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Das Auge isst mit

Seit Jahren ist das Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe für seine exquisite Küche weit über die Grenzen Kärtens bekannt. Nun dürfen sich die Gäste auch architektonisch auf Neuerungen freuen, die von Interior Designer Christian Satek und Sabine Kreuzspiegl von Mirror Interior Wien durchgeführt wurden. Eine stilvolle Renovierung erfuhren sowohl der großzügige Restaurantbereich als auch einige Zimmer. Die Buffetlandschaft bietet nach dem Umbau mehr Platz, unter anderem für die Zutaten der neu angebotenen Hochschober-Frühstücks-Bowls. Hier kommen Gäste neben dem weitum bekannten Frühstücksbuffets, auch in den Genuss eines Mittagsimbisses bis hin zu Vorspeisen, Salaten und Desserts am Abend. Die Turmstube, die Kaminstube, die Bauernstube sowie die See-Stube stattete man mit extra für das Hotel entworfenen Holzmöbeln aus. Unterschiedliche Farben und Muster der Teppiche sowie der Möbelbezüge verleihen jedem Raum seine ganz eigene Note. Für alle Besucher, die gerne im Freien essen, wartet die vergrößerte Terrasse mit Blick auf den liebevoll gepflegten Alpenpark. Eine Übernachtung im Klassik Doppelzimmer gibt es zur Sommersaison ab 156 Euro. Reservierungen für das Hotel werden telefonisch unter +43(0)4275 8213 und per E-Mail an urlaub@hochschober.com entgegengenommen. Mehr Informationen finden sich unter www.hochschober.com.

Die sukzessive Modernisierung der 115 Zimmer und Suiten, bei denen vor allem auf eine Wohlfühlatmosphäre gesetzt wird, erfolgte ebenfalls in diesem Jahr. Zwölf Räume verwandelten sich hierbei in gemütliche Zirbenzimmer, wovon einige auch Familienzimmer mit Verbindungstüre sind. In diese und andere Neuerungen investierte das Hotel über die letzten zehn Jahre bis zu drei Millionen Euro jährlich.

Im letzten Jahrzehnt hat das Hotel Hochschober das gesamte Erdgeschoss mit Kaminhalle, Rezeption, der Bibliothek Wortreich, den Restaurants und der Buffetlandschaft im eigenständigen Hochschober-Stil neu gestaltet. In den neuen Zirbenzimmern gelingt dies durch Möbel aus Zirbenholz, Zirbentäferung und handgewebten Teppichen, die für einen besonderen Wohnkomfort und ein gutes Raumklima sorgen. Petrol und Rubinrot setzen stilvolle Farbakzente. Die Schwimmhalle, das Kristall-Spa, das Felsen-Bad sowie das Seeufer rund um das See-Bad wurden ebenfalls Neuerungen unterzogen. So entstanden die See-Sauna sowie die Panorama-Sauna. Dank des Ankaufs des Nachbargrundstücks bekam des Weiteren der Alpenstrand mehr Platz. Für alle Umbauten zeigen sich Mirror Interior aus Wien unter der Ägide von Christian Satek und Sabine Kreuzspiegl verantwortlich.

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