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Fortuna-Chef Röttgermann fordert weitreichende Reformen im Fußball

Thomas Röttgermann macht sich Sorgen um die Zukunft des Fußballs. „Die Art, wie der Fußball organisiert und finanziert wird, kann nicht mehr lange gut gehen“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Zweitligist Fortuna Düsseldorf im Interview mit der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Ergebnisse wie das 8:0 des FC Bayern gegen Schalke zum Ligastart in der Bundesliga seien unter anderem Warnsignale. „Ich glaube, es ist ein Irrtum zu glauben, dass der Fußball weiter Massen anzieht, wenn er sich einerseits total wirtschaftlich sieht und zum anderen auch gar nicht mehr spannend ist. Warum sollte man um Himmelswillen dann zum Fußball gehen?“, betonte der 59-Jährige.Röttgermann erklärte, dass der Fußball kein Selbstläufer sei und man ihn in die Mitte der Gesellschaft zurückholen müsse. „So darf es nicht weitergehen, wir verlieren so Schuhe und Strümpfe, wir verlieren die Menschen“, sagte er. „Es wird den Fußball, so wir ihn jetzt sehen, in 20 Jahren nicht mehr geben, wenn wir ihn nicht von Grund auf reformieren. Davon bin ich felsenfest überzeugt.“

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