– Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009
– Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr
– Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren
Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,
– Geringere Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern und aus der Ukraine
– Negativer Wanderungssaldo gegenüber der EU
– Schweiz, Österreich und Spanien häufigste Zielländer bei Fortzügen
Im Jahr 2025 sind rund 235 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. Damit ist die Nettozuwanderung gegenüber dem Vorjahr mit -45 % deutlich gesunken (2024: 430 000 Personen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endg&u
Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis März 2026 zum Vorjahreszeitraum:
+14,0 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt
+13,7 % bei Einfamilienhäusern
+23,2 % bei Zweifamilienhäusern
+14,9 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
Im März 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 11,5 % oder 2 200 Baugenehmigungen mehr als im März 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigte
Im März 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 33,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,1 % mehr als im März 2025.
Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Inland
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im
Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Februar 2026 zum Vorjahreszeitraum:
+17,6 % bei Wohngebäuden insgesamt
+14,2 % bei Einfamilienhäusern
+25,8 % bei Zweifamilienhäusern
+18,0 % bei Mehrfamilienhäusern
Im Februar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 22 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,1 % oder 4 300 Baugenehmigungen mehr als im Februar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 30,6 %
Gastgewerbeumsatz, Februar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
0,0 % zum Vormonat (real)
+0,4 % zum Vormonat (nominal)
-4,6 % zum Vorjahresmonat (real)
+2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland blieb im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) gegenüber dem Vormonat unverändert (0,0 %). Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der Umsat
– Mehr als ein Viertel der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte, Anteil im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozentpunkte gestiegen
– Ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, weitere 6,5 % haben zwei eingewanderte Elternteile
– Fast so viele akademische Abschlüsse bei eingewanderten 25- bis 34-Jährigen wie in der Gesamtbevölkerung dieses Alters, aber deutlich weniger Berufsabschlüsse
Im Januar 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 25,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 1,2 % mehr als im Januar 2025.
Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im
– Im Vergleich zu 2014: Weniger stationäre Behandlungen im Jahr 2024 wegen eines Myoms der Gebärmutter (-27 %) und wegen einer Gebärmuttersenkung (-5 %)
– Häufigste Gründe für Krankenhausaufenthalte 2024 bei Frauen: Herzkrankheiten, Verletzungen und Vergiftungen sowie Entbindungen
– Todesursachen bei Frauen 2024: 35 % Herz-Kreislauferkrankungen, 21 % Krebs
Am Weltfrauentag stehen Gleichberechtigung und Rechte von Frauen im Mittelpunkt – auch mit Blick auf die Gesu
KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat
Die Überschrift der ursprünglich verbreiten Fassung am 2.03.2026 um 8:00 Uhr enthielt die fehlerhafte Angabe "niedriger als im Vorjahr". Die Zeitangabe wurde korrigiert zu "niedriger als im Vormonat". Die Korrektur ist kursiv hervorgehoben.
Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unte
Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2025 mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verzeichneten die Beherbergungsbetriebe 0,3 % mehr Übernachtungen als im bisherigen Rekordjahr 2024. Dazu beigetragen haben auch die Zah
Gut jede und jeder siebte junge Erwerbstätige ist für die ausgeübte Tätigkeit überqualifiziert: 15 % der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 34 Jahren gaben an, einen höheren Bildungsabschluss als für ihre aktuelle Tätigkeit erforderlich zu haben. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen des Zusatzmoduls der Arbeitskräfteerhebung 2024 (Labour Force Survey, LFS) mit. Bei 78 % der jungen Erwerbstätigen stimmte der Bildun
Gut jede und jeder siebte junge Erwerbstätige ist für die ausgeübte Tätigkeit überqualifiziert: 15 % der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 34 Jahren gaben an, einen höheren Bildungsabschluss als für ihre aktuelle Tätigkeit erforderlich zu haben. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen des Zusatzmoduls der Arbeitskräfteerhebung 2024 (Labour Force Survey, LFS) mit. Bei 78 % der jungen Erwerbstätigen stimmte der Bildun
– Beschäftigungsanstieg vor allem in (teil-)stationären Einrichtungen, geringere Zunahme in der ambulanten Gesundheitsversorgung
– Stärkere Wachstumsrate bei Pflegehelferinnen und -helfern als bei examinierten Pflegekräften
Zum 31. Dezember 2024 arbeiteten knapp 6,2 Millionen Menschen im Gesundheitswesen. Dies waren 102 000 oder 1,7 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das Personal im Gesundheitswesen 2024 seit dem Höhep
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, November 2025
-5,7 % zum Vorjahresmonat
-2,6 % zum Vormonat
Preise für pflanzliche Erzeugnisse
-11,5 % zum Vorjahresmonat
Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse
-2,3 % zum Vorjahresmonat
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2025 um 5,7 % niedriger als im November 2024. Im Oktober 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,7 % gelegen, im September 2025 bei
– Langfristig steigende Steuereinnahmen, Ausgabenwachstum leicht abgeschwächt
– Finanzierungslücke bei den Gemeinden weiter so groß wie noch nie
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 hat der Öffentliche Gesamthaushalt 5,6 % mehr ausgegeben und 6,0 % mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum: Einnahmen von 1 490,5 Milliarden Euro standen Ausgaben von 1 598,0 Milliarden Euro gegenüber. Damit verzeichneten die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemei
+5,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+10,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Oktober 2025 (real, revidiert):
+1,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober
Im Oktober 2025 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 45,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 1,2 % mehr als im Oktober 2024.
Stärkere Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland