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Spielergewerkschaft sieht Tendenz zur weniger Profi-Fußballern

Die Spielergewerkschaft VDV befürchtet, dass als Folge der Corona-Krise im Bereich der 3. Liga und Regionalligen die Zahl der Profifußballer abnehmen wird. „Insbesondere die 3. Liga und die Regionalligen werden in der Corona-Krise durch wegbrechende Zuschauereinnahmen hart getroffen. Daher muss dort mit Kaderverkleinerungen und geringer vergüteten Neuverträgen gerechnet werden“, sagte VDV-Geschäftsführer Ulf Baranowsky der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). Besonders auf Viertliga-Niveau sieht die VDV dann auch den Teilzeit-Kicker mit regulärem Job außerhalb des Fußballs auf dem Vormarsch. „Bei manchen Klubs in der Regionalliga beobachten wir sogar die Tendenz zur Deprofessionalisierung. Wo zuletzt noch ein Spieler in Vollzeit beschäftigt war, wird zukünftig vielleicht nur noch ein bezahlter Feierabendkicker auf Minijobbasis angestellt sein“, sagte Baranowsky.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/30621/4658602
OTS: Rheinische Post

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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