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„Weihnachtsfallen“ vermeiden – zu Hause und im Beruf

Weihnachtsfeiern zuhauf, Geschenke besorgen und
andere Festvorbereitungen: Das allein kann ganz schön stressig sein.
Bei vielen mehrt sich in diesen Wochen zudem der berufliche Druck –
sei es durch das Weihnachtsgeschäft oder weil bestimmte Aufgaben auf
das Jahresende terminiert sind. Und das, wo doch gerade im Dezember
durch Feiertage und Urlaub einige Arbeitstage wegfallen. Mit der
richtigen Herangehensweise kann man die Herausforderungen meistern,
informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtpflege (BGW).

Realistisch planen

Hilfreich für eine entspannte Weihnachtszeit ist eine gute
Planung. „Dazu gehört beispielsweise, sich rechtzeitig klar zu
machen, was bis zum Fest und bis zum Jahresende noch erledigt werden
muss“, erläutert Psychologin Sabine Gregersen von der BGW. „Manchmal
lässt sich die Last intern auf mehr Schultern verteilen oder externe
Hilfe hinzuziehen. Vielleicht kann man auch das eine oder andere aufs
neue Jahr verschieben.“ Das gilt nicht nur für Aufgaben, sondern auch
für Gemeinschaftsfeiern im Betrieb oder Verein. „Warum nicht mal im
Januar zusammen Bowlen gehen statt im Dezember?“, regt Gregersen an.

Offen sprechen

„Wichtig ist eine klare und offene Kommunikation unter den
Beteiligten“, so die Expertin der BGW. „Wem der Trubel im Dezember zu
viel wird, sollte das offen sagen und Alternativen vorschlagen“,
empfiehlt sie. „Vielleicht sind andere auch froh, wenn sich der
Terminplan etwas entzerrt.“ Werden Aufgaben verschoben, müssen es
alle Beteiligten erfahren. So lassen sich falsche Erwartungen
vermeiden.

Verabredungen treffen

Besonders große – und oft unterschiedliche – Erwartungen rund ums
Fest gibt es meist in der Familie. Gleichzeitig soll alles zu
Weihnachten besonders schön und harmonisch sein. Damit das nicht
schiefgeht, empfiehlt Gregersen, vorab die verschiedenen
Vorstellungen zu klären und gemeinsam zu entscheiden, wie alles
vonstattengehen soll: „Je klarer und je eindeutiger die Absprachen
sind, desto friedlicher kann gefeiert werden.“ Abwechslung bringen
gemeinschaftliche Aktivitäten wie gemeinsames Weihnachtsbaumschlagen,
Plätzchenbacken, Kochen oder eine Winterwanderung.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch im BGW-Pressezentrum unter
http://www.bgw-online.de/presse. Dort finden Sie zudem weitere
aktuelle Meldungen und die Möglichkeit, diese per E-Mail-Service zu
abonnieren.

Über die BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für
nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der
Wohlfahrtspflege. Sie ist für über 8 Millionen Versicherte in rund
630.000 Unternehmen zuständig. Die BGW unterstützt ihre
Mitgliedsbetriebe beim Arbeitsschutz und beim betrieblichen
Gesundheitsschutz. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei
einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische
Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre
Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben
teilhaben können.

Pressekontakt:

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Torsten Beckel / Sandra Bieler
Kommunikation
Pappelallee 33/35/37
22089 Hamburg
Tel.: (040) 202 07-27 14
E-Mail: presse@bgw-online.de

Original-Content von: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, übermittelt durch news aktuell

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