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Friedhelm Funkel sieht sich im Abstiegskampf als Psychologe gefragt – „Habe für die Spieler ein offenes Ohr“

Friedhelm Funkel, Trainer des 1.FC Köln, sieht sich im Kampf gegen den siebten Abstieg des Fußball-Bundesligisten auch als Psychologe gefragt. „Die Mannschaft braucht Emotionen. Ich habe das Gefühl, dass ich sie schon viel länger kenne. Ich frage die Spieler auch nach privaten Dingen. Für sie habe ich immer ein offenes Ohr. Das ist im Moment vielleicht wichtiger als die reine Leitung des Trainings“, sagte Funkel dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagausgabe). Sein Vorgänger Markus Gisdol sei auch nicht emotionslos gewesen, „ich gehe vielleicht aufgrund der Situation aber noch emotionaler heran. Und die Mannschaft weiß, dass sie sich auf mich verlassen kann“, sagte Funkel.

Im Abstiegskampf sieht Funkel Hertha BSC, Arminia Bielefeld und Werder Bremen als die Hauptkonkurrenten des FC. „Zwei Siege für uns können möglicherweise reichen, sicher ist das aber nicht. Wir gehen alle Spiele so an, dass wir sie gewinnen wollen. Wir können jetzt nicht vorsichtiger spielen. Wir wollen neun Punkte holen“, so Funkel.

Die Arbeit von Sportchef Horst Heldt nahm Funkel im Gespräch mit der Zeitung in Schutz. Kritik an der Kaderplanung des Vereins sei „aus meiner Sicht unfair. Aus wenig hat Horst viel gemacht. Ondrej Duda zum Beispiel ist ein Volltreffer, ein super Transfer. Viele elementar wichtige Spieler standen lange nicht zur Verfügung. Wie Jonas Hector, der in dieser Saison so viel Pech hatte, aber jetzt wieder fit und in Form ist und vorangeht. Sebastian Andersson und Florian Kainz sind richtig gute Spieler, die fast nur verletzt waren und zumindest jetzt wieder eingreifen können.“

Pressekontakt:

Kölner Stadt-Anzeiger
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