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Wie wird der Winter 2020?

Trotz Schneekanonen und anderer technischer Hilfsmittel: Ganz ohne „echten Winter“ klappt das mit dem Wintertourismus nicht. Kunstschnee verlangt bestimmte Temperaturen, ist bei passionierten Schiläufern weniger beliebt als Naturschnee und viele Menschen verreisen in den Winterurlaub nicht nur um Schi zu laufen, sondern um die weiße Pracht so mittendrin zu genießen. Wer den Winter liebt, beschäftigt sich bereits jetzt mit den Schneeprognosen für die kommende Saison.

Auch die Hoteliers und Liftbetreiber beobachten die Situation. „Der Schnee ist da“ verkündete man am 26. September aus dem „Hotel Sportalm“, dem Top Hotel in Zauchensee. Die auf dem Facebook Kanal des Unternehmens veröffentlichten Bilder waren vielversprechend, dicke Flocken tanzen vor einer bereits tief verschneiten Landschaft. Dann kam der Föhn und nahm den Schnee wieder mit. Wie wird er also werden, der Winter 2020/21?

Verschiedenste langfristige Wettermodelle melden bereits jetzt einen um bis zu 2 Grad wärmeren Winter als das Mittel für diese Jahreszeit angibt. Betrachtet werden dabei die Monate Oktober bis Jänner. Das würde bedeuten, dass die Schneefallgrenze auf jeden Fall steigt. Die ZAMG, die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, vermeldet in ihrer Saisonprognose eine 50- bis 55-prozentige Wahrscheinlichkeit für überdurchschnittliche Temperaturen. Und was sagt der 100-jährige Kalender? Einen extrem feuchten und kalten Winter erwarten wir nach seinen Prognosen, mit großen Schneemengen am 21. Dezember. Für das Wetter im Sommer hat dieses altbewährte Prognosetool übrigens gegenüber den digitalen Wetterdiensten in der langfristigen Prognose Recht behalten. Wir dürfen also hoffen!

Im Hotel Sportalm jedenfalls rüstet man sich für den Winter, ob mit viel oder wenig Schnee, und freut sich auf die winterhungrigen Gäste: www.sportalm.com.

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