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Trabrenn-Champion Michael Nimczyk befürchte Aus für die Hälfte der Veranstaltungen

Der neunmalige deutsche Trabrennen-Champion und Stutenpreis-Sieger von 2019, Michael Nimczyk, hält eine Wiederaufnahme der Trabrennen ab Mai für „existenziell für unseren Sport“. Das sagte der 33-Jährige, der zum siebten Mal in Serie den Goldhelm des besten Fahrers trägt, im Interview mit der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). Die Rennveranstalter hatten in Absprache mit dem Hauptverband, dem Vertriebspartner GermanTote und dem Galopprennsport eine Wiederaufnahme des Rennbetriebs mit Geister-Renntagen ohne Zuschauer ab Mai angeregt, um die nötigen Wetteinnahmen zu generieren. „Wenn im Mai und Juni auch keine Rennen sind, weiß ich nicht, was passiert. Man muss der Gefahr ins Auge sehen, ohne etwas dramatisieren zu wollen: Wenn es so kommt, kann es sein, dass die Hälfte oder mehr Rennen künftig wegfallen. Was das für unseren Sport bedeuten würde, kann man sich ausmalen“, sagte Nimczyk. Gibt es in Deutschland weiterhin keine Rennen, erwägt der Europameister von 2010 einen Ortswechsel nach Schweden, wo es noch einen Rennbetrieb gibt: „Wir waren Anfang April soweit, dass wir ernsthaft über eine Filiale in Schweden nachgedacht haben. Doch so ein Umzug wäre ein riesiger Aufwand, das ist ja logisch. Und da es Nachrichten gab, dass es auch in Schweden nicht weitergeht mit den Rennen, haben wir uns dagegen entschieden. Aber wenn es hier nicht weitergeht, werden wir neu nachdenken. Dann kann es sein, dass wir doch nach Schweden gehen.“

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4581192
OTS: Rheinische Post

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