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Wie bunt Schwarz sein kann: MDR KULTUR zeigt Vielfalt des WGT (FOTO)

Ein umfangreiches Web-Spezial auf http://mdr-kultur.de/wgt zum 27.
Wave-Gotik-Treffen (WGT) in Leipzig beleuchtet die „schwarze Szene“.
Aktuelle Beiträge gibt es vom 18. bis 21. Mai auch im Radio und im
MDR-Fernsehen, u.a. ein „artour Spezial“.

Der MDR berichtet live und feiert auch in diesem Jahr mit, wenn
die „Schwarze Invasion“ am Pfingstwochenende die Leipziger wieder in
ihren Bann zieht.

Das MDR KULTUR-Web-Spezial (mdr-kultur.de/wgt) fängt die
schaurig-schöne Atmosphäre des weltgrößten Treffs der „schwarzen
Szene“ in all ihren Facetten mit Live-Blog, Fotos, Videos, und
Interviews ein. Netzreporter sind beim „Viktorianischen Picknick“ im
Clara-Zetkin-Park und bei ausgewählten Konzert-Highlights dabei.

Auf mdr-kultur.de/wgt werden faszinierende Protagonisten
porträtiert. Wie er den täglichen Umgang mit dem Tod verkraftet und
wie er das WGT erlebt, erzählt z. B. der Leipziger Bestatter Udo
Portner. Ebenfalls im Interview – der lange in Leipzig beheimatete
Grafiker und Illustrator Jan-Erik Mendel, genannt „dasauge“. Er lebt
seine Leidenschaft für das Dunkle in „Gotikaturen – Goth sei Punk!“,
Porträts von Szeneanhängern und -größen, aus.

Kenntnis der „schwarzen Szene“ ist beim Online-Quiz „Goth oder
Goethe?“ oder dem Memo-Spiel „Welcher Song gehört zu welchem
Musiker?“ gefragt. Den musikalischen Facettenreichtum des Festivals
zeigt eine Song-Chronik aus 27 Jahren WGT-Geschichte. Außerdem kann
man im MDR KULTUR-Portal private WGT-Schnappschüsse mittels
Foto-Upload hochladen.

Interessierte Userinnen und User finden düstere
Literaturempfehlungen von David Mitchells „Slade House“ über Gunnar
Deckers „Die Fledermaus. Bote der Nacht“ bis hin zu „Frankenstein“ –
Mary Shelleys 1818 erschienenen Horror-Roman mit seiner
ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte. Die mexikanische Malerin Isis
Rucé spricht über den „Tag der Toten“ und die Ausstellung „Dimensions
from Mexico“, zu sehen im Leipziger Hauptbahnhof.

Bereits am Freitag, 18. Mai, zum Festivalauftakt, sucht ein
einstündiges Radio-Spezial auf MDR KULTUR ab 18 Uhr nach den Wurzeln
der Lust an der Düsternis und erklärt u.a. das Genre Postpunk.

Um „Roots of Darkness – den Anfang von Wave und Gothic“ geht es im
„artour spezial“ am Pfingstsonntag, 20. Mai, 22.45 Uhr im
MDR-Fernsehen. Der Film taucht ab in das Manchester und das London
der frühen Achtziger, erzählt mithilfe von Zeitzeugen sowie
zahlreichen Original-Aufnahmen vom Weg einer musikalischen Bewegung
hin zu einem Weltphänomen, über England weit hinaus. Die Melodien und
Texte von damals wie „Love Will Tear Us Apart“, „Boys Don–t Cry“ und
„Marian“ gehören heute längst zu den Klassikern der Pop-Geschichte.

Musikalischer Schwerpunkt 2018 sind Postpunk-Bands, repräsentiert
u.a. von „A Projection“ aus Schweden“, von der britischen Band
„Autobahn“, der polnischen Band „Undertheskin“ und der Frankfurter
Band „Suir“. Zu den Highlights gehören in diesem Jahr außerdem der
deutsche Performance-Künstler Blixa Bargeld, die chinesische Band
„Suld“, die französische Dark-Wave-Band „Rosa Crux“ oder das
norwegische Musikprojekt Wardruna. Die Musiker von „All Gone Dead“ –
die US-amerikanische Death-Rock-Band ist eigentlich seit 2008
aufgelöst – geben beim 27. WGT ein exklusives Europa-Konzert. Die
Dark-Wave-Band „Siglo XX“ aus Belgien – nur bis 1991 aktiv – spielt
auf dem WGT 2018 ihr weltweit einziges Konzert. Die deutsche
Gothic-Rock-Band „Still Patient?“ feiert mit einem Auftritt in
Leipzig ihr 30-jähriges Jubiläum.

www.mdr-kultur.de/wgt

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Margit Parchomenko,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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