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Der 28. Spieltag komplett LIVE bei MagentaSport – Schiedsrichter raubt Haching die Energie – sagt Trainer van Lent / Glöckner-Apell an seine Waldhof-Buben: „Mehr Männlichkeit und mehr Präsenz!“

Ein „Sheriff“ stoppt Meppens Talfahrt. Trainer Torsten Frings war nach dem 1:0 in Mannheim glücklich über das erste Profi-Tor von Yannick Osee, der eigentlich Polizist ist und deshalb von allen „Sheriff“ genannt wird: „Ich habe ihm vor dem Spiel gesagt, dass er mal dran ist, ein Tor zu machen. Der ist 2 Meter groß und hat noch kein Tor gemacht!“ Mannheim setzt seine Negativserie mit nur einem Sieg aus 7 Partien fort. Waldhof-Trainer Patrick Glöckner fordert von seinen Spielern: „Mehr Männlichkeit und mehr Präsenz.“ Arie van Lent Hoffnung auf eine kleine Hachinger Serie blieb unerfüllt. Beim 1:2 in Verl war ein fragwürdiger Elfmeter aus Sicht des Trainers von Unterhaching die Schlüsselszene. Zum Schiedsrichter habe er gesagt: „Danke, dass Sie uns die Energie geraubt haben!“ Haching bleibt Vorletzter.

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen zu beiden Sonntagsspielen – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Am Montag beschließt die Partie Türkgücü München gegen Hansa Rostock den 28. Spieltag. Am Dienstag treten die am Wochenende gebeutelten Duisburger bei Halle an. Am Mittwoch kommt es gleich zu 4 Nachholspielen – darunter Dresden gegen Wehen Wiesbaden. MagentaSport zeigt alle Partien live ab 18.45 Uhr.

SV Waldhof Mannheim – SV Meppen 0:1 – Der „Sheriff“ macht das Tor

Nur ein Sieg in den letzten 7 Spielen. Mannheims Trainer Patrick Glöckner ärgert sich über den Gegentreffer, weil er symptomatisch für das Fehlverhalten seines Teams sei: „Ich glaube schon, dass wir uns immer sehr aufopfern. Alles schön und gut. Aber irgendwann müssen wir auch mal in der Lage sein, konsequent zu verteidigen. Das war wieder ein 2. Ball, den wir nicht machen.“

Auch mit der Durchschlagskraft in der Offensive ist Glöckner aktuell nicht zufrieden: „Wir können das 1:0 machen. Das meine ich auch mit Durchschlagskraft – dass wir zielstrebiger und egoistischer sind. Dass wir den einen oder anderen Ball nicht zu viel spielen. Entscheidend ist, dass wir den Ball erst mal aufs Tor kriegen. Die Stürmer leben von ihrer Leichtigkeit und die ist im Moment nicht da.“Insgesamt fordert Glöckner von seinen Waldhof-Buben: „Mehr Männlichkeit und mehr Präsenz.“

„Mit viel Aggressivität“ wollte Meppens Trainer Torsten Frings „einer der spielstärksten Mannschaften der Liga“ begegnen. Sein Spiel-Fazit: „Wir haben von der 1. Minute ein Super-Spiel gemacht. Sind selber schuld, dass wir nach dem 1:0 nicht nachgelegt haben, weil wir die Angriffe nicht sauber ausgespielt haben. Trotzdem Riesenkompliment wie wir aufgetreten sind, wie wir gefightet haben. Auch, wie wir Fußball gespielt haben. Wenn wir das immer so abrufen würden, hätten wir nicht so viele Probleme.“

Yannick Osee, ist eigentlich Polizist und wird deshalb in der Mannschaft „Sheriff“ genannt, erzielte nicht nur das Tor des Tages, sondern auch sein erstes Profi-Tor: „Das war ein extrem wichtiger Sieg. Wir haben uns extrem gepusht, gemeinsam immer wieder hochgezogen…. Es wurde ja auch mal Zeit, dass ich nach so langer Zeit treffe.“Trainer Frings meinte über seinen „Sheriff“: „Ich habe ihm vor dem Spiel gesagt, dass er mal dran ist, ein Tor zu machen. Der ist 2 Meter groß und hat noch kein Tor gemacht!“

SC Verl – SpVgg. Unterhaching 2:1 – Schiri raubte die Energie

„Ich hoffe auf eine Serie“, hatte Hachings Trainer Arie van Lent vor dem Spiel erklärt. Der Elfmeter in der 38. Minute, „der keiner war“, habe „meinen Spielern die Energie geraubt“, so van Lent. Ganz klar sei von Sander nur der Ball gespielt worden. Was nach Ansicht der Spielbilder tatsächlich so war. Van Lent war sauer auf Schiedsrichter Speckner. „Ich habe zu ihm gesagt: Danke, dass Sie uns die Energie geraubt haben!“ Van Lents Gesamtfazit: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Wir müssen hier als Sieger vom Platz gehen.“

Verls Trainer Guerino Capretti konnte gelassener mit der Elfmeter-Situation umgehen, die zum 0:1 für Haching geführt hatte („Da war nix. Den muss man nicht geben!“). Caprettis Bilanz: „Wir haben gute Stehauf-Qualitäten, das haben wir zur Genüge bewiesen. Jeder von uns hat diese Retterqualität. Den unbedingten Willen, das Tor zu verhindern. Das zeichnet uns aus und war auch heute wieder bemerkenswert.“

Die 3. Liga LIVE bei MagentaSport

Montag, 15.03.2021

Ab 18.45 Uhr: Türkgücü München – FC Hansa Rostock

Dienstag, 16.03.2021

Ab 18.45 Uhr: Hallescher FC – MSV Duisburg

Mittwoch, 17.03.2021

Ab 18.45 Uhr: VfB Lübeck – TSV 1860 München, SV Meppen – KFC Uerdingen, SG Dynamo Dresden – SV Wehen Wiesbaden, SC Verl – FC Ingolstadt 04

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell

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