Winter? Findet woanders statt.

Winter? Findet woanders statt.

Während zu Hause Mäntel, Heizungen und kurze Tage den Winter bestimmen, beginnt an der Südküste Sri Lankas der Morgen barfuß. Unter Kokos- und Mangobäumen, mit Blick auf den Indischen Ozean, liegt das Underneath the Mango Tree, kurz UTMT. Das persönliche Boutique-Hotel und Ayurveda-Refugium ist ein Ort für Menschen, die nicht einfach nur vor dem Winter fliehen möchten, sondern die gewonnene Zeit bewusst für sich nutzen wollen.
Im UTMT wird Ayurveda nicht als Wellness-Zusatz verstanden, sondern als ganzheitliches Konzept. Erfahrene, deutschsprachige Ayurveda-Ärztinnen und Ärzte stimmen Anwendungen, Ernährung und Tagesablauf individuell auf die Gäste ab. Die traditionelle Panchakarma-Kur umfasst mindestens zehn Behandlungstage und verbindet ärztliche Betreuung mit Ayurveda-Anwendungen, Yoga, Meditation und ayurvedischer Ernährung. Wer Ayurveda zunächst kennenlernen möchte, findet mit Ayurveda Pure einen sanfteren Einstieg.
Der Rhythmus wird langsamer. Yoga am Morgen, eine Anwendung, frisches Essen, Ruhe im tropischen Garten und zwischendurch der Blick aufs Meer. Keine zwei Menschen kommen mit denselben Bedürfnissen nach Sri Lanka, und genau deshalb beginnt auch keine Kur nach demselben Schema. Im Mittelpunkt steht nicht ein möglichst voller Urlaubstag, sondern die Zeit, die Körper und Geist gerade brauchen.
Nur 22 individuell gestaltete Zimmer und Villen verteilen sich zwischen tropischem Grün und Indischem Ozean. Luftige Räume, private Terrassen und die Nähe zur Natur schaffen eine Atmosphäre, in der Entschleunigung fast von selbst gelingt. Zwischen den Anwendungen bleibt Zeit für Pool, Strand oder ein paar ruhige Stunden mit einem Buch. Auch die Küche gehört zum Konzept und zeigt, dass bewusste Ernährung und Genuss sehr gut zusammenpassen.
Vielleicht liegt genau darin der Unterschied zwischen einem Winterurlaub in der Sonne und einer Auszeit im UTMT. Die Wärme verschwindet irgendwann wieder von der Haut, doch die Ruhe und das Gefühl, sich für eine Weile wirklich Zeit genommen zu haben, dürfen länger bleiben. Und während Europa noch auf den Frühling wartet, sitzt man unter einem Mangobaum und stellt fest, dass Winter erstaunlich weit weg sein kann.
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