Bierabsatz im 1. Halbjahr 2025 um 6,3 % niedriger als im Vorjahreszeitraum / Brauereien und Bierlager verzeichnen absatzschwächstes Halbjahr seit 1993

Bierabsatz im 1. Halbjahr 2025 um 6,3 % niedriger als im Vorjahreszeitraum / Brauereien und Bierlager verzeichnen absatzschwächstes Halbjahr seit 1993

Der Bierabsatz in Deutschland ist im 1. Halbjahr 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,3 % oder 262 Millionen Liter auf rund 3,9 Milliarden Liter gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel der Bierabsatz damit erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1993 in einem Halbjahr unter 4 Milliarden Liter. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) importierte Bier nicht enthalten.

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Gastgewerbeumsatz im Mai 2025 real 4,6 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Mai 2025 real 4,6 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, Mai 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-4,6 % zum Vormonat (real)

-2,2 % zum Vormonat (nominal)

-4,0 % zum Vorjahresmonat (real)

+0,8 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Mai 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 4,6 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,2 % weniger umgesetzt als im April 2025. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai

Großhandelspreise im Mai 2025: +0,4 % gegenüber Mai 2024

Großhandelspreise im Mai 2025: +0,4 % gegenüber Mai 2024

Großhandelsverkaufspreise, Mai 2025

+0,4 % zum Vorjahresmonat

-0,3 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Mai 2025 um 0,4 % höher als im Mai 2024. Im April 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,8 % gelegen, im März 2025 bei +1,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Großhandelspreise im Mai 2025 gegenüber dem Vormonat April 2025 um 0,3 %.

Gestiegene Preise für Na

Beantragte Regelinsolvenzen im Mai 2025: -0,7 % zum Vorjahresmonat / 1. Quartal 2025: 13,1 % mehr Unternehmens- und 6,3 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im 1. Quartal 2024

Beantragte Regelinsolvenzen im Mai 2025: -0,7 % zum Vorjahresmonat / 1. Quartal 2025: 13,1 % mehr Unternehmens- und 6,3 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im 1. Quartal 2024

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2025 um 0,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Das war der erste Rückgang dieses Frühindikators im Vorjahresvergleich seit März 2023 (-3,4 % gegenüber März 2022). Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen.

Inflationsrate im Mai 2025 bei +2,1 % / Inflationsrate stabilisiert sich vor allem wegen weiter fallender Energiepreise

Inflationsrate im Mai 2025 bei +2,1 % / Inflationsrate stabilisiert sich vor allem wegen weiter fallender Energiepreise

Verbraucherpreisindex, Mai 2025:

+2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2025:

+2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Mai 2025 bei +2,1 %. Im

Tourismus in Deutschland im März 2025: 7,7 % weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im März 2025: 7,7 % weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, März 2025

32,7 Millionen

-7,7 % zum März 2024

Im März 2025 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 32,7 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 7,7 % weniger als im März 2024. Ein Grund für diesen Rückgang dürften die späteren Osterfeiertage und Osterferien in diesem Jahr sein, die 2024 &

Tourismus in Deutschland im Februar 2025: 4,5 % weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im Februar 2025: 4,5 % weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, Februar 2025

26,9 Millionen

-4,5 % zum Februar 2024

Im Februar 2025 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 26,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 4,5 % weniger als im Februar 2024.

Zahl der Gäste aus dem Inland deutlich gesunken

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland sank im Februar 2025 g

Inflationsrate im März 2025 bei +2,2 % / Energie dämpft weiter Gesamtteuerung, Nahrungsmittelpreise steigen

Inflationsrate im März 2025 bei +2,2 % / Energie dämpft weiter Gesamtteuerung, Nahrungsmittelpreise steigen

Verbraucherpreisindex, März 2025:

+2,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,3 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im März 2

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 07.04.2025 bis 11.04.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 07.04.2025 bis 11.04.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 07.04.2025

– (Nr. 132) Außenhandel, Februar 2025
– (Nr. 133) Produktionsindex, Februar 2025

Dienstag, 08.04.2025

– (Nr. 134) Jahresbruttoverdienste einschl. Sonderzahlungen, Jahr 2024
– (Nr. 135) Personenverkehr mit Bussen und Bahnen, Jahr 2024
– (Nr. 15) Zahl der Woche: Preise für Fahrschule und Führerschein, Jahr 2021-2024

Mittwoch, 0

Tourismus in Deutschland im Januar 2025: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im Januar 2025: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, Januar 2025

25,9 Millionen

+3,1 % zum Januar 2024

Im Januar 2025 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 25,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,1 % mehr als im Januar 2024. Das war der höchste Januar-Wert seit 2020, als es 26,9 Millionen Übernachtungen gegeben hatte.

Zahl der Gäste aus dem Inland deutlic

Tourismus in Deutschland im Jahr 2024: Mehr Übernachtungen als je zuvor / 3,6 % mehr Übernachtungen im Dezember 2024 als im Vorjahresmonat

Gästeübernachtungen

Jahr 2024

496,1 Millionen

+1,9 % zum Jahr 2023

+0,1 % zum Jahr 2019

Dezember 2024

31,0 Millionen

+3,6 % zum Dezember 2023

+0,3 % zum Dezember 2019

Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2024 mit 496,1 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verzeichneten die Beherbergungsbetriebe 1,9 % mehr Übernachtungen als im Jahr 2023 und 0

Tourismus in Deutschland im November 2024: 4,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat / Januar bis November 2024: Neuer Übernachtungsrekord für die ersten elf Monate eines Jahres

Gästeübernachtungen, November 2024

32,3 Millionen

+4,8 % zum November 2023

Im November 2024 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 32,3 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 4,8 % mehr als im November 2023.

Zahl der Gäste aus dem In- und Ausland nimmt im Vorjahresvergleich zu

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Auslan

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2024: +4,1 % gegenüber November 2023

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, November 2024

+4,1 % zum Vorjahresmonat

+1,3 % zum Vormonat

Preise für pflanzliche Erzeugnisse

-4,0 % zum Vorjahresmonat

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse

+9,6 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2024 um 4,1 % höher als im November 2023. Im Oktober 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei +3,0 % gelegen, im September 2024 noch bei -0,1 %. W

Anteil der Babyboomer in vielen Mangelberufen überdurchschnittlich hoch / Beispiel Bus- und Straßenbahnfahrer/-innen: 44 % von ihnen sind 55 Jahre oder älter

Ob Busfahrerin oder Fleischverkäufer, Gärtner oder Maurerin – in vielen Berufen werden schon jetzt Fachkräfte gesucht. Diese Situation könnte sich dadurch weiter verschärfen, dass viele abhängig Beschäftigte in sogenannten Engpassberufen der Babyboomer-Generation angehören und in den nächsten Jahren das Renteneintrittsalter erreichen. So waren 44 % der Fahrerinnen und Fahrer von Bussen und Straßenbahnen im Jahr 2023 mindestens 55 Jahre alt, wie

Tourismus in Deutschland im Oktober 2024: 2,5 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat / Januar bis Oktober 2024: Neuer Übernachtungsrekord für die ersten zehn Monate eines Jahres

Gästeübernachtungen, Oktober 2024

45,5 Millionen

+2,5 % zum Oktober 2023

Im Oktober 2024 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 45,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,5 % mehr als im Oktober 2023.

Zahl der Gäste aus dem In- und Ausland nimmt im Vorjahresvergleich zu

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland st

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 02.12.2024 bis 06.12.2024

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 02.12.2024

– (Nr. 454) Vorläufige Schutzmaßnahmen (Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen), Jahr 2023
– (Nr. N059) Umsatz und Beschäftigte in Kfz-Handel und -Werkstätten, Pkw-Neuzulassungen und -Bestand, Januar-September 2024

Dienstag, 03.12.2024

– (Nr. 49) Zahl der Woche zum Nikolaustag: Produktion von Schokolade sowie Importpr

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2024 / Wirtschaftsleistung um 0,1 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt (BIP), 3. Quartal 2024

+0,1 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)

+0,1 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)

-0,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2024 gegenüber dem 2. Quartal 2024 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,1 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel das Wirtschaftswachstum damit um 0,1 Prozentpunkte schwächer aus a

Straßenverkehrsunfälle im September 2024: 9 % weniger Verletzte als im Vorjahresmonat / Zahl der Verkehrstoten gegenüber September 2023 ebenfalls gesunken

Im September 2024 sind in Deutschland rund 35 700 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 9 % oder 3 400 Verletzte weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten sank um 27 auf 283 Personen. Die Polizei registrierte im September 2024 insgesamt 213 300 Straßenverkehrsunfälle und damit 3 % oder 6 000 weniger als im Vorjahresmonat.

Im Zeitraum Januar bis Se

Exporte in Nicht-EU-Staaten im Oktober 2024: voraussichtlich -6,9 % zum September 2024

Exporte in Drittstaaten (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Oktober 2024

55,1 Milliarden Euro

-6,9 % zum Vormonat

-6,5 % zum Vorjahresmonat

Exporte in Drittstaaten (Originalwerte Warenausfuhren), Oktober 2024

59,0 Milliarden Euro

-2,5 % zum Vorjahresmonat

Die deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) sind im Oktober 2024 gegenüber September 2024 kalender- und saisonbereinigt um 6,9 % gesunken. Wie das Statistische Bundesa

Gastgewerbeumsatz im September 2024 um 1,0 % gegenüber Vormonat gesunken

Gastgewerbeumsatz, September 2024 (vorläufige Ergebnisse, kalender- und saisonbereinigt)

-1,0 % real zum Vormonat

-0,2 % nominal zum Vormonat

-6,0 % real zum Vorjahresmonat

-2,6 % nominal zum Vorjahresmonat

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im September 2024 gegenüber August 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 1,0 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,2 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt,