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Mysterien der Unterwasserwelt – Bei der Expedition SEA LIFE können kleine und große Meeresforscher den Geheimnissen der Ozeane auf den Grund zu gehen (AUDIO)

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Das Meer birgt viele Geheimnisse und ist deshalb für uns Menschen
eine faszinierende Welt voller Rätsel. Gerade einmal zehn Prozent der
Meere sind erforscht. Das heißt, wir wissen mehr über das Weltall,
als über die Tiefen der Ozeane auf unserem eigenen Planeten. Da ist
es kein Wunder, dass besonders bei den kleinen und neugierigen
Unterwasserfans sich eine Frage an die andere reiht. Wie tief ist der
Ozean? Können sich Fische unterhalten? Was ist eigentlich Plankton?
Antworten auf diese Fragen gibt es bei der Expedition SEA LIFE. Hier
können kleine und große Besucher von 15.05. bis 05.08. in die
Geheimnisse der Unterwasserwelt eintauchen. Es gibt spannende Rätsel
zu lösen und jede Menge zu entdecken. Arndt Hadamek, Biologe im SEA
LIFE, stellt sich den vielen Fragen der kleinen, wissbegierigen
Meeresforscher:

O-Ton Arndt Hadamek

Max: Wer ist das schnellste Tier im Wasser? Arndt Hadamek: Der
Fächerfisch. Der wird 75 bis 110 km/h schnell. Das ist ganz schön
schnell, das ist so schnell wie ein Auto. Und der Mensch, wie schnell
ist der denn im Wasser? Hast du eine Idee? Der Mensch ist im Wasser
acht km/h schnell. Acht Kilometer pro Stunde, das ist nicht allzu
schnell. Und ein Seestern? Der schwimmt oder läuft drei km/h schnell.
Max: Wie schnell ist das? Arndt Hadamek: Langsam. Max: Und wie kommt
das Salz ins Meer? Arndt Hadamek: In den Bergen, in den Alpen, da
schneit es ja. Und irgendwann im Frühling, so wie jetzt im Moment,
taut der Schnee auf und fließt in einen kleinen Bach. Der Bach fließt
durch ganz viele Steine und da lösen sich immer wieder kleine Salze
und Mineralien. Das sind die Salze, die nachher von den Flüssen ganz
toll ins Meer transportiert werden. Wir haben nämlich überall im
Wasser Salz mit drin, auch bei uns im Süßwasser. Nur im Süßwasser ist
lange nicht so viel Salz drin, wie in den sogenannten
Salzwasser-Meeren. Am meisten Salz ist im sogenannten Toten Meer. Da
kann man fast nicht untergehen. Du springst ins Wasser rein und
kommst kaum nach unten. (1:08)

An den interaktiven Stationen in jedem SEA LIFE-Aquarium gibt aber
noch vieles mehr zu entdecken. Mit dem eigenen Forscher-Tagebuch geht
es den Geheimnissen der Unterwasserwelt auf die Spur. Das kommt auch
bei den großen Meeresforschern richtig gut an.

O-Ton Mutter von Max

Mir hat es richtig gut heute gefallen. Wir waren schon öfter hier
und ich fand es vor allem spannend viel über die Tiere zu lernen,
herauszufinden, was es Neues gibt und auch zum Beispiel
herauszufinden, dass manche Bewohner Vegetarier sind, was ich
eigentlich gar nicht vermutet hatte. Man lernt einfach extrem viel
dazu und das macht das ganze wiederum spannend. (0:15)

Ebenfalls sehr interessant: Als Botschafter der Unterwasserwelt
setzt sich das SEA LIFE mit verschiedenen Projekten für den Schutz
der unterschiedlichen Lebensräume und deren Bewohner, wie zum
Beispiel für die Europäische Sumpfschildkröte ein. Diese wird im
Rahmen eines Artenschutzprojektes zusammen mit dem Naturschutzbund in
Deutschland wieder angesiedelt. Durch die Zerstörung ihres
Lebensraumes waren Sumpfschildkröten nämlich schon so gut wie
ausgestorben, erklärt Arndt Hadamek:

O-Ton Arndt Hadamek

Es gibt ganz viele Auwälder nicht mehr oder ganz viele Tümpel
nicht mehr, wo die Schildkröten eigentlich lebten. Deswegen züchten
wir seit einigen Jahren die Schildkröten zusammen mit dem
Naturschutzbund und die Jungtiere, setzen wir hier in der Nähe wieder
aus. (0:14)

Neben den Schildkröten können bei der Expedition SEA LIFE aber
natürlich noch ganz viele andere tolle Meeresbewohner bestaunt
werden. Von heimischen Süßwasserfischen bis zu den lustigen
Clownfischen ist alles dabei. Bei so vielen verschiedenen Arten gibt
es ganz schön viele spannende Fakten zu erforschen.

O-Ton Gespräch Max und Arndt Hadamek

Max: Wer ist das älteste Tier auf der Welt? Arndt Hadamek: Da gibt
es einen Schwamm, ein Riesenschwamm. Du kennst doch die Schwämme, mit
denen man die Tafel sauber macht. Das ist ein Lebewesen, was im Meer
lebt und da gibt den Riesenschwamm und der ist über zehn tausend
Jahre alt. Max: Und der kleinste Fische auf der ganzen Welt? Wie
klein ist der? Arndt Hadamek: Also es gibt ganz viele kleine Fische.
Plankton zum Beispiel. Das sind ganz kleine Lebewesen, die im Wasser
sind. Das können auch zum Beispiel Fischlarven sein. Das heißt
Babyfische, die gerade aus dem Ei geschlüpft sind. Die sind mini
klein und schwimmen frei im Wasser. So etwas nennt man Plankton. Man
kann die mit dem Auge kaum erkennen, so klein sind die. Das sind die
kleinsten Fische. (0:35)

Abmoderation:

Mehr erfahren über unerforschte Tiefen, mysteriöse Meeresbewohner
und deren Rekorde – bei der Expedition SEA LIFE an allen acht
Standorten in Deutschland lernen Klein und Groß von 15.05. – 05.08.
erstaunliches über die Unterwasserwelt und ihre faszinierenden
Bewohner.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Sea Life, Franziska Müller, 040 300909 69
all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0

Original-Content von: SEA LIFE, übermittelt durch news aktuell

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