnenen Gewohnheiten ab, das war auch bei uns nicht anders, aber wir mussten umdenken“, sagt Michael Hantermann, CEO der Unternehmensgruppe.
Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren daher viel in neue Maschinen und den technischen Fortschritt, sprich die Digitalisierung, investiert und in diesem Zusammenhang alle Prozesse und die sich verändernden Kundenanforderungen analysiert und ausgewertet. „Nicht alles hat bei uns große Freude ausgelöst, doch auch das gehört zu einer objektiven Analyse dazu und es muss unser Anspruch sein uns für die Zukunft optimal aufzustellen“, führt Thorsten Luttkus aus, der seit 2022 bei Hantermann als CFO die Bereiche Finanzen und Verwaltung verantwortet.
Insbesondere für 2025 aber auch 2026 stehen daher weitere und teils erhebliche Investition an, welche notwendig sind um heutigen und zukünftigen Kundenanforderungen nicht nur gerecht zu werden, sondern deren Erwartungen zu übertreffen.
Bereits in 2024 hat man Teile des Lagers an der Werner-Heisenberg-Straße in ein neues Lager an der s-Heerenbergerstraße 384 in Emmerich überführt und aktuell sucht man wieder nach Optionen, um noch weitere Bereiche auszulagern. „Wir stoßen an unserem jetzigen Produktionsstandort schon seit längerem an unsere Grenzen und benötigen weitere Flächen um die Produktion zu erweitern“, erläutert Wolfgang Nitsche, ebenfalls CEO des Untermehmens.
Übrigens: Michael Hantermann vertritt seit dem Sommer 2025 als Senator die Hantermann Unternehmesgruppe im Senat der Wirtschaft Deutschland.
Die Verleihung der Berufungsurkunde an Michael Hantermann erfolgte in Berlin durch den Vorstandsvorsitzenden des Senats der Wirtschaft, Norbert Streveld.
Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen und ist eine parteiunabhängige Unternehmensorganisation, die sich für eine zukunftsfähige Gesellschaft und eine globale Ökosoziale Marktwirtschaft einsetzt. Er versteht sich als zivilgesellschaftliche Kraft und bietet einen Know-how-Transfer zwischen Unternehmen, um politische Entscheidungsträger zu unterstützen.
Der Senat der Wirtschaft ist keine Interessenvertretung einzelner Unternehmen oder Branchen, sondern verfolgt einen gemeinwohlorientierten Ansatz. Er arbeitet an der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung und setzt sich für eine nachhaltige und soziale Marktwirtschaft ein.
Zu den Ehrensenatoren der Organisation gehören bekannte Persönlichkeiten wie Jean-Claude Juncker, Günther Verheugen oder Jürgen Rüttgers.
Michael Hantermann ist seit rund zehn Jahren Geschäftsführer beim Emmericher Unternehmen. Der Traditionsbetrieb wurde 1957 von seinem Vater Franz Josef Hantermann gegründet.
