– Größtes Lichtkunst-Festival der Welt am Sonntagabend zu Ende gegangen.
– Rund 3 Millionen Besucherinnen und Besucher feierten an zehn Abenden gemeinsam und friedlich unter dem Motto „Colours of Love“.
– Kultur-Highlights „Beyond the Light“ und „Festival of Lights in Concert“ im Berliner Dom mit dreidimensionaler Lichtkunst und weltberühmten DJs begeisterten Tausende Besucher.
Die Begeisterung für das Festival of Lights in Berlin ist auch im 22. Jahr seines Bestehens ungebrochen. Erneut feierten rund drei Millionen Menschen aus Berlin und aller Welt zehn Abende lang faszinierende Lichtkunst an rund 40 Orten in Berlin und tauchten für einige Stunden in die einzigartige farbenfrohe Welt des beliebten Festivals ein. Damit ist das FESTIVAL OF LIGHTS das mit Abstand größte Lichtkunst-Ereignis der Welt.
„Der anhaltend große Zuspruch der Besucher zeigt, dass viele Menschen gerade in Zeiten von Unsicherheit gemeinsame und verbindende Erlebnisse besonders zu schätzen wissen. Wir haben in den letzten zehn Tagen Millionen strahlende Gesichter in Berlin gesehen. Und Millionen Fotos und Videos in den Sozialen Medien, mit denen Besucher Momente der gemeinsamen Freude festhalten. Das ist die denkbar schönste Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Birgit Zander, Initiatorin und Leiterin des FESTIVAL OF LIGHTS.
Das mit Abstand beliebteste Motiv für Fotos und Videos der Besucher war „Liebe in allen Sprachen“. Besonders internationale Gäste drückten hunderttauendfach für ein Selfie auf den Kameraauslöser, sobald die Liebe in ihrer Sprache im Hintergrund aufleuchtete. Zander: „Darauf hatten wir sehr gehofft und deshalb die Liebe in zahlreichen Sprachen in viele Inszenierungen aufgenommen.“
Noch mehr als in den Vorjahren waren die Straßen und Plätze an den Festival-Abenden von großen und kleinen Besuchergruppen geprägt. „Ob ganze Familien oder Freundeskreise – die meisten Menschen wollten die Lichtkunst gemeinsam mit anderen erleben. Mehr noch: An Orten wie dem Lustgarten, dem Gendarmenmarkt, dem Potsdamer Platz, dem Bebelplatz oder im Nikolaiviertel konnten wir immer wieder spontane Verbindungen zwischen den einzelnen Menschengruppen beobachten. Die Lichtkunst hat viele Menschen einander nähergebracht“, so Zander.
Immer wieder sei zu hören und zu spüren gewesen, dass das FESTIVAL OF LIGHTS ein willkommener Anlass sei, um einen Abend lang dem Alltag zu entfliehen. Zander: „Mit unserem Motto „Colours of Love“ haben wir offenbar einen gesellschaftlichen Nerv getroffen. Quer durch Berlin haben wir die tiefste Verbindung zwischen Menschen zum Thema unserer Lichtkunst gemacht und dafür viele Tausend dankbare Rückmeldungen bekommen.“ Besonders gefreut habe sie sich, dass trotz der enormen Besucherzahl alle Abende friedlich und harmonisch verlaufen seien. „Es gabt keinerlei Zwischenfälle, dafür umso mehr Liebe rund um unsere Attraktionen“, sagte Zander.
Zu den Publikumslieblingen zählten in diesem Jahr vor allem der Berliner Fernsehturm, der Berliner Dom, der Bebelplatz, das Brandenburger Tor, die Oberbaumbrücke und der Potsdamer Platz. An diesen Orten gab es besonders viele Social-Media-Aktivitäten der Besucher, teilten die Veranstalter mit. Am Gendarmenmarkt nutzten mehr als 5000 Besucher die Gelegenheit, einen kleinen Avatar von sich zu bauen und ihn anschließend für alle sichtbar leuchten zu lassen. Der Bebelplatz verwandelte sich mit einer einzigartigen 360-Grad-Inszenierung unter anderem in ein Meer von Perlen. Besonders jüngere Besucher waren von der liebenswerten Biene begeistert, die auf dem Fernsehturm ein Selfie machte. Großes Staunen gab es am Pergamonmuseum, wo die Renovierungsarbeiten der letzten 10 Jahre mit Lichtkunst im Zeitraffer erschienen.
Auch weiter entfernt von den zentralen Festival-Schauplätzen in Mitte gab es große Publikumsmagneten. Vielen Tausend Menschen genossen beispielsweise die Oberbaumbrücke bei verschiedenen Shows in einer unübertroffenen Farbenpracht. Auch die Siegessäule zog zahlreiche Besucher mit einer künstlerischen dreidimensionalen Videoprojektion an.
Die klare Nummer eins des Publikums war auch in diesem Jahr das Brandenburger Tor. Viele Besucher starteten oder beendeten ihren Rundgang an Berlin wohl berühmtesten Wahrzeichen. Dort verweilten sie, um den diesjährigen Festival of Lights Contest zu verfolgen. Internationale Künstler von Weltrang zeigten ihre visuelle Interpretation des Festival-Mottos „Colours of Love“. Zum Gewinner wählte das Publikum eine poetische Reise durch die Welt der Liebe des spanischen Lichtkunst-Teams von Sinoca.
Ein Publikumskommentar brachte es besonders auf den Punkt: „Es war ein wirklich tolles und bewegendes Gefühl, Teil einer so großen Menschenmenge zu sein, der es um das gemeinsame Erlebnis großartiger Lichtkunst geht. Menschen ganz unterschiedlicher Nationalitäten, Hautfarben, Gemeinschaften und Glaubensrichtungen kamen zusammen, um Licht und Kunst zu genießen. Das war einzigartig und wunderschön, wie eine fünfte Jahreszeit und ein im Wortsinn echter Lichtblick in nicht einfachen Zeiten – von Herzen danke.“
Auf besonders großes Interesse stieß in diesem Jahr auch die neue Veranstaltungsreihe „Beyond the Light“ im Berliner Dom. Die 30-minütigen Lichtkunst-Shows unter dem Motto „Reflections“ zu emotionaler Musik sorgten für ausgelassene Freude an einem Ort, der sonst eher für Stille und Einkehr steht. „Festival of Lights in Concert“, die Konzertreihe im Berliner Dom, u.a. mit den weltbekannten DJs Westbam, Alle Farben, Klangkarussell und Chris Bekker sorgte bei allen Vorstellungen für Standing Ovations und minutenlangen Beifall. Rund 14.000 Menschen erlebten an insgesamt acht Abenden eine einzigartige Verbindung von dreidimensionaler Lichtkunst und sphärischen Klängen im monumentalen Innenraum des Doms. „Alle Veranstaltungen endeten mit frenetischem Jubel im Publikum. Mit dieser einzigartigen Kombination von Licht und Klang in atemberaubender Kulisse haben wir ganz offensichtlich die Herzen vieler Menschen erreicht“, so Zander.
Wer in diesem Jahr kein Ticket ergattern konnte, kann sich bereits auf das FESTIVAL OF LIGHTS im nächsten Jahr freuen. Von Montag an werde das Produktions-Team bereits an der 23. Auflage des weit über Berlin hinaus beliebten Events arbeiten. Zander kündigte wegen des großen Erfolgs bereits an, sowohl „Beyond the Lights“ als auch „Festival of Lights in Concert“ im Berliner Dom auch 2027 wieder ins Programm zu nehmen – mit neuer Lichtkunst und neuen Klängen.
Neu im Programm waren auch die FESTIVAL OF LIGHTS ClubNights. Bei 10 Partynächten in drei bekannten Clubs erlebten insgesamt mehr als 3000 Besucher nicht nur die gewohnte Musik, sondern erstmals auch farbenfrohe Lichtkunst-Interpretationen des Festival-Mottos „Colours of Love“. Zander: „Wie schon im Berliner Dom haben wir auch in den Clubs erlebt, wie die Verbindung aus Licht- und Klangkunst dem Publikum ein ganz besonderes, emotionales Erlebnis bietet.“
„Das größte Lichtkunst-Festival der Welt wäre ohne große und engagierte Partner nicht möglich“, hob Zander hervor. Wichtig seien dabei Partnerschaften, die auf gemeinsamen Werten beruhten. „Wir haben gezielt nach Unternehmen gesucht, denen das Verbindende zwischen Menschen wichtig und ein echtes Anliegen ist. Genau die haben wir in unseren diesjährigen Partner und Sponsoren gefunden. Dafür danke ich ihnen von Herzen“, sagte Zander.
Das FESTIVAL OF LIGHTS 2026 wurde ermöglicht durch McDonald-s, Klarna, Life360, Ferrero Rocher, NVIDIA, Kearney, Sephora, Potsdamer Platz, GASAG, visitBerlin, Zagreb Tourist Board, die WBM mit dem Nikolaiviertel, Das Center am Potsdamer Platz, THF / Tempelhof Projekt, die BSR, SEBRACON, TV-Turm Alexanderplatz, die Humboldt-Universität zu Berlin, Commerz Real, John Jahr Haus, The Westin Grand Berlin, Olympiastadion, Europäisches Parlament, Fischer & Lustig, Bezirksamt Lichtenberg, The Ritz-Carlton Berlin, Metropolitankapitel Sankt Hedwigs-Kathedrale, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, X Filme Creative Pool, Grützmacher, OM Consult & Event, BEDE Catering & Eventmanagement, Postbahnhof.
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