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Arena, Living & Break: Eine neue Lobby für das Novotel Frankfurt City

„Wir hatten gleich in dreierlei Hinsicht Glück – und deshalb gilt mein riesengroßer Dank den beteiligten Firmen* für die hervorragende Arbeit, den Gästen für ihr Verständnis und vor allem meinem Team, das mit unglaublichem Einsatz den laufenden Betrieb unseres Hotels während der Renovierungsarbeiten gewährleistet hat.“ Das Novotel Frankfurt City hat eine neue Lobby und bei Hoteldirektorin Sarah Rinke sind die Freude und der Stolz anzusehen.

In rund einem halben Jahr bekam die Lobby des 235 Zimmer-Hauses an der Lise-Meitner-Straße ein umfassendes Face-Lifting. Fußboden, Wände, Rezeption, Technik, Einrichtung, Mobiliar – alles neu. Das moderne Design, in dem sich klare Linien und verspielte Akzente ergänzen, findet seinen Rahmen in einer von A bis Z stimmigen und offenen Architektur, in der sich das große Ganze und jedes Detail ineinanderfügen.

Wo Gäste sich treffen, arbeiten – oder ungestört ihre Ruhe finden

„Weil sie Arbeit und Erholung, Familie und Business, Freizeit und Termine unter einen Hut bringen müssen, werden Menschen immer anspruchsvoller, was die Rahmenbedingungen für ihrer Lebenszeit betrifft. Das gilt natürlich auch, wenn sie auf Reisen sind“, erklärt Sarah Rinke die Work-Life-Balance-Philosophie der neuen Lobby. Man habe deshalb den Raum dreigeteilt in „Arena“ mit Tischkicker und NovoShop, „Living“ mit Pflanzenwand, bequemen Sitzgelegenheiten, stylischer Hollywood-Schaukel und KidsCorner sowie „Break“ mit einem großem Connecting-Table und beweglichen Raumtrenn-Elementen.

Dass in einem modernen Hotel der „fließende Übergang“ ein elementares Prinzip ist, hatte auch seine Auswirkungen bei der Renovierung, die an der Lobby nicht haltmachte. Vielmehr wurden im Sinne eines einheitlichen Bildes auch der Fußboden im Frühstücksraum bzw. Restaurant erneuert – und die digitale Beschilderung im Tagungsbereich ausgetauscht.

Rinke: „Gerade eine Technik, die absolut auf der Höhe unserer Zeit und damit bei den Anforderungen unserer Gäste ist, war uns besonders wichtig. Was sich auch daran erkennen lässt, dass allein im Rezeptionstresen insgesamt drei Kilometer Kabel verlegt worden sind.“

*Ausführende Firmen: Projektleitung / Architekt: Dieter Dreesen & Claudia Szlapka / Dreesen + Partner Design; Generalunternehmer / Bauleitung Baugewerke: WFT GmbH; Schreinerarbeiten: Rudolf Dahlem GmbH; Elektrotechnik / EDV: Kurz Elektrotechnik; Gardienen und Raumtrenner: BON GmbH (Boretius)

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