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ROOQ: Vier Fäuste für große Ziele

Christina Hammer und Agit Kabayel als Sportpartner für die revolutionäre Sensor-Technologie – Olympiasieg und WM-Titel fest im Blick

Leistungsdiagnostik ist längst ein fester Bestandteil im Sport. Doch bisher gab es keine Technologie, welche die etwa aus dem Fußball bekannten Datenerhebungen – mit wichtigen Leistungsanalysen vom Ballbesitz, über Zweikampfquote und Passgenauigkeit bis hin zu den Expected Goals – auf den Boxsport hätte übertragen können. „Mit unserer Sensor-Technologie ändert sich das“, betont Ralf Rüttgers, CEO bei ROOQ (https://rooq.de/de/).

Christina Hammer, sechsfache Profi-Weltmeisterin, und Agit Kabayel, Ex-Europameister und Schwergewichts-Hoffnung mit 20 Siegen in 20 Profi-Duellen, haben bereits intensiv mit den ROOQ-Sensoren trainiert.

„ROOQ ist ein perfekter Spiegel meiner Leistung. Diese kleinen Sensoren kennen mich in- und auswendig. Als hätten sie mir schon seit Jahren beim Boxen zugeschaut. Beim Schattenboxen überprüfen wir unsere Bewegungen vor dem Spiegel und arbeiten an kleinen und größeren Korrekturen. Die Sensoren zeigen mir jedoch bei der Datenanalyse meine gesamte Trainingsleistung“, so Kabayel. Auf dem Weg zu einem WM-Kampf im Schwergewicht, vertraut der 28-Jährige deshalb auf ROOQ. „Ohne diese Hilfe zu trainieren, ist sicher möglich, aber es macht für mich weitaus mehr Sinn.“

Auch Christina Hammer hat große Träume. Als Profi-Weltmeisterin will sie nach Gold bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio greifen. Ein ungewöhnlicher Schritt – die Reamateurisierung. Das bedeutet, dass sie ihre Leistung in nur noch drei Runden zeigen wird. „Ich weiß nicht, ob so etwas vor mir schon mal eine Boxerin probiert hat. Natürlich hatte ich einen Plan für die Umstellung und auch ein Gefühl, wie es gehen könnte. Aber ROOQ liefert mir unbestechlich die Daten hierfür. Es ist wie ein Navigationsgerät, in das ich ein Ziel eingebe. Die ROOQ-Sensoren stellen keine Fragen, sie liefern Antworten.“

Mit ROOQ einen Schlag voraus

Das Unternehmen tritt mit seiner Technologie zur Trainingsanalyse in wenigen Wochen in den internationalen Markt ein. Im Vorfeld ist die ROOQ Box in einer limitierten Auflage erhältlich und auch die App mit individuellem Trainingsplaner steht in Kürze den Athleten zur Verfügung.

Die in Deutschland entwickelte Technologie erfasst die boxspezifischen Leistungsparameter zum Schlagverhalten, zur Schlaggeschwindigkeit, zur Variabilität und zur Schlagkraft jedes einzelnen Schlages mit einer wissenschaftlichen Genauigkeit von fast 100 Prozent. Die Sensoren unterscheiden automatisch zwischen linker und rechter Hand sowie vier verschiedenen Schlagarten je Seite. Der Sportler kann sie immer und überall nutzen. Sensoren anlegen, trainieren, fertig! ROOQ passt sich voll und ganz jeder Trainingseinheit an – automatisch. Die ROOQ Coaching Zone, das weltweit erste Trainerportal für den Boxsport, visualisiert die Leistungsdaten für den Trainer und schafft Transparenz für seine persönliche Wahrnehmung, Kenntnis und Bewertung.

Ring frei für eine Weltneuheit

„Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, den Boxsport noch besser zu machen. Mit der ROOQ Technologie bekommt jeder Boxer und Trainer erstmals die Möglichkeit, seine Trainingsleistungen individuell zu messen und sich langfristig weiterzuentwickeln. Ein wichtiger Schritt, um den Boxsport digital und damit zukunftsfähig zu gestalten“, sagt Henry Maske, Chief Sports Officer.

rooq.de/media

Video – https://mma.prnewswire.com/media/1500154/ROOQ.mp4

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1479853/ROOQ_Logo.jpg

Pressekontakt:

Sandra Schmitz
media@rooq.de
+49 (0) 241 41252019
Weitere Informationen auf rooq.de.

Original-Content von: ROOQ GmbH, übermittelt durch news aktuell

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