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Romantischer Winkel ist Paradebeispiel für Umweltschutz

Die neue hocheffiziente Lüftungsanlage im Romantischen Winkel Spa & Wellness Resort in Bad Sachsa ist besonders energiesparend, da sie gleichzeitig mit Wärmerückgewinnung und der sogenannten adiabatischen Kühlung arbeitet. Bei diesem Verfahren wird mit Hilfe von Verdunstungskälte klimatisiert. „Mit der neuen Anlage verfolgen wir konsequent unseren Klima- und Umweltschutzkurs weiter“, berichtet Hotelinhaber Josef Oelkers. „Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern wir sparen mittel- und langfristig dank der Effizienz unserer Haustechnik auch bares Geld.“ Weitere Neuerung neben der Lüftungsanlage ist die E-Ladestation für Elektroautos und sonstige strombetriebene Fahrzeuge an der Tiefgarage des Hotels. „Unsere Hotelgäste haben jetzt die Möglichkeit, sofern sie mit einem Elektrofahrzeug anreisen, ihr Auto bei uns kostenlos aufzuladen“, verrät Oelkers. „Auch E-Bikes und E-Roller können die Ladestation nutzen. Damit sind wir auch auf diesem Gebiet auf dem neuesten Stand.“

Das kontinuierliche Engagement der Hotelleitung in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz – stets verbunden mit Aufträgen an die regionale Wirtschaft – ist bundesweit in der Hotelbranche nicht unbeachtet geblieben. Bereits 2014 wurde der „Romantische Winkel“ von Viabono, dem Nachhaltigkeits-Zertifizierer in der Reise- und Tourismusbranche, mit der Klima-Effizienzklasse A ausgezeichnet. Nun wurde der „Romantische Winkel“ erfolgreich rezertifiziert und darf sich daher weiterhin „Klimafreundliches Hotel“ nennen. Mit Hilfe eines umfangreichen Bewertungsverfahrens wurden dabei nicht nur alle Wasser-, Erdgas- und Stromverbräuche erfasst, sondern unter anderem auch Übernachtungs- und Essensanzahlen, die Anzahl und Herkunft aller Getränke, der Anteil regionaler und fair gehandelter Lebensmittel sowie die Waschmittel- und Müllmenge. Auf vielen Feldern ist das Wellness-Haus deutlich besser als vergleichbare Hotels der gleichen Sterneklasse.

„Viabono hat uns bescheinigt, dass wir 38,6 Prozent weniger Wasser pro Gast verbrauchen, bei uns 30,4 Prozent weniger Abfall pro Gast anfällt und wir sogar 66,2 Prozent weniger Endenergie pro Gast einsetzen“, berichtet Michael Deckert, technischer Leiter im „Romantischen Winkel“. Die positive Energiebilanz kommt nicht von ungefähr, produzierte doch das BHKW des Hotels allein im vergangenen Jahr insgesamt 414.880 Kilowattstunden Strom, wovon nach dem Eigenverbrauch sogar 5.307 Kilowattstunden für die Einspeisung ins Stromnetz übrig blieben. Rund 230 Tonnen Kohlendioxid vermeidet das Hotel allein dadurch pro Jahr.

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