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Leipzig – eine pulsierende Großstadt!

In der Liste der deutschen Großstädte belegt Leipzig derzeitig den achten Platz.

Wurden Ende 2020 über 605000 Einwohner gezählt, prognostiziert man 10 Jahre später, also Ende 2030, ca. 645000 Einwohner!
Um das Wachstum der Stadt zu fördern, werden allein 2021 Investitionen in Höhe
von 900 Mio. getätigt.
Viele interessante Projekte, die bereits in der 5. Auflage des eBooks
“Leipzig – Neubau, Sanierung und Verfall“ dokumentiert wurden, werden fortgeführt und um neue erweitert.
Zur Zeit noch Brachflächen, werden historische Areale wieder bebaut und damit zu neuem Leben erweckt.

Hier einige Beispiele:

Quartier Krystallpalast

Die Geschichte dieses Areals östlich des Leipziger Hauptbahnhofs reicht bis ins Ende des 19. Jahrhunderts.
Hier entstand das legendäre Ensemble „Krystallpalast“ – eine Vergnügungsstätte mit vielfältigen Möglichkeiten.
Durch Bombenangriffe 1943 total zerstört, baute der Zirkus Aeros hier eine Halle auf.
Später diente sie unter dem Namen „Haus der heiteren Muse“ als Ort für verschiedenartigste Veranstaltungen.
Nach der Wende stand der Komplex leer. Durch einen Brand wurde er 1992 komplett zerstört.
Auf diesem über 20000 m² großen Areal entsteht nun ein neuer Stadtteil mit Wohnungen, Büros, Gastronomie und Hotel.
Der Baustart wird noch in diesem Jahr erfolgen.

Wilhelm-Leuschner-Platz

Dieser Platz liegt am südlichen Rand der Innenstadt.
Seit Ende des 2.Weltkrieges ist es eine fast 6 Hektar große Brachfläche.
Zur Gestaltung und Nutzung dieser Fläche, unter der sich noch die unterirdischen Räume der ehemaligen Markthalle befinden, gab es zahlreiche Ideen und Vorschläge.
Nunmehr ist die Entwicklungskonzeption soweit gediehen, dass voraussichtlich noch 2021 mit den ersten Arbeiten begonnen wird.
Der Bebauungsplan sieht Wohnungen, ein Forschungsinstitut der Universität, einen Neubau des Leibniz-Instituts für Länderkunde sowie eine Markthalle vor.

Gewässernetz

Ein sehr interessanter und wichtiger Aspekt der Entwicklung der Stadt Leipzig ist der Ausbau des Gewässernetzes.
Bereits in dem eBook „Leipzig – Neubau, Sanierung und Verfall“ wird ausführlich darauf eingegangen.
Bedeutende Erfolge wurden bereits erzielt.
Wichtiger Bestandteilist der Pleißemühlgraben. 1951 wurde er überwölbt.
Nunmehr soll er von der Käthe-Kollwitz-Straße bis zum Zoo wieder ans Licht geholt werden. Am Zoo fließt er dann in die Parthe.
Bis 2030 soll der gesamte Graben im historischen Verlauf wieder geöffnet sein.

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