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„Nur wer Neues wagt, kann Neues entstehen lassen!“ / Stadt Hannover steht im Finale des nationalen Auswahlverfahrens „Kulturhauptstadt Europas 2025“ (FOTO)

„Ausruhen ist nicht, aber heute wird gefeiert!“, jubelt
Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf, die mit ihrem Bewerbungsteam Hannover
2025 live in Berlin die Jury-Entscheidung miterlebt hat, die Hannover neben
Magdeburg, Nürnberg, Chemnitz und Hildesheim ins Finale des nationalen
Wettbewerbs „Kulturhauptstadt Europas 2025“ befördert hat.

Oberbürgermeister Belit Onay, der die Jury-Entscheidung beim Public Viewing im
Neuen Rathaus mit vielen Unterstützer*innen, Förder*innen, Ideengeber*innen und
allen beratenden und politischen Gremien verfolgt hat, freut sich, dass
Hannovers mutige Bewerbung den richtigen Ton getroffen hat. „Wir haben alles
gegeben und sind mit unserer sehr eigenen, mutig-kreativen Bewerbung bewusst ins
Risiko gegangen: Nur wer Neues wagt, kann Neues entstehen lassen.“ Er verspricht
für die nächsten Monate bis hin zum Ende des Wettbewerbsverfahrens seine volle
Unterstützung für ein „Gesamtwerk, das besser wird, umso mehr Leute sich
engagieren“. „Wir wollen eine Plattform für die Diskussion über die großen
europäischen Themen wie Mobilität und Verkehrswende, wie soziale Spaltung und
wie Klimawandel sein. Dazu laden wir alle ein. Wir müssen Experimente wagen, um
auf die aktuellen Herausforderungen gemeinsam Antworten zu finden.“

Eng mit dem Finale und der damit nötigen Konkretisierung aller Projekte für das
2. Bid Book geht auch die Arbeit am Kulturentwicklungsplan (KEP) einher. Die
Kulturhauptstadtbewerbung hat einen einmaligen Prozess angestoßen und positive
Veränderungen für die Stadt bewirkt. „In Hannover ist im Bewerbungsprozess durch
die interdisziplinäre Zusammenarbeit eine neue Dynamik der gegenseitigen
Inspiration und Vernetzung entstanden, die eine Aufbruchsstimmung weit über die
Kulturszene hinaus erzeugt hat“, bilanziert Beckedorf. „Mit dem KEP machen wir
die Kulturstadt Hannover fit für die Zukunft“, kündigt Beckedorf an.

Beispielhaft dafür sollen folgende Referenzprojekte im KEP stehen, die den Weg
Hannovers hin zu einer europäischen Kulturmetropole unterstützen und dazu
beitragen, das vielfältige und qualitativ hochwertige Kulturangebot Hannovers
lokal, aber auch international sicht- und wahrnehmbarer zu machen: -Stärkung der
UNESCO City of Music mit einem 10-Punkte-Plan, -Stadtteilkultureinrichtungen und
-bibliotheken als Begegnungsorte im Stadtteil für alle Generationen,
-transkulturelle Öffnung der Kulturlandschaft Hannovers und Förderung des
internationalen, auch interdisziplinären Kulturaustauschs, -Entstehung eines
Kompetenzzentrums Kulturelle Teilhabe, -Aufbau einer interaktiven digitalen
Plattform und -Verbesserung der Kulturkommunikation.

Der Stand der Kulturentwicklungsplanung, die neben den Referenzprojekten auch
zahlreiche weitere Maßnahmen enthält, wird im Januar 2020 der Öffentlichkeit
vorgestellt und auch online zur Verfügung stehen. So lädt die Stadt für den 27.
Januar 2020 zu einer großen Beteiligungsveranstaltung ein, bei der die
Möglichkeit zu einem offenen Diskurs über die Kulturstrategie und mögliche
Maßnahmen und Referenzprojekte sowie die Aufnahme von weiteren Perspektiven und
Anregungen besteht.

Pressekontakt:

Anja Menge
Pressesprecherin
Büro Oberbürgermeister
Landeshauptstadt Hannover
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Trammplatz 2, 30159 Hannover
Telefon: 0511/ 168-44176
E-Mail: anja.menge@hannover-stadt.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/80725/4466990
OTS: Landeshauptstadt Hannover

Original-Content von: Landeshauptstadt Hannover, übermittelt durch news aktuell

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