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Der 9. Spieltag in der 3. Liga bei MagentaSport / Saarbrückens Coach Kwasniok nach 2:1-Sieg gegen Dresden: „Mein Glück hängt nicht von Siegen ab!“

Saarbrücken schafft schon wieder den „lucky punch“ – der späte 2:1-Sieg gegen Dresden festigt die Tabellenführung. Trainer Kwasniok gab sich prosaisch: „Mein Glück hängt nicht von Siegen ab, sondern wie wir spielen. Siege sind dann die logische Konsequenz.“ Dresdens Trainer Kauczinski war von Glücksgefühlen nach der 4. Niederlage weit entfernt: „Da haben wir mit Sicherheit schon bessere Tage gehabt.“ Lautern holt in Zwickau seinen ersten Dreier der Saison. „Puuh“, meinte Coach Saibene auf die Frage, wie erleichtert er sei. Sein Siegtorschütze Pourie überraschte mit dieser These: „Ich habe das erste Mal seit langem gemerkt, dass wir mal ein Ziel hatten, innerhalb der Truppe. Und das Ziel war, den ersten Saisonsieg zu holen.“

Der TSV 1860 München ballert sich zurück: 6:1 gegen Halle.

Morgen kämpft Lübeck gegen KFC Uerdingen ab 13.45 um den zweiten Sieg. Nachfolgend die aktuellen Stimmen – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben.

1. FC Saarbrücken – Dynamo Dresden 2:1

Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok auf die Frage, was er über den erneuten Last Minute-Sieg denke: „Dass wir´s wieder absolut verdiente haben, das Spiel zu gewinnen. Dass es jetzt wieder in der 90. Minute passiert, ist so nicht geplant. Heute war´s in der letzten Viertelstunde Überlebenskampf. Ich fand´ aber, dass es ein fantastisches Spiel von uns war. Fast noch besser wie in Duisburg.“

Kwasniok zur Tabellenführung: „Wir wollen´s gar nicht verdrängen. Mein Glück hängt nicht von Siegen ab, sondern wie wir spielen. Siege sind dann die logische Konsequenz.

Dresdens Trainer Markus Kauczinski: „Das erste Tor kassieren in der 46. Minute, das zweite in der 92. Minute – da müssen wir dafür sorgen, dass solche Situationen erst gar nicht entstehen. Wir haben selber die Chance, das 2:1 zu machen und werden dann so ausgespielt – das tut total weh.“

Zum Gesamtauftritt: „Wir sind im Ballbesitz nicht so gut gewesen. Haben zu lange gebraucht, um Entscheidungen zu treffen. Da haben wir mit Sicherheit schon bessere Tage gehabt. Wir haben in vielen Situationen im Spiel nach vorne einfach viel zu oft nach hinten gespielt. Wir müssen uns steigern mit Ball.“

TSV 1860 München – Hallescher FC 6:1

Sechzigs vierfacher Torschütze Dennis Dressel zu seinen Glückgefühlen: „Ich fühl mich gut, die Mannschaft fühlt sich gut. Heute ging mir alles aus. Es waren vier unterschiedliche Tore, das freut mich einfach……Der Ball kommt auf jeden Fall heute mit nach Hause. Den Tag werde ich auf jeden Fall nicht so schnell vergessen.“

Dressel zum zweiten Platz und Aufstiegsambitionen: „Wir haben uns jetzt da oben festgebissen.“

HFC-Trainer Florian Schnorrenberg: „Vierzig Minuten ist das ein ausgeglichenes Spiel. Bei den ersten zwei Toren sind wir beim zweiten Ball nicht wach. Wie wir in Konter laufen ist brutal. Nach dem 0:4 haben wir die Chancen zum 2:4 und 3:4, ganz wildes Spiel und hintenraus dann mit 6:1 zu verlieren. Also, ich will das nicht schönreden, aber ich habe uns nicht fünf Tore schlechter gesehen. Das müssen wir jetzt mal verarbeiten.“

FSV Zwickau – 1.FC Kaiserslautern 1:2

Zwickaus Trainer Joe Enochs zur vierten Heim-Niederlage: „Ratlosigkeit gehört hier nicht hin. Die Grundvoraussetzungen, die uns auszeichnen, haben wir halt größtenteils weggelassen. Grundsätzlich müssen zur Halbzeit schon 0:2 hinten liegen. „Pommes“ hält uns im Spiel. Dann kommen wir die zweite Halbzeit besser raus und dann kommt so ein Elfmeter. Aber das ist heute nicht unser Problem gewesen. Wir spielen zu kompliziert, nicht zielstrebig nach vorne. Wir haben viel quer gespielt und so Lautern eingeladen, zu pressen. Wir haben auch zu viele Torchancen zugelassen. Deshalb hat Lautern hier auch verdient gewonnen. …Ich werde die Mannschaft nicht auseinanderreißen, das hat sie nicht verdient. Meine Devise ist nie, der Mannschaft in die Fresse zu hauen.“

Lauterns Trainer Jeff Saibene schnaufte nach dem ersten Sieg erst mal durch: „Puuh! Riesenerleichterung! Mit unseren klaren Chancen müssen wir schon früher 2:0 oder 3:0 führen. Ich weiß nicht ob wir heute besser gespielt haben wie gegen Mannheim, Ingolstadt oder Rostock. Im Fußball zählt nur das Resultat und das war heute einfach besser. ……. Wir hatten den Fokus nur auf uns, auf unsere Leistung – das hat sich gelohnt. Jetzt ist der Knoten mal geplatzt mit dem Sieg. Jetzt müssen wir gegen Magdeburg nachlegen.“

Lauterns Elfer-Torschütze Marvin Pourie überraschte mit folgender Aussage: „Ich bin mal ehrlich. Ich habe das erste Mal seit langem gemerkt, dass wir mal ein Ziel hatten, innerhalb der Truppe. Und das Ziel war, den ersten Saisonsieg zu holen.“

FC Magdeburg – FC Bayern München2 2:1

Magdeburgs Trainer Thomas Hoßmang über eine offenbar unruhigere Vorbereitung: „Großes Kompliment an die Jungs. Sie haben sich fokussiert. ….Ich hätte mich gefreut, wenn wir den Sack früher zugemacht hätten. Aus der Konstellation im Vorfeld, eine überragende Leistung von den Jungs. Sie haben sich 90 Minuten an den Matchplan gehalten. Es war wichtig, dass sich die Jungs durchbeißen und die Köpfe rausstrecken. Das ist einfach das Wichtigste heute: dass wir´s durchgezogen haben heute und dass nicht wieder gequatscht wird, dass wir kein Lack haben und nicht 90 Minuten durchstehen. Heute sollten wir alle mal durchatmen.“

FCB-Trainer Holger Seitz: „Wir waren in vielen Aktionen zu inkonsequent. Im Spiel mit Ball haben wir zu viele kleine Fehler gemacht, so dass wir den Gegner ins Spiel haben kommen lassen. Und in der Defensive: die entscheidenden Zweikämpfe waren heute beim Gegner, weil mehr Entschlossenheit, mehr Zielstrebigkeit, mehr Aggression reingeworfen haben“. Zum aberkannten Treffer durch Arp beim Stand von 0:1: „Wir müssen nicht über Schiedsrichterleistungen reden. Wir müssen über das reden, was ich vorher kritisiert habe.“

FC Ingolstadt – SV Wehen Wiesbaden 4:1

Ingolstadts Trainer Tomas Oral: „Ich bin schon sehr, sehr zufrieden. Nach dem schwierigen Saisonstart finde ich, dass es die Jungs gut gemacht haben.“

FCI-Kapitän Kutschke zu den Lernprozessen im Team: „Was wir ein bisschen vergessen hattenin den letzten Wochen, dass wir wir auch Fußball spielen können. Das haben wir über weite Strecken eindrucksvoll bewiesen. Nicht nur: lange Bälle auf Kutschke und gib ihm….“

Rehm stinksauer: Nur „Tiki Taka“ hat mit Fußball nichts zu tun.

Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm war vermutlich die angefressenste Person in und um Ingolstadt herum: „Das war überhaupt nicht das, was wir uns vorgenommen hatten. Der Gegner war viel effektiver, hat klarer gespielt. wir waren viel zu verschnörkelt. Das hat nix mit Fußball zu tun. Fußball ist Zweikampf, Fußball ist Härte – das haben wir nicht an den Tag gelegt. So kann man sich nicht präsentieren. Da muss der eine oder andere den Kopf gewaschen bekommen. Das hat nix mit Profifußball zu tun. wir müssen Gas geben. Bis wir den ersten Zweikampf gewonnen haben, stand´s schon 0:2. Nur „Tiki Taka“ hat mit Fußball nichts zu tun. Das heute war eine Katastrophe!“

Die 3. Liga LIVE bei MagentaSport 9. Spieltag:

Sonntag, 8. November:

Ab 13.45 Uhr: VfB Lübeck – KFC Uerdingen

Montag, 9. November:

Ab 18.45 Uhr: MSV Duisburg – Viktoria Köln

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/147981/4756268
OTS: MagentaSport

Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell

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