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Nie wieder ohne Smartphone

Rund fünfzehn Jahre ist es her, seit die Smartphones so richtig Einzug in unsere Gesellschaft hielten. Bekam man vorher noch eine kleine Panikattacke, wenn man versehentlich auf den Internet Button kam, gehört das Internet am Handy heute einfach dazu. Mehr als zwei Stunden verbringen die Deutschen täglich an ihrem Handy – WhatsApp sowie soziale Medien zählen dabei zum liebsten Zeitvertreib, aber auch zahlreiche andere Dienste haben unser Leben nachhaltig verändert. Ebenso lieben wir unser Handy als Accessoire – vor allem aufgepeppt mit schönen Samsung Galaxy S21 Plus Hüllen.

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/menschen-frau-freunde-text-handy-2591670/

So hat sich unser Leben seit der Erfindung eines Smartphones verändert

Ein Smartphone ist so viel mehr als nur ein Telefon. Tatsächlich gehört die herkömmliche Art der Telefonie zu den Bereichen, die zunehmend in den Hintergrund gedrängt werden. Stattdessen macht das Handy uns das Leben leichter und nimmt uns Aufgaben ab, die wir früher manuell selbst erledigen mussten oder für die Hilfsmittel nötig waren.

Erleichterung im Alltag

Dieser Trend ist in allerlei Lebensbereichen zu beobachten. Das Smartphone wird dabei fast zu einer Art persönlicher Assistenz, die uns hilft, uns leichter in unserem hektischen Alltag zurechtzufinden.

Navigation

Nur wenige Menschen können heute noch Straßenkarten lesen, weil es einfach nicht mehr nötig ist. Das mobile Navigationssystem wurde auch schon abgelöst – durch das Smartphone. Dieses findet stets die beste Route für uns. Neben dem Straßenverkehr bietet es meist sogar die Möglichkeit, Fußgänger-Routen oder sogar Bahnverbindungen auszuwählen. Smartphone Hersteller beobachten das Nutzerverhalten und können so stets daran feilen, Navi Dienste und andere Apps so zu optimieren, dass andere Hilfsmittel überflüssig werden.

Konzertbesuche

Wer möchte, kann sein Smartphone als Webcam nutzen, und zwar nicht nur bei der Videotelefonie, sondern auch bei virtuellen Vorträgen, Seminaren oder Konzerten. Was früher als „zweitklassiges Erlebnis“ abgestempelt wurde, gehört spätestens seit Beginn der Corona Pandemie zum Alltag.

Bilder schießen und bearbeiten von überall

Eine der Anwendungen, die die Deutschen an ihrem Smartphone besonders lieben, ist die Kamera. Vor einigen Jahren waren Handy-Fotos qualitativ noch ziemlich minderwertig. Aber heute kann ein Smartphone mit guter Kamera Ergebnisse liefern, die sogar jenen einer Spiegelreflexkamera mithalten können. Wer gerne immer und überall fotografiert, sollte sich jedoch unbedingt mit dem Thema Handyhüllen auseinandersetzen. Vor allem auf Wanderungen oder in größeren Höhen sorgt dabei eine Handyhülle mit Band für Schutz. Sichert man sein Handy nicht ausreichend, kann es beim Schießen des Traummotivs sonst schnell in die Tiefe stürzen. Die Handyhüllen sollten dabei immer zum spezifischen Handy-Modell passen.

Fotobearbeitung Apps runden die Qualität der Fotos ab. Was früher Grafikern vorbehalten war, gehört heute schon beinahe zu den Basics.

Briefe etc.

Briefe? Der moderne Smartphone-Nutzer kann auch ohne Brieftauben und Postautos mit seinen Freunden und Bekannten, ja, sogar mit Behörden in Kontakt bleiben. Beliebte Messenger-Apps wie WhatsApp oder auch über die sozialen Medien sorgen für einen schnellen Datenaustausch. Wer es konservativer mag, kann aber auch auf das Email-Programm auf dem Smartphone zurückgreifen.

Kontakte, Geburtstage

Auch das Verwalten von Kontakten fällt uns in Zeiten der Smartphones sehr viel leichter. Einmal eingespeichert, kann ein Eintrag jederzeit aktualisiert oder ergänzt werden. Besonders beliebt: die Geburtstagserinnerungen. Meldet das Smartphone einen Geburtstag, kann man direkt gratulieren und läuft nicht Gefahr, den Ehrentag eines lieben Menschen zu vergessen.

Wettervorhersage

Vor allem im Freizeit-Tourismus zählen Wetter Apps zu den größten Segen. Der enorme Vorteil dieser Apps dem herkömmlichen Wetterbericht in den Nachrichten gegenüber liegt auf der Hand: Die Daten werden permanent aktualisiert, so dass man auf dem aktuellen Stand ist. Vor allem für Wanderer, Tourer oder Extremsportler ist das besonders wichtig.

Macht uns unser Handy süchtig?

Unser Smartphone birgt unzählige Vorteile, treibt uns damit aber auch in eine Art Abhängigkeit. Früher wechselte der Gegenstand in unseren Händen einfach öfter. Mal war es ein Buch, mal eine Zeitschrift, die Tageszeitung oder der Taschenkalender, mal ein Stift oder auch die Landkarte. Heute vereint ein einziges Gerät all den Nutzen, den früher ein Sammelsurium von Hilfsmitteln lieferte. Vor diesem Hintergrund sollte man sein Handy auch mal getrost zur Seite legen und sich bewusst mit anderen Dingen beschäftigen, um eine Sucht zu vermeiden.