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Taekwondo Poomsae… Was ist das?

Unterschieden werden bei den Taekwondo-Formen die Schülergrade Taeguk (8 Taeguks und der Vierseitenschlag Saju Jirugi für den Anfänger Kup) und die Meistergrade Poomsae (9 Poomse für die Schwarzgurte oder Black Belts).

Zweck der Tkd-Formen ist das Aneignen der verschiedenen Taekwondo-Techniken, bei denen man Angriffs- und Verteidigungstechniken ohne Gegner und ohne Verletzungsgefahr üben kann.

Nach einer festgelegten Reihenfolge müssen dabei Bewegungen, Schritte und Techniken (Kicks, Blöcke) im Dojang absolviert werden, wobei sich der Schwierigkeitsgrad mit jeder höheren Taekwondo-Form steigert.

Jede Form beginnt mit einer Abwehrtechnik, was den friedvollen Charakter des Taekwondo betont.

Beim Formen-Lauf kommt es auf eine gute Gleichgewichtsverlagerung, die richtige Atmung, Konzentration, den wohl dosierten Einsatz von Geschwindigkeit und Kraft sowie Rhythmusgefühl an.

Aber auch die Koordination ist von großer Bedeutung, enden doch alle Taekwondo-Formen dort, wo sie angefangen haben. Der Ausübende muß nach Beendigung der Technik- und Bewegungsabfolge wieder exakt an der Stelle stehen, an der er die Form begonnen hat.

Darüberhinaus sind Bewegungsformen, die konzentriert mehrmals hintereinander ausgeführt werden, auch eine Art der Meditation: Erst durch vollständiges Verständnis der Techniken und ihrer Zusammenhänge können Taekwondo-Formen frei von überflüssigen Gedanken in völliger Harmonie durchgeführt werden, was schließlich zur Meditation führt.

Erreicht ein Formenläufer diese Stufe, braucht er sich um Fehler auch keine Sorgen mehr zu machen.

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