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Flugroboter im Einsatz der Denkmalpflege – Landesamt interessiert an kostengünstiger Technologie

Der erreichte, technische Entwicklungsstand im Bereich der zivil genutzten Drohnen ermöglicht den Luftbildfotografen einen umweltschonenden und geräuscharmen Einsatz seines GPS-gestützten Kameraträgersystems. Der Operator steuert das Fluggerät in seinem Sichtbereich mit Hilfe einer RC-Fernsteuerung und bringt die Kamera nahe ans Objekt heran. Die Fachpresse berichtete in letzter Zeit vermehrt über erfolgreiche Einsätze dieser innovativen Alternative. Manche Geschichten historischer Stätten werden neue Erkenntnisse erhalten. Da auch schwer zugängliche Bereiche präzise angeflogen werden ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten der Aufklärung. Echte Helikopter haben da ihre Grenzen.
Dienstleister wie Michael Springer von Digital Sky Pictures aus dem bayerischen Freising gehen mit Leichtbau-Flugrobotern an den Start. Emissionsfrei dank Elektroantrieb und fast lautlos steigen diese Multicopter bis 150 Meter hoch in den Himmel und liefern Aufnahmen, die man von der „Bodenstation“ aus auf Monitoren verfolgen kann. Die Genehmigung der Regierung des Bundeslandes sowie eine entsprechende Haftpflichtversicherung sind Voraussetzung. Bei Schnee/Regen und Windgeschwindigkeiten über 40km/h bleiben die Flugroboter am Boden. Bei schönem Wetter, das bedeutet Flugwetter, sind wir von Montag bis Sonntag „airborne“.
Wer sind die Kunden für diese Luftaufnahmen im Bereich vom Boden bis zu 150 Meter Höhe?
Hier einige Beispiele: die Werbung, die Industrie, die Kommunen und Behörden, Verbände und Vereine, die Medien, die Land- und Forstwirtschaft, die Presse, der Tourismus und nicht zuletzt der Privatmann.

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