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Kenias beliebtestes Naturreservat erleben auf einer Masai Mara Safari

Die Masai Mara ist das tierreichste und damit auch beliebteste Naturschutzreservat Kenias. Auf einer Fläche von insgesamt 1.510 Quadratkilometern hat sich ein eigenes Öko-System entwickelt. Landschaftlich ist die Masai Mara hauptsächlich durch Grassavannen mit Büschen und Bäumen charakterisiert, durchzogen vom Mara River. Besucher erwarten in dem Nationalpark mehr als 95 verschiedene Säugetierarten sowie über 300 Vogelarten. Das alljährliche Highlight inmitten der Natur ist die sogenannte Große Migration – eine spektakuläre, von Juli bis September andauernde Tierwanderung. Doch auch in den anderen Monaten lassen sich eine Menge wilder Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Allen voran die Großkatzen, die bevorzugt in den frühen Morgenstunden auf die Pirsch gehen. Das von Spezialisten betreute Reiseportal kenia-safari.de hat eine Vielzahl an Angeboten von Masai Mara Safari-Touren zusammengestellt.

Übernachtung auf der Masai Mara Safari im Oloshaiki Camp am Talek River

Zu den spektakulären Masai Mara Safaris gehört etwa die dreitägige Reise mit Übernachtung im Oloshaiki Camp. Die erlebnisreiche Reise beginnt am ersten Tag mit dem Flug zum Camp, in dem übernachtet wird. Es befindet sich am Rande in der Masai Mara nahe des Talek Rivers. Hier finden die Gäste ideale Bedingungen, um nach den spannenden Abenteuer-Fahrten durch die Weiten der Masai Mara Kraft zu tanken. Auf den Masai Mara Safari-Touren halten die Besucher Ausschau nach den legendären Big Five. Nach den bildgewaltigen Ausflügen, bei denen sich nicht selten viele der hier lebenden Tierarten auch wirklich den Abenteurern zeigen, steht in der Lodge die wohlverdiente Nachtruhe an.

Spannende Tierbeobachtungen am zweiten und dritten Tag der Masai Mara Safari

Auch die darauffolgenden Tage stehen natürlich im Zeichen der Wildbeobachtungstouren. Im frühen Morgengrauen geben sich tagaktive, agile Leoparden oder Hyänen zu erkennen. Wer am Mara-Fluss vorbeifährt, sichtet typische Wasserliebhaber wie Krokodile oder Flusspferde. Während der mehrstündigen Erlebnisfahrt erhalten die Safarireisenden zudem einen Eindruck vom landestypischen Vogelreichtum: Sowohl Greifvögel, die aus der Vielzahl an Beutetieren Profit schlagen, als auch Trappen, Störche und Kronenkraniche leben in dem dichtbesiedelten Nationalpark. Nach drei abenteuerlichen Tagen steht der Abschied vom Camp an. Mit dem Flugzeug geht es in Richtung Küstenhotel, wo weitere erholsame Urlaubstage genossen werden können.

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