Sporthilfe setzt auf Fortsetzung der Reformen mit Ronald Rauhe als neuem Staatsminister für Sport und Ehrenamt

Sporthilfe setzt auf Fortsetzung der Reformen mit Ronald Rauhe als neuem Staatsminister für Sport und Ehrenamt

Sporthilfe freut sich auf Zusammenarbeit mit Ronald Rauhe und dankt Dr. Christiane Schenderlein für ihren Einsatz

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe begrüßt die Berufung des ehemaligen Kanurennsportlers, zweifachen Olympiasiegers und 16-fachen Weltmeisters Ronald Rauhe zum Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.

Max Hartung, Sprecher des Vorstands der Stiftung Deutsche Sporthilfe, erklärt: „Mit Ronald Rauhe übernimmt ein ehemaliger, von der Sporthilfe geförderter Athlet Verantwortung im Bundeskanzleramt, der den Spitzensport aus unterschiedlichen Perspektiven kennt. Ich freue mich auch persönlich, dass der Sport in Deutschland so einen glaubwürdigen und sympathischen Botschafter an höchster Stelle bekommt. Gerade in einer wichtigen Phase für die Weiterentwicklung des deutschen Spitzensports kann seine Erfahrung dazu beitragen, die Interessen der Athletinnen und Athleten noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken.“

Seit dem Ende seiner aktiven Sportlaufbahn hat Ronald Rauhe seine Erfahrungen aus dem Spitzensport weit über den Wettkampf hinaus eingebracht. Als TV-Experte, Redner, Autor und Botschafter setzt er sich für die Anliegen von Athletinnen und Athleten sowie für die gesellschaftliche Relevanz des Sports ein. Durch seine Tätigkeit an den Schnittstellen von Sport, Medien und Wirtschaft kennt er die unterschiedlichen Herausforderungen eines modernen Sportsystems. Die Sporthilfe verbindet damit die Erwartung, dass Rauhe seine umfangreiche Erfahrung und seine große Glaubwürdigkeit im Sport nutzen wird, um die Interessen der Athletinnen und Athleten weiterhin mit Nachdruck zu vertreten und den Reformprozess fortzuführen. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe begleitet diesen Prozess weiterhin konstruktiv und setzt sich dafür ein, dass die individuelle Förderung von Athletinnen und Athleten auch künftig gebündelt, wirksam und bedarfsorientiert ausgestaltet wird.

Zugleich dankt die Sporthilfe der bisherigen Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten. Karin Orgeldinger, Sporthilfe-Vorständin für die Athletenförderung, sagt: „Dr. Christiane Schenderlein hat sich in kurzer Zeit mit großem Engagement für den deutschen Sport und die zielgerichtete Athletenförderung eingesetzt. Insbesondere Belange der Athletinnen und Athleten waren für sie wichtig, so dass auch die Verankerung im Sportfördergesetz als wichtiger Impuls bleibt. Für die offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit möchten wir ihr und ihrem gesamten Team herzlich danken und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe viel Erfolg.“

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„Nationale Förderer“ sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC Deutschland, Deutsche Post, Generali & Deutsche Vermögensberatung, DEUTZ und Tipico. Sie unterstützen die Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise. Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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