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Partner auch in der Krise: ARD bringt Kultur nach Hause / ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: „Kultur ist kein Luxus für bessere Tage – weshalb wir erneut einspringen, wo immer es geht“

Konzerte in der Mediathek, Lesungen in der Audiothek, zahlreiche regionale Initiativen – während die Kultur im Lockdown ist, bringen die Sender der ARD gerade jetzt viele Kulturveranstaltungen zu den Menschen nach Hause.

Wegen der Corona-Lage sind in diesem November erneut Kinos, Bühnen und Konzerthallen zu. Die Situation der meisten Künstler*innen ist ernst – und ihr Publikum muss auf Kulturveranstaltungen verzichten. Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow: „Herbst und Winter sind klassische Zeiten für Kino, Bühne und Konzert. Unser Publikum wünscht sich die Kultur – gerade jetzt. Wir als ARD haben die Möglichkeit, Kultur in die Wohnzimmer zu bringen und wir nutzen sie.“

Einen aktuellen Überblick über das Kulturangebot der ARD während der Corona-Beschränkungen im Herbst/Winter gibt es online auf https://www.ard.de/die-ard/#/Kulturangebote-100 .

Viele Initiativen hat die ARD auf regionaler Ebenen gestartet. So geht der MDR (http://www.mdr.de/kultur) am 21. November in die Aktionswoche „MDR Kultur neu erleben“. Die Kulturschaffenden in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sollen unterstützt werden. Eine Woche lang berichtet der MDR auf allen Kanälen über das Thema. Der Wettbewerb „Freie Sendezeit für freie Künstler“ unterstützt die Gewinner mit einem Etat von 100.000 Euro und 15 mal 5 Minuten Sendezeit.

Außerdem hat der MDR einen Aufruf (https://www.mdr.de/konzerte/kompositionen-gesucht-mdr-ensembles-100.html) gestartet, bei dem 30 Kurz-Kompositionen von Musiker*innen gesucht werden. Dafür gibt es einen Sonderetat von rund 55.000 Euro. Eine Jury aus MDR-Vertreter*innen und Kulturinstitutionen wählt die Gewinner-Beiträge aus. Über die Kulturwoche hinaus wird es weitere neue digitale Angebote von MDR Kultur geben.

Digitale Plattformen

Der SWR bündelt viele seiner Inhalte zur Kulturbranche auf http://www.swr.de/fuer-euch-da . Hier haben Nutzer*innen weiterhin die Möglichkeit, Kultur zu erleben – etwa in Live-Streams von Musik und Konzerten. Ähnlich funktionieren auch die Kulturambulanz (https://www1.wdr.de/kultur/buehne/kulturambulanz/index.html) des WDR und die Kulturbühne des BR (http://www.br.de/kultur) , die sich beide bereits im Frühjahr bewährt haben. So überträgt der BR am Samstag „Woyzeck“ aus dem Münchner Residenztheater sowie „Hänsel und Gretel“ live aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz.

Auch in der Hauptstadt und in Brandenburg verlagert sich die Kultur in die Wohnzimmer: Unter dem Motto „Der rbb macht Kultur“ (https://www.rbb-online.de/derrbbmachts/kultur/rbb-macht-kultur-filme.html) gibt der rbb Künstler*innen im Fernsehen eine Bühne. Zunächst für die kommenden vier Wochen können Musiker*innen, Schauspieler*innen und Tänzer*innen ihre Arbeiten zeigen und erzählen, wie sie mit der Krise umgehen. Weitere Aktionen aus der Hauptstadt: „Der rbb macht Oper“ und „Der rbb macht Lesungen“.

Auch NDR Kultur (https://www.ndr.de/ndrkultur/programm/Konzerte-und-Opern-auf-ND R-Kultur,festivalsundkonzerte100.html) bietet seit Anfang November jeden Mittwoch norddeutschen Künstler*innen ein moderiertes Live-Konzert.

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: „Mit jeder Woche, die ohne Kulturveranstaltungen vergeht, merken wir, wie nötig wir sie für ein erfülltes Leben haben. Kultur ist kein Luxus für bessere Tage. Wenn schon direkte Kontakte und Erlebnisse nicht möglich sind, haben wir erneut den Auftrag, mit unseren medialen Möglichkeiten ein Stück weit einzuspringen, wo immer es geht.“

Konzerte und Ensembles der ARD

Auch die Ensembles der ARD sind von den Corona-Auflagen betroffen und spielen vor digitalem Publikum. Die beiden Orchester des Hessischen Rundfunks (https://www.hr-sinfonieorchester.de/konzerte/index.html) streamen ihre sieben November-Konzerte live aus dem Sendesaal des HR. Die hr-Bigband (https://www.hr-bigband.de/index.html) hat ihre Konzerte unter das Motto „Act Local“ gestellt und regionale Gastkünstler*innen eingeladen.

Auch der NDR überträgt wie bereits im Frühjahr live im Radio und auf ndr.de die geplanten Konzerte für sein Publikum. Der WDR wiederum unterstützt die Leverkusener Jazztage (https://www1.wdr.de/fernsehen/west-art-jazzline/leverkuse ner-jazztage-zwanzig-medien-100.html) , indem er seit dem 7. November die 20 Festival-Konzerte in voller Länge überträgt.

Die ARD Mediathek sammelt zudem aktuelle Konzertmitschnitte aus ganz Deutschland (https://www.ardmediathek.de/ard/sammlung/live-konzerte-fuer-zuhause/5PRDszFibKu i2kxFWrq52O/) und bündelt das ARD Kulturprogramm auf https://www.ardmediathek.de/ard/kultur .

Lesungen / Podcasts

Der BR legt aktuell sein Podcast- und Videoprojekt „Lesungen“ zur Unterstützung der Bayerischen Kreativwirtschaft neu auf. Schauspieler*innen und Sprecher*innen, denen coronabedingt die Beschäftigungsmöglichkeiten weggebrochen sind, lesen aus literarischen Werken und bleiben so sicht- und hörbar. Hier (htt ps://www.br.de/kultur/herbst-lesungen-2020-kulturbuehne-video-podcast-100.html) geht–s direkt zu den Lesungen.

Das NDR „Kulturjournal“ und NDR Kultur reagieren zudem auf abgesagte Termine der „Der Norden liest“-Tour. Sie übertragen die Lesungen der Reihe via Livestream auf http://www.ndr.de/dernordenliest . Mit dabei ist unter anderem Daniel Kehlmann.

Viele weitere Lesungen sammelt auch die ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/kategorie/51850520) .

Pressekontakt:

ARD Kommunikation
Svenja Siegert, Sabine Krebs
Telefon: 0221 220 1475
E-Mail: mailto:pressestelle@ard.de

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