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Zum 2. Mal in Folge: Trotz Verletzung gewinnen die “Magic Monkeys” erneut “Team Ninja Warrior Germany”

Sie haben es wieder getan – die “Magic Monkeys” sind
in diesem Jahr erneut das beste Team bei “Team Ninja Warrior
Germany”. Zum zweiten Mal in Folge haben die “Magic Monkeys” die Show
und die Siegprämie von 100.000 Euro gewonnen.

Trotz Fußverletzung (leichter Muskelfaserriss) trat Kapitän René
Casselly an, um mit seinem Dream-Team den Titel zu verteidigen: Mit
Simon Brunner, wie auch René, einer der besten Athleten bei Ninja
Warrior, und mit Steffi, der einzigen Frau, die im K.O.-Parcours
gebuzzert hat. In unserem Interview erzählen die der “Magic Monkeys”,
warum sie trotz Fußverletzung nie die Hoffnung auf den Sieg verloren
haben, was ihr stärkster Team-Moment war, und wie sie die Siegprämie
investieren wollen.

Ihr habt zum zweiten Mal “Team Ninja Warrior Germany” gewonnen –
wie ist das für euch? Simon: Wir haben unseren Titel wie angekündigt
verteidigt. Darauf bin ich sehr stolz. Denn: Nachdem René (dieser
liebevolle “Vollidiot”) sich in der Vorrunde beim Aufwärmen
verletzte, hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Ich wusste aber: Wenn
Steffi und ich jedes Duell gewinnen und keine Fehler machen, besteht
noch eine minimale Chance.

René: Zum zweiten Mal “Team Ninja Warrior” zu gewinnen, war nicht
nur ein unbeschreibliches Glücksgefühl, sondern auch eine
Bestätigung, dass sich unser hartes Training ausgezahlt hat. Nach
meiner Verletzung am Fuß haben wir nicht mehr damit gerechnet zu
gewinnen. Dann haben wir es allen gezeigt: Wir sind richtig fit und
keiner kann behaupten, wir hätten nur durch Glück gewonnen.

Stefanie: Für mich ist es das erste Mal und es war ein
unglaubliches Gefühl und gleich eine doppelte Überraschung. Nachdem
René und Simon im letzten Jahr bereits gewonnen haben, war für mich
klar, dass Gewinn-Chancen bestehen. Die beiden Burschen haben im
Parcours wirklich alles gegeben und unsere – nach Renés Verletzung –
an die Situation angepasste Strategie hat uns tatsächlich zum Sieg
verholfen. Man darf nicht unterschätzen, dass alle anderen Teams auch
ein Jahr Zeit hatten, um sich zu verbessern, hart an sich zu arbeiten
und zu trainieren.

Könnt ihr euer Gefühl in dem Moment beschreiben, als ihr den Sieg
realisiert habt? René: Dieses Gefühl kann man nur schwer in Worte
fassen, es war einfach pure Bestätigung, dass es sich lohnt, für
seine Ziele zu kämpfen.

Simon: Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass wir erneut
gewonnen haben. Es war so ein tolles Gefühl. Harte Arbeit rentiert
sich immer!

Stefanie: So richtig realisiert haben wir es, glaub ich, erst ein
bisschen später bei der After-Show-Party. Das war dann auch die
perfekte Umgebung, um zu feiern.

Welcher war euer stärkster Team-Moment? René: Der stärkste
Team-Moment im Parcours war sicherlich im End-Finalrennen gegen das
Team Fusion, da haben wir nochmal alles aus uns herausgeholt, um den
letzten Run zu gewinnen. Die stärkeren Momente als Team haben wir
aber definitiv außerhalb des Parcours gehabt. Nach meiner Verletzung
habe ich einen unheimlich starken und wichtigen Support von meinem
Team bekommen, und das macht es am Ende auch aus. Nicht nur, wie wir
als Team im Parcours agieren, sondern auch abseits des Parcours und
im privaten Leben.

Stefanie: Unser stärkster Team-Moment war, als sich René verletzt
hat und wir im Team zu der Entscheidung gekommen sind, gemeinsam
weiter zu machen. Wir haben unsere Strategie an die Situation
angepasst und das dann gemeinsam durchgezogen.

Simon: Mein stärkster Moment war, als ich in der K.O.-Runde erneut
gegen Jun antreten musste, nachdem Steffi in ihrem Run aus Versehen,
aber leider regelwidrig, die blauen Flächen berührt hatte. Dabei habe
ich den entscheidenden Punkt gemacht und unser Team ins Finale
geführt.

Wie wollt ihr euren Gewinn investieren? Stefanie: Meinen
Gewinnanteil investiere ich in die eigenen vier Wände und meine
Hochzeit. 

René: Ich werde meinen Gewinnanteil für das Wohlergehen meiner
Tiere in meinem privaten Elefanten-Park investieren.

Simon: Mein Traum ist es, einmal viele Sportfreizeithallen zu
eröffnen, um Menschen jeden Alters den Spaß an der Bewegung näher zu
bringen und Bewusstsein in Hinblick auf die gesundheitsfördernden
Aspekte von körperlicher Aktivität zu schaffen. Deshalb werde ich
meinen Gewinnanteil für sportliche Projekte verwenden.

Was ist euer nächstes Ziel? Simon: In den nächsten fünf Jahren
möchte ich meine sportliche Leistung noch verbessern. Ich will der
erste Ninja Warrior Germany werden. Danach werde ich meinen Fokus auf
der Errichtung und Entwicklung von Sportfreizeitanlagen,
Trainingsgeräten und Vereinen richten

René: Mein nächstes Ziel? Der erste Ninja Warrior Germany zu
werden!

Stefanie: Mein Ziel ist es, ein noch stärkerer Ninja Warrior zu
werden, und allgemein an anderen sportlichen Zielen zu arbeiten. Sei
es beim Klettern, Turnen oder Skifahren.

Pressekontakt:
Jovan Evermann
Kommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
Telefon: 0221 / 4567 4234
jovan.evermann@mediengruppe-rtl.de

Original-Content von: Mediengruppe RTL Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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