Kenia Safari: Wenn auf Strandtage ein Abenteuer in der Wildnis folgt

Kenia Safari: Wenn auf Strandtage ein Abenteuer in der Wildnis folgt

Selbst wenn das nächste Reiseziel noch nicht feststeht, so nimmt man sich vor: Die kommende Reise wird unvergesslich. Gerade dann, wenn goldene Blätter und kühle Luft den Herbst in Deutschland prägen. Der Herbst ist die Jahreszeit, in der sich bei vielen der Blick auf die kommenden Monate richtet. Schließlich liegt der Sommerurlaub hinter einem und neue Reiseideen können entstehen. Gerade längere Reisen benötigen viel Planungszeit und werden deshalb weit im Voraus, also vor der nächsten Urlaubssaison, in Angriff genommen. Eine Safari in Kenia führt weit in die Ferne – in abwechslungsreiche Landschaften und zu den Nationalparks des Landes. Unter Kenias Nationalparks zählt die Masai Mara zu den bekanntesten Safarigebieten und zieht auch Reisende an, die das Land schon mehrfach besucht haben. Dank der erfahrenen Experten von kenia-safari.de können Reisende auf diesen Safaris einen tiefgehenden Einblick in die faszinierende Natur Kenias genießen, da sie bei diesem Anbieter in kleinen Gruppen mit maximal sechs Teilnehmern unterwegs sind.

Kenia Safari in der Masai Mara: Schnell per Flugzeug zum Oloshaiki Camp

Die empfehlenswerte „Preiswerte 3 Tage Masai-Mara-Safari im Oloshaiki-Camp“ verbindet zwei Übernachtungen im Oloshaiki-Camp mit Pirschfahrten in der Masai Mara. Die Flüge zwischen der Küste und dem Reservat sowie die Transfers sparen lange Anfahrtswege und lassen mehr Zeit für die Kenia-Safari. Am ersten Morgen beginnt die Kenia-Safari mit der Abholung am Strandhotel an Kenias Küste. Von dort geht es zum Flughafen in Ukunda oder Mombasa, von wo aus es per Inlandsflug direkt in die Masai Mara geht. Am Airstrip wartet der Fahrer, der die Gäste der Kenia-Safari zum Oloshaiki Camp bringt. Das Camp liegt am nördlichen Rand der Masai Mara, direkt am Talek River. Von den Zimmern aus lässt sich der Fluss beobachten. Nach dem Mittagessen bleibt genug Zeit zum Ankommen, bevor am Nachmittag die erste Pirschfahrt startet. Sie führt bis zum Einbruch der Dunkelheit hinaus in das Reservat, das für seinen großen Tierbestand bekannt ist. Während der Großen Migration von Juli bis September ziehen zahlreiche Weidetiere durch die Masai Mara. Raubkatzen, Hyänen und Krokodile sind ebenfalls Teil dieses vielfältigen Lebensraums.

Kenia Safari mit Pirschfahrten und Lagerfeuer

Am zweiten Tag der Kenia-Safari haben die Teilnehmer morgens und nachmittags Gelegenheit, die Masai Mara bei Pirschfahrten zu erkunden. Die Wünsche für den Tagesablauf können am Vorabend mit dem Safarifahrer besprochen werden. Zur Mittagszeit kehren die Teilnehmer der Kenia-Safari zum Essen und für eine Pause ins Camp zurück. Bei den Fahrten können unter anderem Gazellen, Antilopen, Gnus, Zebras, Giraffen und Elefanten beobachtet werden. In der Region leben auch Löwen, Geparden, Leoparden, Nashörner, Flusspferde, Krokodile und Hyänen. Nach der Rückkehr klingt der Tag beim Abendessen und am Lagerfeuer aus. Am dritten Morgen der Kenia-Safari bleibt noch Zeit für das Frühstück im Oloshaiki Camp. Anschließend geht es zum Airstrip und von dort aus per Flug zurück nach Mombasa oder Ukunda, wo der Transfer zum Strandhotel wartet. Damit verbindet diese Kenia-Safari Tierbeobachtungen in einem der bekanntesten Reservate des Landes mit einer charmanten Unterkunft am Talek River und kurzen Flugstrecken zwischen Küste und Wildnis.