Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024

Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024

– Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009
– Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr
– Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren

Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,

Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen deutlich gesunken

Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen deutlich gesunken

– Geringere Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern und aus der Ukraine
– Negativer Wanderungssaldo gegenüber der EU
– Schweiz, Österreich und Spanien häufigste Zielländer bei Fortzügen

Im Jahr 2025 sind rund 235 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. Damit ist die Nettozuwanderung gegenüber dem Vorjahr mit -45 % deutlich gesunken (2024: 430 000 Personen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endg&u

Einzelhandelsumsatz im April 2026 real um 0,3 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im April 2026 real um 0,3 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,3 % zum Vormonat (real)

+0,3 % zum Vormonat (nominal)

-0,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,4 % zum Vorjahresmonat (nominal)

März 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

-0,3 % zum Vormonat (real)

+0,3 % zum Vormonat (nominal)

-0,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Sta

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2026: +11,5 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2026: +11,5 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis März 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+14,0 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt

+13,7 % bei Einfamilienhäusern

+23,2 % bei Zweifamilienhäusern

+14,9 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

Im März 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 11,5 % oder 2 200 Baugenehmigungen mehr als im März 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigte

Tourismus in Deutschland im März 2026: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im März 2026: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, März 2026

33,6 Millionen

+3,1 % zum März 2025

Im März 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 33,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,1 % mehr als im März 2025.

Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Inland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Februar 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+17,6 % bei Wohngebäuden insgesamt

+14,2 % bei Einfamilienhäusern

+25,8 % bei Zweifamilienhäusern

+18,0 % bei Mehrfamilienhäusern

Im Februar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 22 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,1 % oder 4 300 Baugenehmigungen mehr als im Februar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 30,6 %

Gastgewerbeumsatz im Februar 2026 real unverändert gegenüber dem Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Februar 2026 real unverändert gegenüber dem Vormonat

Gastgewerbeumsatz, Februar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (real)

+0,4 % zum Vormonat (nominal)

-4,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland blieb im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) gegenüber dem Vormonat unverändert (0,0 %). Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der Umsat

21,8 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte im Jahr 2025

21,8 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte im Jahr 2025

– Mehr als ein Viertel der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte, Anteil im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozentpunkte gestiegen
– Ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, weitere 6,5 % haben zwei eingewanderte Elternteile
– Fast so viele akademische Abschlüsse bei eingewanderten 25- bis 34-Jährigen wie in der Gesamtbevölkerung dieses Alters, aber deutlich weniger Berufsabschlüsse

Im Jahr 2025 lebte

Tourismus in Deutschland im Januar 2026: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat

Tourismus in Deutschland im Januar 2026: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat

Gästeübernachtungen, Januar 2026

25,5 Millionen

+1,2 % zum Vorjahresmonat

Im Januar 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 25,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 1,2 % mehr als im Januar 2025.

Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im

Gesundheit von Frauen: Krankenhausbehandlungen wegen Endometriose in zehn Jahren um 50 % gestiegen

Gesundheit von Frauen: Krankenhausbehandlungen wegen Endometriose in zehn Jahren um 50 % gestiegen

– Im Vergleich zu 2014: Weniger stationäre Behandlungen im Jahr 2024 wegen eines Myoms der Gebärmutter (-27 %) und wegen einer Gebärmuttersenkung (-5 %)
– Häufigste Gründe für Krankenhausaufenthalte 2024 bei Frauen: Herzkrankheiten, Verletzungen und Vergiftungen sowie Entbindungen
– Todesursachen bei Frauen 2024: 35 % Herz-Kreislauferkrankungen, 21 % Krebs

Am Weltfrauentag stehen Gleichberechtigung und Rechte von Frauen im Mittelpunkt – auch mit Blick auf die Gesu

KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat

KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat

KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat

Die Überschrift der ursprünglich verbreiten Fassung am 2.03.2026 um 8:00 Uhr enthielt die fehlerhafte Angabe "niedriger als im Vorjahr". Die Zeitangabe wurde korrigiert zu "niedriger als im Vormonat". Die Korrektur ist kursiv hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unte

Gastgewerbeumsatz 2025 real 2,1 % niedriger als im Vorjahr

Gastgewerbeumsatz 2025 real 2,1 % niedriger als im Vorjahr

Gastgewerbeumsatz, Jahresergebnis 2025 (vorläufige Ergebnisse, Originalwerte)

-2,1 % im Jahr 2025 gegenüber 2024 (real)

+1,4 % im Jahr 2025 gegenüber 2024 (nominal)

Gastgewerbeumsatz, Dezember 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-1,2 % zum Vormonat (real)

-0,6 % zum Vormonat (nominal)

-2,0 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Desta

Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: Erneut Rekordwert bei Gästeübernachtungen / Betriebe verzeichnen 0,3 % mehr Übernachtungen als 2024

Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: Erneut Rekordwert bei Gästeübernachtungen / Betriebe verzeichnen 0,3 % mehr Übernachtungen als 2024

Gästeübernachtungen

Jahr 2025

497,5 Millionen

+0,3 % zum Jahr 2024

Dezember 2025

32,0 Millionen

+3,6 % zum Dezember 2024

Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2025 mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verzeichneten die Beherbergungsbetriebe 0,3 % mehr Übernachtungen als im bisherigen Rekordjahr 2024. Dazu beigetragen haben auch die Zah

15 % der Erwerbstätigen unter 35 Jahren sind für ihre Tätigkeit formal überqualifiziert / Erwerbstätige junge Frauen (16 %) häufiger betroffen als gleichaltrige Männer (13 %)

15 % der Erwerbstätigen unter 35 Jahren sind für ihre Tätigkeit formal überqualifiziert / Erwerbstätige junge Frauen (16 %) häufiger betroffen als gleichaltrige Männer (13 %)

Gut jede und jeder siebte junge Erwerbstätige ist für die ausgeübte Tätigkeit überqualifiziert: 15 % der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 34 Jahren gaben an, einen höheren Bildungsabschluss als für ihre aktuelle Tätigkeit erforderlich zu haben. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen des Zusatzmoduls der Arbeitskräfteerhebung 2024 (Labour Force Survey, LFS) mit. Bei 78 % der jungen Erwerbstätigen stimmte der Bildun

15 % der Erwerbstätigen unter 35 Jahren sind für ihre Tätigkeit formal überqualifiziert / Erwerbstätige junge Frauen (16 %) häufiger betroffen als gleichaltrige Männer (13 %)

15 % der Erwerbstätigen unter 35 Jahren sind für ihre Tätigkeit formal überqualifiziert / Erwerbstätige junge Frauen (16 %) häufiger betroffen als gleichaltrige Männer (13 %)

Gut jede und jeder siebte junge Erwerbstätige ist für die ausgeübte Tätigkeit überqualifiziert: 15 % der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 34 Jahren gaben an, einen höheren Bildungsabschluss als für ihre aktuelle Tätigkeit erforderlich zu haben. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen des Zusatzmoduls der Arbeitskräfteerhebung 2024 (Labour Force Survey, LFS) mit. Bei 78 % der jungen Erwerbstätigen stimmte der Bildun

1,7 % mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen 2024

1,7 % mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen 2024

– Beschäftigungsanstieg vor allem in (teil-)stationären Einrichtungen, geringere Zunahme in der ambulanten Gesundheitsversorgung
– Stärkere Wachstumsrate bei Pflegehelferinnen und -helfern als bei examinierten Pflegekräften

Zum 31. Dezember 2024 arbeiteten knapp 6,2 Millionen Menschen im Gesundheitswesen. Dies waren 102 000 oder 1,7 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das Personal im Gesundheitswesen 2024 seit dem Höhep

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2025: -5,7 % gegenüber November 2024 / Tiere und tierische Erzeugnisse erstmals seit Mai 2024 wieder günstiger als im Vorjahresmonat

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2025: -5,7 % gegenüber November 2024 / Tiere und tierische Erzeugnisse erstmals seit Mai 2024 wieder günstiger als im Vorjahresmonat

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, November 2025

-5,7 % zum Vorjahresmonat

-2,6 % zum Vormonat

Preise für pflanzliche Erzeugnisse

-11,5 % zum Vorjahresmonat

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse

-2,3 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2025 um 5,7 % niedriger als im November 2024. Im Oktober 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,7 % gelegen, im September 2025 bei

Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. bis 3. Quartal 2025 bei 108 Milliarden Euro

Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. bis 3. Quartal 2025 bei 108 Milliarden Euro

– Langfristig steigende Steuereinnahmen, Ausgabenwachstum leicht abgeschwächt
– Finanzierungslücke bei den Gemeinden weiter so groß wie noch nie

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 hat der Öffentliche Gesamthaushalt 5,6 % mehr ausgegeben und 6,0 % mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum: Einnahmen von 1 490,5 Milliarden Euro standen Ausgaben von 1 598,0 Milliarden Euro gegenüber. Damit verzeichneten die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemei

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +5,6 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,7 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +5,6 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,7 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

November 2025 (real, vorläufig):

+5,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+10,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Oktober 2025 (real, revidiert):

+1,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober

Tourismus in Deutschland im Oktober 2025: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im Oktober 2025: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, Oktober 2025

45,9 Millionen

+1,2 % zum Oktober 2024

Im Oktober 2025 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 45,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 1,2 % mehr als im Oktober 2024.

Stärkere Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland

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