Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte 2025 in vielen Mangelberufen überdurchschnittlich stark vertreten

Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte 2025 in vielen Mangelberufen überdurchschnittlich stark vertreten

– In der Gesamtwirtschaft hat ein Viertel (27 %) der Beschäftigten eine Einwanderungsgeschichte
– Je nach Herkunftsregion und Aufenthaltsdauer können sich Eingewanderte unterschiedlich schnell in den Arbeitsmarkt integrieren

Ob in der Produktion und Fertigung, der Gastronomie, der Pflege oder im Personen- und Güterverkehr: In vielen Engpassberufen sind Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte überdurchschnittlich stark vertreten. So hatten 56 % der Köchinnen und K

2,1 % weniger Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur im Jahr 2024

2,1 % weniger Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur im Jahr 2024

– Durchschnittlich 325 400 Euro Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur
– Technische Hochschule Aachen mit den höchsten Drittmitteleinnahmen je Professur
– Technische Universität München mit den absolut höchsten Drittmitteleinnahmen

Im Jahr 2024 hat eine Professorin beziehungsweise ein Professor an einer deutschen Universität durchschnittlich 325 400 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 2,1 % oder 6 800 Euro weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bu

Erzeugerpreise im August 2026: +4,6 % gegenüber August 2025

Erzeugerpreise im August 2026: +4,6 % gegenüber August 2025

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), August 2026

+4,6 % zum Vorjahresmonat

+1,1 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im August 2026 um 4,6 % höher als im August 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im August 2026 gegenüber dem Vormonat Juli 2026 um 1,1 %.

Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Energiepreise (+8,3 %) zurückzuf&u

33,4 % der Abgeordneten in Länderparlamenten sind Frauen / Frauen auch im Bundestag und in kommunalen Vertretungen unterrepräsentiert

33,4 % der Abgeordneten in Länderparlamenten sind Frauen / Frauen auch im Bundestag und in kommunalen Vertretungen unterrepräsentiert

Frauen machen in den Parlamenten in Deutschland etwa ein Drittel der Abgeordneten aus. In den Parlamenten der Bundesländer stellten Frauen zum Stichtag 1. September 2026 im Schnitt 33,4 % der Abgeordneten, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Damit stieg der Anteil im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte. Hier wirkte sich die Wahl in Baden-Württemberg im März 2026 aus, wo im Landtag nun anteilig mehr Frauen vertreten sind als zuvor. Dagegen ging in Rheinland-Pfalz

Einzelhandelsumsatz im Juli 2026 real um 3,4 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im Juli 2026 real um 3,4 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, Juli 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-3,4 % zum Vormonat (real)

-1,7 % zum Vormonat (nominal)

-2,5 % zum Vorjahresmonat (real)

+0,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Juni 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (real)

-0,2 % zum Vormonat (nominal)

+0,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistisc

Ruheständler-Haushalte verfügen im Mittel über 2 330 Euro pro Monat

Ruheständler-Haushalte verfügen im Mittel über 2 330 Euro pro Monat

– Im Osten haben Haushalte von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren ein mittleres Einkommen von 2 270 Euro, im Westen von 2 350 Euro
– Rentnerhaushalte im Osten beziehen 96 % ihres Einkommens aus Renten und Pensionen, im Westen sind es 92 %
– 18,9 % der Menschen im Ruhestand ab 65 Jahren sind armutsgefährdet

Haushalte von Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 65 Jahren haben im Mittel 2 330 Euro pro Monat zur Verfügung. In den östlichen Bundesländern einschlie&szli

Männer sind in jüngeren Altersgruppen in der Überzahl, Frauen in älteren

Männer sind in jüngeren Altersgruppen in der Überzahl, Frauen in älteren

– Bei den 18- bis 29-Jährigen ist der Männerüberschuss am stärksten mit durchschnittlich 912 Frauen auf 1 000 Männer
– In Altersgruppe 65plus fällt die weibliche Überzahl mit 1 260 Frauen auf 1 000 Männer am deutlichsten aus
– Überzahl jüngerer Männer in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg am stärksten

Die Geschlechterverteilung in Deutschland ist je nach Altersgruppe und Region sehr unterschiedlich. In der Altersgruppe der

Tourismus in Deutschland im Juni 2026: 2,9 % weniger Übernachtungen als im Vorjahresmonat / 1. Halbjahr 2026: Neuer Höchststand mit 223,8 Millionen Übernachtungen

Tourismus in Deutschland im Juni 2026: 2,9 % weniger Übernachtungen als im Vorjahresmonat / 1. Halbjahr 2026: Neuer Höchststand mit 223,8 Millionen Übernachtungen

Gästeübernachtungen, Juni 2026

48,9 Millionen

-2,9 % zum Vorjahresmonat

Im Juni 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,9 % weniger als im Juni 2025.

Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im Juni 2026

Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: 68,3 Millionen über Online-Plattformen gebuchte Übernachtungen in Ferienunterkünften

Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: 68,3 Millionen über Online-Plattformen gebuchte Übernachtungen in Ferienunterkünften

– Unternehmensdaten zeigen 13,0 % mehr Übernachtungen als im Jahr 2024
– Daten ergänzen amtliche Tourismusstatistik um Übernachtungszahlen bei kleineren Anbietern von Ferienwohnungen und -häusern

Im Jahr 2025 haben Gäste aus dem In- und Ausland über die drei großen Online-Plattformen AirBnB, Booking.com und Expedia insgesamt 68,3 Millionen Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern in Deutschland gebucht. Gegenüber den Vorjahren sind Daten

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2026: +3,3 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,5 % gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2026: +3,3 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,5 % gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Mai 2026

+3,3 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

+3,5 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+4,5 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Mai 2026

-2,1 % zum Vorjahresmonat (real, unbereinigt)

+2,4 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 % gestiegen. Wie

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,7 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,7 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Mai 2026

+1,7 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+9,5 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, Mai 2026

8,9 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,7 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 stie

Studienverlaufsstatistik 2025: Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium gegenüber Vorjahr unverändert

Studienverlaufsstatistik 2025: Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium gegenüber Vorjahr unverändert

– Abschlussquoten der weiblichen Bachelor- und Masterstudierenden höher als die der männlichen Kommilitonen
– Erstmalig auch Abschlussquoten für Staatsexamensstudiengänge berechnet: 31 % nach 12 Semestern fertig

Knapp jede dritte der insgesamt 510 400 Personen, die im Studienjahr 2020 (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021) ein Bachelorstudium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, hat das Fachstudium innerhalb von acht Semestern erfolgreich abgeschloss

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2026: +24,7 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2026: +24,7 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Mai 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+16,6 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt

+12,6 % bei Einfamilienhäusern

+21,6 % bei Zweifamilienhäusern

+18,9 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

Im Mai 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,7 % oder 4 200 Baugenehmigungen mehr als im Mai 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neu

Tourismus in Deutschland im Mai 2026: 3,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im Mai 2026: 3,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, Mai 2026

49,2 Millionen

+3,8 % zum Vorjahresmonat

Im Mai 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 49,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,8 % mehr als im Mai 2025.

Mehr Übernachtungen von Gästen aus dem Inland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Mai 2026 gegenüber

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026: +5,0 % gegenüber Mai 2025 / Ausbauarbeiten und Rohbauarbeiten verteuern sich deutlich mit +5,1 % und +4,9 %

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026: +5,0 % gegenüber Mai 2025 / Ausbauarbeiten und Rohbauarbeiten verteuern sich deutlich mit +5,1 % und +4,9 %

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 % gestiegen. Im Februar 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2026 gegenüber Februar 2026 um 2,4 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehr

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge +1,0 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge +1,0 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Mai 2026 (real, vorläufig):

+1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+6,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

April 2026 (real, revidiert):

-3,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+2,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- u

Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2026 um 1,4 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2026 um 1,4 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+1,4 % zum Vormonat (real)

+1,1 % zum Vormonat (nominal)

+0,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,4 % und nominal (nicht preisbereinigt)

30 % der 25-Jährigen wohnten 2025 noch im Haushalt der Eltern

30 % der 25-Jährigen wohnten 2025 noch im Haushalt der Eltern

– Söhne lassen sich mit dem Auszug im Schnitt mehr Zeit als Töchter
– 77 % der 25- bis 34-Jährigen, die im Elternhaus wohnen, sind erwerbstätig
– Durchschnittsalter beim Auszug mit 24,1 Jahren niedriger als im EU-Durchschnitt

Viele junge Erwachsene wohnen noch bei ihren Eltern. Im Jahr 2025 lebten 30 % der 25-Jährigen in Deutschland noch im elterlichen Haushalt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Gegenüber den

Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau

Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau

– Zusammengefasste Geburtenziffer auf dem niedrigsten Stand seit 1997 – Rückgang sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Frauen
– Höchste Geburtenhäufigkeit in Niedersachsen, niedrigste in Sachsen
– Frauenjahrgang 1976 brachte im Schnitt 1,58 Kinder je Frau zur Welt

Die zusammengefasste Geburtenziffer in Deutschland, oft als Geburtenrate bezeichnet, war im Jahr 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 % niedriger als im Vorjahr (1,35 Kindern je Frau). Damit sank die zus

Gastgewerbeumsatz im April 2026 real unverändert zum Vormonat

Gastgewerbeumsatz im April 2026 real unverändert zum Vormonat

Gastgewerbeumsatz, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (real)

+0,4 % zum Vormonat (nominal)

-7,1 % zum Vorjahresmonat (real)

+0,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland ist im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) im Vergleich zum März 2026 konstant geblieben. Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der kalender- und

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