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Private Weihnachtsgrüße in der Corona-Zeit – DIE Chance, Zuwendung zu zeigen / Aktuelle Informationen aus dem Arbeitskreis Umgangsformen International (AUI)

Nicht nur das Paketaufkommen hat sich seit Beginn der Pandemie vervielfacht. Auch der Versand von Briefen und Karten erlebt steigende Zahlen. Eine stattliche Anzahl der Menschen hat erkannt: So wichtig und hilfreich es auch ist, alle zur Verfügung stehenden modernen Kommunikations-Möglichkeiten zu nutzen, wenn persönliche Treffen mit den Lieben notgedrungen auszufallen haben, so schön zeigt es sich oft, dem noch ein „Schmankerl“ zuzufügen. So haben viele die Postkarte oder den „guten alten Brief“ bis hin zu echten Brief-Freundschaften wiederentdeckt. Und das generationsübergreifend.

Also liegt es nahe, sich gerade in diesem Jahr und besonders in den Konstellationen, in denen geplante Weihnachtsbesuche möglicherweise ausfallen, zu überlegen: Auf welchem Weg will ich meine Weihnachtswünsche verschicken? Klar: Es werden nicht plötzlich etwa alle E-Mails, WhatsApp-Nachrichten oder gepostete Wünsche zum Fest von der Bildfläche verschwinden. Doch es ist zu erwarten, dass sich viel mehr Menschen als sonst für einen persönlichen Brief oder eine per Post verschickte Karte entscheiden werden.

Und das wird bei denjenigen, die solches erhalten, mit ziemlicher Sicherheit erhöhte Freude auslösen. Diese können Sie noch steigern, wenn Sie sich die Zeit nehmen, Ihre schriftliche Botschaft per Hand zu verfassen, statt sie am PC zu erstellen. Mit einer solchen zeigen Sie, dass Ihnen die Empfangsperson sehr wichtig ist und senden ein Signal großer Wertschätzung. Das wird von den meisten so Bedachten nicht nur erkannt, sondern darüber hinaus wie ein kleines Geschenk empfunden.

Dieses Gefühl lässt sich noch verstärken. Wenn es im Bereich Ihrer Möglichkeiten oder Fähigkeiten liegt, zum Beispiel eine Karte selbst zu kreieren und zu basteln, brauchen Sie keine Bedenken zu haben, damit etwa als „altbacken“ oder „hinterwäldlerisch“ zu gelten. Im Gegenteil: Die Bastel- und DIY-Welle (do it yourself) ist total in und hat auf verschiedensten Gebieten bislang ungekannte Ausmaße angenommen. Eine selbstgefertigte Grußkarte sendet die nonverbale Botschaft: „Ich habe nicht nur Gedanken und Kreativität, sondern auch gerne viel Zeit investiert, um dir eine Freude zu bereiten.“ Letzteres wird in der heutzutage weit verbreitet herrschenden Eile bis Hektik von den allermeisten als besondere Gabe betrachtet.

Falls Sie an entsprechenden Qualitäten bei sich zweifeln und Ihren Weihnachtsgruß dennoch zusätzlich aufzuwerten wollen, hier noch einige Ideen. Schenken Sie der Empfangsperson ein persönliches Foto, das Sie mit Ihrem Brief verschicken. Das kann zum Beispiel auch ein Erinnerungsstück an gemeinsame vergangene Zeiten sein. Ein handschriftlich auf einem Zusatzblatt eingelegtes Gedicht – entweder aus dem Fundus der Lyrik oder ein selbst erfundenes – eignet sich ebenso. Gibt es Kinder in Ihrem Umfeld, die in einer Beziehung zur bedachten Person stehen, können auch Zeichnungen der Sprösslinge oft Freude spenden. Sollten Sie selbst über malerische beziehungsweise zeichnerische Talente verfügen, bietet sich deren Nutzung selbstverständlich ebenfalls an.

Pressekontakt:

Inge Wolff
Vorsitzende Arbeitskreis Umgangsformen International(AUI)
Präsidentin Bundesverband für AUI-Business-Knigge Training und Coaching e. V.
(BvKnigge)
Präsidentin Umgangsformen-AkademieDeutschlands e. V. (UAD)
Jenaer Straße 3
33647 Bielefeld
Telefon: 0175 7441118

Christian Götsch
Swinging World GmbH
Der Unternehmerverband der Tanzschulen
Weidestraße 120 b, 22083 Hamburg
T.: (0 40) 50 05 82-15, E-Mail: christian.goetsch@tanzen.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/43684/4791842
OTS: Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband – ADTV

Original-Content von: Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband – ADTV, übermittelt durch news aktuell

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