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MagentaSport Cup spektakuläres Finale – Fischtown Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München 5:7 / Kahun: „Alles dafür getan, um den Cup zu gewinnen!“

Was für ein großes Spektakel im Finale um den MagentaSport Cup: Der EHC Red Bull München gewinnt mit 7:5 gegen Bremerhaven, das zuvor noch kein Spiel im Turnierverlauf verloren hatte. Münchens Trainer Don Jackson zum Sieg und Bedeutung des MagentaSport Cups: „Jeder Erfolg ist emotional und dieser genauso. Aber als erstes danke ich MagentaSport, dass Eishockey wieder live zurückgeholt wurde. Die Spieler konnten spielen, die Fans konnten die Spiele im TV verfolgen. Das war ein großer Schritt, um Eishockey wieder zurückzubringen.“ Münchens Leihspieler Dominik Kahun, der noch heute erfahren soll, wann er zu den Edmonton Oilers zurückkehren soll: „Wir haben uns nach dem 2. Drittel gesagt: auch wenn das nur Vorbereitung ist, wir tun alles dafür, um das Ding zu gewinnen. Das haben wir dann auch geschafft.“ Bremerhavens MVP Jan Urbas hatte sich einen Cup-Gewinn erhofft: „Wir sind natürlich alle enttäuscht, aber wir können auch stolz sein! Sein TrainerThomas Popiesch bilanzierte: „Die Qualität der Spiele war sehr viel höher als in normalen Vorbereitungsspiele. Das alles drumherum hat die Spieler motiviert und fokussiert, so dass in jedem Spiel das Wettkampfgefühl da war.“

Nachfolgend die Stimmen bei MagentaSport vom Finale Fischtown Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München 5:7. Die DEL startet am 17.12. mit dem Derby-Klassiker Kölner Haie gegen Düsseldorfer EG – MagentaSport startet die Live-Übertragung als Free TV-Angebot ab 19 Uhr.

Fischtown Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München 5:7

Münchens Dominik Kahun nach dem Titelgewinn: „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert – vor allem dann, als wir in Rückstand geraten sind. Wir haben in der zweiten Drittelpause gesagt, dass wir uns verbessern müssen und dass wir Selbstvertrauen brauchen. So sind wir dann ins letzte Drittel gegangen.“

Zu seiner Zukunft in Edmonton konnte er noch nichts sagen: „Ich glaube, wir haben gerade einen Team-Anruf, den ich leider verpasse, aber da wird mir später gesagt, was los ist.“

Bremerhavens Trainer Thomas Popiesch erklärte die Finalniederlage: „Vor allem in ihrem offensiven Drittel – ums Tor rum – waren die Münchener konsequenter und haben ihre Chancen genutzt. Im letzten Spielabschnitt haben sie sehr präzise gespielt und uns hat da nach vorne die Präzision gefehlt.“

Dennoch kann der Coach etwas Positives aus dem Turnier mitnehmen: „Ich glaube, dass wir über weite Strecken im Turnier sehr gute Leistungen gebracht haben.“

Jan Urbas war nach dem Spiel sichtlich bedient: „Wir wollten gewinnen, aber haben es nicht geschafft. Wir haben einen guten Cup gespielt, aber am Ende konnten wir nicht die Siegesserie durchziehen. Wir sind natürlich alle enttäuscht, aber wir können auch stolz sein. Wir haben gezeigt, dass wir ein Team sind, das gewinnen kann.“

Bremerhavens Mitchell Wahl nach dem ereignisreichen zweiten Drittel mit sechs Toren und dem Führungswechsel: „Es war ein aufregendes Drittel – viele Tore. Ich denke, wir können in der Defensive deutlich besser sein. Der dritte Abschnitt wird noch mal sehr anstrengend für uns, damit wir das Ding gewinnen… Ich bin definitiv optimistisch, dass wir die Führung halten können.“

Münchens Frank Mauer in der ersten Drittelpause: „Wir spielen das, was wir uns vorgenommen hatten – spielen eng, kompakt. Wir wissen, dass Bremerhaven sehr stark auf Konter spielt. Darauf waren wir vorbereitet und das haben wir bis jetzt gut unterbunden.“

Bremerhavens Trainer Thomas Popiesch wollte vor dem Spiel trotz sieben Siegen aus sieben Partien nicht in die Favoritenrolle schlüpfen: „Nein, die nehmen wir bestimmt nicht an. Wir wissen alle, dass es immer in Deutschland drei, vier Mannschaften gibt, die sehr stark sind – die konstant über einen längeren Zeitraum Top-Niveau abliefern können. Wir sind froh, wenn wir jedes Spiel an unser Leistungslevel kommen. Wenn wir das Erreichen, haben wir auch die Möglichkeiten, den Gegner zu ärgern.“

Münchens Yasin Ehliz vor dem Spiel: „Bremerhaven spielt echt gutes Eishockey momentan… Wir müssen die von Anfang an gleich unter Druck setzen, dass die sich schwer tun beim Breakout, schwer aus der Zone rauskommen und wir müssen unser Tempo gehen.“ Er sah sein Team in der Favoritenrolle: „Wir nehmen die Favoritenrolle an. Wir haben ein oder zwei Spiele in diesem Turnier verloren, aber heute ist es nur ein Spiel – 60 Minuten – das ist alles drin.“

Der erste Spieltag der PENNY DEL live bei MagentaSport

Donnerstag, 17.12.2020

Ab 19.00 Uhr als Free TV-Angebot: Kölner Haie – Düsseldorfer EG

Freitag, 18.12.2020

Ab 19.15 Uhr: Eisbären Berlin – Fischtown Pinguins Bremerhaven

Samstag, 19.12.2020

Ab 16.15 Uhr: Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers

Sonntag, 20.12.2020

Ab 14.45 Uhr: EHC Red Bull München – Augsburger Panther

Ab 16.45 Uhr: ERC Ingolstadt – Schwenninger Wild Wings

Ab 19.15 Uhr: Grizzlys Wolfsburg – Krefeld Pinguine

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: 0170 22 680 24
Mobil: 0170 22 680 24

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/147981/4789821
OTS: MagentaSport

Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell

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