Nächstes Kapitel auf dem Weg nach Los Angeles 2028!

Nächstes Kapitel auf dem Weg nach Los Angeles 2028!
Deutscher Judoka Alexander Gabler verlängert seine Managementpartnerschaft mit Vollblutconsulting International über die Olympischen Spiele 2028 hinaus.

Nach der erfolgreichen Phase des gemeinsamen Strukturaufbaus startet nun die nächste Etappe: der Ausbau der professionellen Vermarktung und die Gewinnung langfristiger Partner.
Wer ist Alexander Gabler?
Spitzensportler: Mehrfacher Deutscher Meister (-73 kg, SUA Witten-Annen), Bronze bei Team-WM/EM, Gold bei European Opens (u. a. Tallinn).
Führungskraft: Teamkapitän in der Bundesliga, Sportsoldat und zertifizierter Rhetorik-Trainer.
Akademiker: Master-Student im Bereich Management mit klarem Blick für die Zeit nach der aktiven Karriere.
Was die Partnerschaft besonders macht:
Ganzheitlicher Ansatz: Bei Vollblutconsulting (geführt von Andreas Werft) trifft langjährige Erfahrung im Profisport auf klassische Unternehmensberatung.
Echter Mehrwert für Partner: Kein reines Logo-Banner -Sponsoring, sondern maßgeschneiderte Konzepte für Unternehmen ausgewählter Branchen und Partner inkl. Content, CSR, Recruiting & Impulsvorträge zu Themen wie Resilienz und Führung.
Geschäftsführer Andreas Werft und Alexander Gabler setzen auf Symbiose: Unternehmen begleiten die „Road to LA 2028“ aktiv und profitieren gleichzeitig strategisch für die eigenen Unternehmensziele.
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Alexander Gabler verlängert Managementvertrag mit Vollblutconsulting International – Vision: Los An
geles 2028
Der deutsche Judo-Spitzensportler Alexander Gabler und Vollblutconsulting International setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort! Die Managementpartnerschaft wurde langfristig bis über die Olympischen Spiele 2028 hinaus verlängert.
Nach der ersten Phase, in der der Fokus auf gemeinsamen Strukturaufbau und die persönliche Entwicklung lag, läuten Geschäftsführer Andreas Werft und Alexander Gabler nun die nächste Etappe ein: professionelle Vermarktung und strategische Sponsoring-Partnerschaften.
Wer ist Alexander Gabler?
Sportliche Erfolge: Mehrfacher Deutscher Meister (-73 kg, SUA Witten-Annen), Bronze bei Team-WM & Team-EM, Weltcup-Sieger (u. a. Gold beim European Open in Tallinn).
Profil & Persönlichkeit: Sportsoldat, Bundesliga-Kapitän, Master-Student im Bereich Management und zertifizierter Rhetorik-Trainer.

Warum Vollblutconsulting? Wir verbinden Sportmanagement mit klassischer Unternehmensberatung. Bei uns gibt es kein reines Logo- oder Banner Sponsoring – wir schaffen echte Symbiosen:
Strategischer Mehrwert für Unternehmen: Maßgeschneiderte Aktivierungen (Employer Branding, CSR, Content-Kampagnen, Keynotes zu Führung & Resilienz), Präsenz da wo die Kundschaft und Zielgruppen sind.
Ganzheitlicher Ansatz: Betreuung, die sportlichen Erfolg, persönliche Markenbildung und unternehmerische Ziele der Partner miteinander vereint.
Wir freuen uns darauf, Alexander als Wegbegleiter auf seiner „Road to LA 2028“ und darüber hinaus zu unterstützen!
Sie möchten als Partner Teil dieser Erfolgsgeschichte werden? Kontaktieren Sie uns direkt für ein unverbindliches individuelles Sponsoring-Konzeptgespräch.
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Alexander Gabler verlängert Managementpartnerschaft mit Vollblutconsulting International bis über Los Angeles 2028 hinaus
Deutscher Judoka hat Los Angeles fest im Blick – neue Phase der Zusammenarbeit stellt Vermarktung, Sponsoring und strategische Partnerschaften in den Mittelpunkt
Köln / Rendsburg, August 2026 – Alexander Gabler hat Los Angeles 2028 fest im Blick. Für den deutschen Judoka ist das mittlerweile viel mehr als ein sportliches Ziel. Er verfolgt das ganz bewusst als langfristiges Projekt.
Auf diesem Weg setzt Gabler weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Vollblutconsulting International. Der Judoka und Mitglied der deutschen Nationalmannschaft hat seinen Managementvertrag mit der Beratungsgesellschaft und Fullserviceagentur um weitere Jahre bis über die Olympischen Spiele 2028 hinaus verlängert.
Die Verlängerung ist zugleich der Start in eine neue Phase der Zusammenarbeit. Während in der vergangenen Zeit insbesondere der Aufbau von Strukturen, die strategische Ausrichtung, Motivation und die persönliche Entwicklung des Sportlers im Mittelpunkt standen, soll nun die professionelle Vermarktung und insbesondere die gezielte Gewinnung geeigneter Partner deutlich stärker in den Fokus rücken.
„Jetzt kommt auch ein Bereich noch stärker zum Tragen, in dem wir unsere langjährige Erfahrung aus Beratung, Vermarktung und Sport gezielt miteinander verbinden können. Wir unterstützen bei der professionellen Vermarktung, der Erstellung individueller Sponsoringkonzepte und vor allem bei der gezielten Suche nach den passenden Partnern“, erklärt Geschäftsführer Andreas Werft.
Alexander Gabler: Spitzensport mit klarer Perspektive
Gabler gehört seit vielen Jahren zum deutschen Judo-Spitzensport. In der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm tritt er für SUA Witten-Annen an und trainiert in Köln.
Zu seinen bisherigen Erfolgen zählen unter anderem ein dritter Platz bei der Team-Weltmeisterschaft, ein dritter Platz bei der Team-Europameisterschaft, acht Weltcup-Medaillen sowie mehrere deutsche Meistertitel.
Gleichzeitig bringt Gabler Erfahrungen mit, die über den klassischen Leistungssport hinausgehen. Als Sportsoldat kennt er die Anforderungen an Disziplin und Verlässlichkeit, als Bundesliga-Kapitän übernimmt er Führungsverantwortung. Parallel dazu absolviert er sein Masterstudium im Bereich Management und verfügt über eine Rhetorik-Trainer-Zertifizierung.
Damit verbindet Gabler Spitzensport mit einer beruflichen und persönlichen Entwicklung, die bewusst über die aktive Karriere hinaus gedacht wird.
Seine sportlichen Ziele sind klar definiert: Medaillen auf der IJF World Tour, die Qualifikation für Europa- und Weltmeisterschaften und langfristig die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
Vom Aufbau zur professionellen Vermarktung
Mit der Vertragsverlängerung soll insbesondere die Vermarktung von Alexander Gabler intensiviert werden.
Dabei geht es ausdrücklich nicht um die möglichst schnelle Gewinnung möglichst vieler Sponsoren. Im Mittelpunkt steht vielmehr der Aufbau eines qualitativ passenden und langfristig tragfähigen Partnernetzwerks.
Gesucht werden Unternehmen und Marken, die zu Gablers Persönlichkeit, seinen Werten und seinen sportlichen Zielen passen und gleichzeitig einen konkreten Nutzen aus einer Partnerschaft ziehen können.
Dabei geht es nicht nur darum, was ein Unternehmen als Sponsor für Alexander Gabler leisten kann. Genauso wichtig ist, was Alexander Gabler umgekehrt der Marke und dem Unternehmen bringt.
Genau an diesem Punkt setzt der besondere Vermarktungsansatz von Andreas Werft an.
Nicht nur der Sportler wird betrachtet
Bei Vollblutconsulting International wird Sponsoring nicht ausschließlich aus der Perspektive des Sportlers gedacht.
„Parallel entwickeln wir für jeden Partner ein individuelles Konzept. Ein Sponsoring ist eben keine reine Investition in einen Sportler oder ein Team. Gleichzeitig sollen mit dieser Partnerschaft auch eigene unternehmerische Ziele erreicht werden“, erklärt Werft.

Der jeweilige Partner soll deshalb nicht lediglich eine Werbefläche oder ein Logo erhalten. Vielmehr wird gemeinsam betrachtet, wie die Partnerschaft für das Unternehmen strategisch genutzt werden kann.
Denkbar sind beispielsweise gemeinsame Marketing- und Kommunikationskampagnen, Social-Media- und Contentformate, Kunden- und Mitarbeiterevents, Unternehmensbesuche, Vorträge und Workshops, Produktpräsentationen, PR- und Presseaktionen, Meet & Greets, Nachwuchs- und Förderprojekte, CSR-Maßnahmen, regionale Marketingaktionen sowie gemeinsame „Road to LA 2028“-Kampagnen.
„Ein Logo irgendwo zu platzieren reicht uns nicht und ist zu einfach. Uns geht es darum, dass ein Unternehmen die Geschichte und Entwicklung von Alexander aktiv begleitet und gleichzeitig einen echten Mehrwert für Kommunikation, Kunden, Mitarbeiter und Marke bekommt“, so Werft.

Unternehmensberatung trifft Sport
Die besondere Ausgangslage der Zusammenarbeit liegt auch in der Struktur von Vollblutconsulting International. Die Gesellschaft ist nicht als klassische Sportmanagementagentur entstanden. Unternehmensberatung und Projektentwicklung bilden vielmehr einen wesentlichen Bestandteil ihrer Tätigkeit – von Existenzgründung und Unternehmensaufbau über Unternehmensstrukturierung, strategische Ausrichtung und Markteinführung bis hin zur Weiterentwicklung und langfristigen Begleitung bestehender Unternehmen.
Daneben verfügt Vollblutconsulting International über langjährige Erfahrungen im Sportler-, Vereins- und Mannschaftsmanagement.
Betreut werden deshalb nicht nur einzelne Athleten, sondern ebenso Vereine, Mannschaften und sportbezogene Projekte.
Gerade diese Verbindung schafft beim Thema Sponsoring eine besondere Ausgangslage.

Vollblutconsulting kennt beide Seiten: den Sport und die Wirtschaft.
Das hat nicht zuletzt mit der eigenen Biografie von Geschäftsführer Andreas Werft zu tun. Werft kommt selbst aus dem internationalen Profisport. Seine aktive Karriere als Springreiter liegt zwar inzwischen viele Jahre zurück, die persönlichen Erfahrungen aus dieser Zeit sind für ihn jedoch bis heute eine wichtige und tragende Säule seiner Beratungs- und Managementarbeit.

Wer selbst Leistungssport betrieben hat, kennt nicht nur die sportlichen Erfolge, sondern auch den täglichen Trainingsaufwand, den Druck vor Wettkämpfen, Rückschläge, Verletzungen, Comebacks und die Notwendigkeit, über lange Zeit konsequent an einem Ziel zu arbeiten.
„Die eigene Erfahrung kann natürlich keine fachliche Beratung ersetzen. Sie schafft aber ein Verständnis für die Realität des Sports, das man sich nicht ausschließlich aus Büchern oder Konzepten aneignen kann“, erklärt Werft.
Hinzu kommt seine langjährige Tätigkeit als Unternehmensberater und Projektentwickler. Dadurch treffen bei Vollblutconsulting zwei Perspektiven aufeinander, die bei Sponsoringpartnerschaften entscheidend sein können: die Sicht des Sportlers und die Sicht des Unternehmers.
„Wir kennen die Anforderungen des Sports und gleichzeitig die Denkweise von Unternehmen. Wir wissen, was für einen Sportler oder eine Mannschaft wichtig ist, kennen aber genauso die Frage, die sich ein Unternehmer stellen muss: Was bringt mir diese Partnerschaft konkret und wie kann ich sie für mein Unternehmen erfolgreich einsetzen?“
Eine besondere Symbiose

Der Ansatz von Vollblutconsulting International besteht damit in einer besonderen Symbiose: Der Sportler erhält eine professionelle Vermarktungsstrategie – und der Partner erhält ebenfalls eine Strategie, wie er diese Partnerschaft für sein eigenes Unternehmen erfolgreich einsetzen und nutzen kann.

Für den Sportler können Positionierung, Markenaufbau, Medienarbeit, Sponsorenakquise und persönliche Vermarktung entwickelt werden.
Auf der anderen Seite wird für das Unternehmen geprüft, welche Zielgruppen erreicht werden können, welche Kommunikationsmöglichkeiten entstehen und welche Aktivierungen für Marke, Kunden, Mitarbeiter oder Vertrieb sinnvoll sind.

Aus einem klassischen Sponsoringverhältnis soll so eine strategische Partnerschaft mit gegenseitigem Mehrwert entstehen.
„Diese Verbindung ist für uns bei solchen Projekten ein besonderer Vorteil“, sagt Werft. „Unsere langjährige Arbeit in der Unternehmensberatung und Projektentwicklung und unsere Erfahrung im Sport ergänzen sich hier sehr gut. Wir können dadurch beide Perspektiven betrachten und miteinander verbinden.“

Amerikanische Erfahrungen prägen den Ansatz
Dass Werft Sponsoring und Sportvermarktung nicht ausschließlich klassisch betrachtet, hat auch mit seiner eigenen beruflichen Geschichte zu tun.
Anfang der 1990er Jahre konnte Werft in den USA Erfahrungen im Umfeld von Mark McCormack, dem Gründer von IMG, sammeln. Diese Zeit prägte seinen Blick auf die professionelle Vermarktung von Sportlern, Marken und Unternehmen.

„In den USA habe ich früh gelernt, dass Sportvermarktung wesentlich mehr sein kann als die reine Platzierung eines Logos. Es geht um Geschichten, Persönlichkeiten, Marken, Aktivierung, Netzwerken und darum, für beide Seiten einen wirtschaftlichen und kommunikativen Mehrwert zu schaffen“, berichtet Werft.
Dieser Einfluss sei auch heute noch in seiner Arbeitsweise erkennbar.

In den vergangenen Jahren hat Vollblutconsulting International, bzw. Andreas Werft wiederholt mit außergewöhnlichen Aktionen und individuell entwickelten Konzepten Aufmerksamkeit erregt. Im Mittelpunkt stand dabei nie die Übernahme eines bestehenden Standardmodells, sondern die Entwicklung von Lösungen, die zum jeweiligen Sportler, Verein, Unternehmen und dessen Zielsetzung passen oder der jeweiligen Situation geschuldet waren.

Wie Alexander Gabler auf Andreas Werft aufmerksam wurde
Wie die Zusammenarbeit ursprünglich zustande kam, erklärt Alexander Gabler auf Nachfrage.
Auf Andreas Werft sei er über Kontakte aus seinem persönlichen Umfeld aufmerksam geworden. Freunde hätten ihm von einem besonderen Konzept erzählt, bei dem eine Damenhandballmannschaft
eine Urlaubsregion bei ihren Auswärtsspielen aktiv vermarktete und präsentierte.
Das Konzept habe Gabler neugierig gemacht. Es zeigte aus seiner Sicht, dass Sport und Wirtschaft auf ungewöhnliche Weise miteinander verbunden werden können und Sponsoring deutlich mehr sein kann als klassische Bandenwerbung oder ein Logo auf dem Trikot.
Aus diesem ersten Kontakt entwickelte sich schließlich die Zusammenarbeit mit Werft und Vollblutconsulting International.

Alexander Gabler soll mehr sein als ein Sportler
Auch bei Gabler soll diese Philosophie umgesetzt werden.
Gabler selbst soll auf diesem Weg nicht nur als Sportler wahrgenommen werden. Er soll sich als eigenständige Persönlichkeit zeigen und langfristig auch als eigene Marke aufgebaut werden.
Dabei spielen seine sportlichen Leistungen ebenso eine Rolle wie seine Persönlichkeit und seine Erfahrungen abseits der Judomatte.
Gabler beschreibt sich selbst als authentisch, ehrgeizig und als Kämpfernatur. Verletzungen, Rückschläge und Comebacks gehören zu seinem bisherigen Weg.
„Ich habe im Profisport alle Höhen und Tiefen erlebt. Daraus habe ich Verantwortung, Disziplin und Weitsicht gelernt“, beschreibt Gabler seine Entwicklung.
Gerade diese Erfahrungen sollen künftig stärker Bestandteil seiner Kommunikation werden.
„Alexander ist für Unternehmen interessant, weil seine Geschichte nicht auf der Judomatte endet“, sagt Werft. „Er bringt sportliche Erfahrung, Führungserfahrung und gleichzeitig eine berufliche Perspektive mit.“
Gabler selbst will sich dabei nicht auf den Sport reduzieren lassen.
Er will sich sowohl sportlich, persönlich als auch beruflich weiterentwickeln.
Führung, Disziplin und Resilienz
Aus seiner bisherigen Laufbahn ergeben sich deshalb zahlreiche Themen, die auch für Unternehmen interessant sein können.
Dazu gehören beispielsweise Leistung unter Druck, Zielsetzung, Disziplin, Führung, Verantwortung, Resilienz, der Umgang mit Rückschlägen und die Entwicklung langfristiger Ziele.
Diese Themen können künftig auch Bestandteil von Unternehmensveranstaltungen, Workshops, Mitarbeiterevents oder Kundenformaten werden.
Gabler kann damit nicht nur als klassischer Markenbotschafter auftreten, sondern auch als glaubwürdiger Gesprächspartner und Impulsgeber.

Road to LA 2028
Der Weg nach Los Angeles 2028 bietet dafür einen langfristigen kommunikativen Rahmen.
Trainingslager, Wettkämpfe, Erfolge, Rückschläge und die täglichen Anforderungen des Spitzensports können Bestandteil einer authentischen „Road to LA“-Kommunikation werden.
Auch die besondere Situation des Judosports lässt sich dabei nutzen. Gewichtmachen, Vorbereitung, Regeneration, Reisen, Wettkampfdruck und der Umgang mit Erwartungen bieten Einblicke in einen Bereich des Spitzensports, den Zuschauer normalerweise nur selten unmittelbar erleben.
Für potenzielle Partner entsteht dadurch die Möglichkeit, nicht nur einen einzelnen Wettkampf oder ein einzelnes Ergebnis zu begleiten, sondern die Entwicklung eines Athleten über einen längeren Zeitraum.
Vom Sponsor zum Wegbegleiter
Genau diese langfristige Perspektive ist für Werft entscheidend.

„Ein Logo irgendwo zu platzieren reicht uns nicht und sollte auch den Sponsoren nicht mehr reichen. Uns geht es darum, dass ein Unternehmen die Geschichte und Entwicklung von Alexander aktiv begleitet und gleichzeitig einen echten Mehrwert für Kommunikation, Kunden, Mitarbeiter und Marke bekommt“, so Werft.

Dabei geht es nicht darum, eine möglichst große Zahl an Sponsoren zu sammeln.
Wichtiger ist ein Partnernetzwerk, das qualitativ passt und von dem am Ende beide Seiten profitieren, angestrebt ist auch hier wie bei vielen anderen Projekten von Vollblutconsulting auch eine Vernetzung der Sponsoren mit- und untereinander.
Neben finanziellen Partnerschaften kommen deshalb auch Sachleistungs- und Produktpartnerschaften infrage. Bereiche wie Sportausrüstung, Ernährung, Regeneration, Technologie, Mobilität, Automobil, Finanzen, Versicherungen, Immobilien, Reise, Hotellerie, Bekleidung und regionale Unternehmen bieten unterschiedliche Ansatzpunkte.

Langfristige Zusammenarbeit über 2028 hinaus
Die Verlängerung des Managementvertrages bis über die Olympischen Spiele 2028 hinaus ist deshalb bewusst langfristig angelegt.
Los Angeles ist das große sportliche Ziel. Gleichzeitig soll bereits heute eine Grundlage geschaffen werden, die auch nach dem Ende des Olympiazyklus Bestand haben kann.
Für Gabler bedeutet das, seine sportliche Karriere professionell zu begleiten und gleichzeitig seine persönliche und berufliche Zukunft aufzubauen.
Für Vollblutconsulting International bedeutet es, einen Athleten über einen längeren Zeitraum strategisch weiter zu entwickeln und dabei Sport und Wirtschaft miteinander zu verbinden.
„Alexander ist für mich nicht einfach ein Sportler, den man vermarktet“, sagt Werft. „Wir kennen uns inzwischen sehr gut und haben über die gemeinsame Arbeit eine freundschaftliche Basis entwickelt. Genau deshalb freue ich mich besonders auf die kommenden Jahre.“
Was Gabler für ihn besonders auszeichne, sei die Verbindung unterschiedlicher Eigenschaften.
„Er ist ehrgeizig, kämpferisch und führungsstark, gleichzeitig aber bodenständig und authentisch. Er hat Rückschläge erlebt und sich zurückgekämpft. Er ist jemand, der sich nicht mit einer Komfortzone zufriedengibt. Er will sich sowohl sportlich, persönlich als auch beruflich weiterentwickeln.“

Ein Projekt mit zwei Seiten
Mit der Vertragsverlängerung beginnt damit eine neue Etappe der Zusammenarbeit.
Alexander Gabler arbeitet weiter an seinem sportlichen Ziel Los Angeles 2028. Parallel dazu soll seine Positionierung als Persönlichkeit und Marke weiterentwickelt und ein langfristiges Partnernetzwerk aufgebaut werden.
Vollblutconsulting International bringt dabei nicht nur Erfahrung aus dem Sport mit, sondern vor allem die Perspektive einer über viele Jahre gewachsenen Unternehmensberatung und eines interdisziplinären Teams.
Genau darin liegt der besondere Ansatz: Der Sportler wird nicht isoliert vermarktet, und der Sponsor wird nicht lediglich als Geldgeber betrachtet – beide Seiten werden gemeinsam betrachtet und strategisch miteinander verbunden.
„Ich bin überzeugt, dass wir in den kommenden Jahren noch sehr viel gemeinsam bewegen können“, sagt Andreas Werft. „Alexander hat sportlich klare Ziele, aber auch menschlich und beruflich sehr viel Potenzial. Jetzt geht es darum, diese Voraussetzungen gezielt in erfolgreiche Partnerschaften zu übersetzen.“
Der Weg nach Los Angeles 2028 ist damit nicht nur ein sportliches Ziel.
Für Alexander Gabler ist er ein langfristiges Projekt – sportlich, persönlich und beruflich.