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Marcus Sorg: „Ich finde es unglaublich spannend junge Spieler zu sehen, wie sie mit der Atmosphäre umgehen“ Der 27. Mercedes-Benz JuniorCup – am 6. und 7. Januar in Sindelfingen im Glaspalast (AUDIO)

Anmoderation:

Er wird das erste Fußball-Highlight im Jahr 2017 sein: der
Mercedes-Benz JuniorCup in Sindelfingen bei Stuttgart. Am 6. und 7.
Januar trifft die Crème de la Crème des nationalen und
internationalen Jungendfußballs im Kleinfeld in der Halle des
Glaspalasts aufeinander. Mit der TSG 1899 Hoffenheim, RB Leipzig und
Schalke 04 sind beim diesjährigen Turnier gleich drei der besten
deutschen U19-Jugendteams dabei. Der VfB Stuttgart als Lokalmatador
komplettiert das deutsche Quartett. Für internationales Flair im
Ländle sorgen außerdem die Teams von Rapid Wien, Rosenborg Trondheim,
Leicester City und der U19-Nationalmannschaft von Südkorea. Kein
Wunder, dass sich bei der heutigen Pressekonferenz im größten
Mercedes-Benz Werk in Sindelfingen ganz prominenter Besuch
angekündigt hat. Kein geringerer als Marcus Sorg, der Co-Trainer der
deutschen Nationalmannschaft, gab sich die Ehre um für das
Jugendhallenfußball-Turnier Rede und Antwort zu stehen. Welchen
Stellenwert der Mercedes-Benz JuniorCup für den Assistenten von
Joachim Löw genießt, wie er die Entwicklung im deutschen
Jungendfußball sieht und ob wir in Sindelfingen den ein oder anderen
Spieler beim Confederations Cup in Russland sehen werden, darüber
haben wir uns mit Marcus Sorg unterhalten.

1. Frage: Herr Sorg, Sie sind regelmäßig zu Besuch beim JuniorCup.
Welchen Stellenwert hat das Turnier? Für mich persönlich und für den
DFB ist es natürlich ein Turnier mit hohem Stellenwert, weil viele
Mannschaften mit Top-Qualität und viele Jugendspieler, die eine sehr
hohe, individuelle Qualität haben, dabei sind. Gepaart mit der
Atmosphäre in der Halle, mit dem ganzen drum herum und wie alles
organisiert ist, hat das natürlich einen hohen Stellenwert. (0:11)

2. Frage: Leroy Sané und Joshua Kimmich haben vor zwei und drei
Jahren noch beim Mercedes-Benz JuniorCup gespielt, heute sind Sie bei
zwei europäischen Spitzenclubs unter Vertrag. Inwiefern ist das
Turnier im Glaspalast ein Sprungbrett für die Stars von morgen? Die
Möglichkeit besteht natürlich, nur sollte man die Erwartungen nicht
zu hoch setzen, weil das einen wahnsinnigen Druck auf die Spieler
ausübt. Die Jungs sind jung, sie haben auch Zeit, aber ich denke,
dass wir ausreichend Spieler sehen werden, die das Potenzial dazu
haben. (0:27)

3. Frage: Neben der Herausforderung, gegen internationale Topteams
anzutreten, wird das Turnier auch live übertragen. Wächst dadurch der
Druck bei den jungen Spielern? Ich gehe davon aus, dass die Spieler
das mehr beeindruckt – die Atmosphäre im Stadion, die Möglichkeit der
Live-Übertragung. Das sind die Dinge, die wichtig sind, um
Erfahrungen zu sammeln und die die Spieler lernen müssen. Also umso
jünger, umso besser. (0:15)

4. Frage: Im Sommer findet in Russland der Confederations Cup
statt. Joachim Löw hat betont, dort jungen Talenten eine Chance geben
zu wollen. Sehen wir im Januar beim JuniorCup vielleicht den einen
oder anderen Kandidaten, der im Sommer für die Nationalmannschaft
aufläuft? Ich bin sicher, dass das Turnier im Sommer in Russland für
uns, neben dem sportlichen Aspekt, auch den Aspekt hat, den ein oder
anderen jüngeren Spieler zu sehen und dass dieser auch Erfahrungen
sammelt, die uns dann unter Umständen bei der WM 2018 weiter helfen
können. (0:18)

5. Frage: Die letzten Jahre waren Sie immer zu Gast beim
Mercedes-Benz JuniorCup, dieses Jahr auch? Für mich ist das ein
fester Termin. Ich war die letzten Jahre immer und werde jetzt auch
im Januar wieder da sein. Ich finde es unglaublich spannend junge
Spieler zu sehen, wie sie mit der Atmosphäre umgehen. Ich selbst
genieße die Atmosphäre in der Halle immer. Man trifft viele Leute und
man hat das Gesamtpaket von sportlicher Qualität mit der ganzen
Atmosphäre, über auch persönliche Dinge, finde ich ist es ein
gelungenes Turnier und eine gelungene Veranstaltung, die die letzten
Jahre Stand hatte. Ich freue mich auf Januar. (0:33)

6. Fragen: Mercedes-Benz JuniorCup wie wichtig ist es für den DFB
einen solch starken Partner an der Seite zu haben? Starke Partner
sind immer wichtig, weil starke Partner einen weiterbringen. Starke
Partner suchen starke Partner, weil, man hat Synergien davon. Ich
freue mich, dass Mercedes-Benz uns so unterstützt, deswegen komme ich
gerne im Januar hier her. (0:19)

Abmoderation:

Marcus Sorg, der Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft, bei
der heutigen Pressekonferenz des Mercedes-Benz JuniorCup. Am 6. und
7. Januar findet im Sindelfinger Glaspalast die 27. Auflage statt.
Übertragen wird das Turnier an beiden Tagen auf Sport1 im Free-TV.
Mit dabei sind die U19-Mannschaften des VfB Stuttgart, FC Schalke 04,
RB Leipzig, TSG 1899 Hoffenheim, Rapid Wien, Rosenborg Trondheim,
Leicester City und die U19 Nationalmannschaft von Südkorea.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Mercedes-Benz, Claudia Merzbach, Jan Weber 0711 17 95379
all4radio, Lennard Remesch, Lydia Bautze 0711 3277759 0

Original-Content von: Mercedes-Benz, übermittelt durch news aktuell

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