Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,7 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,7 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Mai 2026

+1,7 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+9,5 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, Mai 2026

8,9 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,7 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 stie

Studienverlaufsstatistik 2025: Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium gegenüber Vorjahr unverändert

Studienverlaufsstatistik 2025: Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium gegenüber Vorjahr unverändert

– Abschlussquoten der weiblichen Bachelor- und Masterstudierenden höher als die der männlichen Kommilitonen
– Erstmalig auch Abschlussquoten für Staatsexamensstudiengänge berechnet: 31 % nach 12 Semestern fertig

Knapp jede dritte der insgesamt 510 400 Personen, die im Studienjahr 2020 (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021) ein Bachelorstudium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, hat das Fachstudium innerhalb von acht Semestern erfolgreich abgeschloss

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2026: +24,7 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2026: +24,7 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Mai 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+16,6 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt

+12,6 % bei Einfamilienhäusern

+21,6 % bei Zweifamilienhäusern

+18,9 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

Im Mai 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,7 % oder 4 200 Baugenehmigungen mehr als im Mai 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neu

Tourismus in Deutschland im Mai 2026: 3,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im Mai 2026: 3,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, Mai 2026

49,2 Millionen

+3,8 % zum Vorjahresmonat

Im Mai 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 49,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,8 % mehr als im Mai 2025.

Mehr Übernachtungen von Gästen aus dem Inland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Mai 2026 gegenüber

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026: +5,0 % gegenüber Mai 2025 / Ausbauarbeiten und Rohbauarbeiten verteuern sich deutlich mit +5,1 % und +4,9 %

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026: +5,0 % gegenüber Mai 2025 / Ausbauarbeiten und Rohbauarbeiten verteuern sich deutlich mit +5,1 % und +4,9 %

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 % gestiegen. Im Februar 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2026 gegenüber Februar 2026 um 2,4 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehr

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge +1,0 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2026: +1,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge +1,0 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Mai 2026 (real, vorläufig):

+1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+6,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

April 2026 (real, revidiert):

-3,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+2,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- u

Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2026 um 1,4 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im April 2026 um 1,4 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+1,4 % zum Vormonat (real)

+1,1 % zum Vormonat (nominal)

+0,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,4 % und nominal (nicht preisbereinigt)

30 % der 25-Jährigen wohnten 2025 noch im Haushalt der Eltern

30 % der 25-Jährigen wohnten 2025 noch im Haushalt der Eltern

– Söhne lassen sich mit dem Auszug im Schnitt mehr Zeit als Töchter
– 77 % der 25- bis 34-Jährigen, die im Elternhaus wohnen, sind erwerbstätig
– Durchschnittsalter beim Auszug mit 24,1 Jahren niedriger als im EU-Durchschnitt

Viele junge Erwachsene wohnen noch bei ihren Eltern. Im Jahr 2025 lebten 30 % der 25-Jährigen in Deutschland noch im elterlichen Haushalt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Gegenüber den

Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau

Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt im Jahr 2025 auf 1,32 Kinder je Frau

– Zusammengefasste Geburtenziffer auf dem niedrigsten Stand seit 1997 – Rückgang sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Frauen
– Höchste Geburtenhäufigkeit in Niedersachsen, niedrigste in Sachsen
– Frauenjahrgang 1976 brachte im Schnitt 1,58 Kinder je Frau zur Welt

Die zusammengefasste Geburtenziffer in Deutschland, oft als Geburtenrate bezeichnet, war im Jahr 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 % niedriger als im Vorjahr (1,35 Kindern je Frau). Damit sank die zus

Gastgewerbeumsatz im April 2026 real unverändert zum Vormonat

Gastgewerbeumsatz im April 2026 real unverändert zum Vormonat

Gastgewerbeumsatz, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (real)

+0,4 % zum Vormonat (nominal)

-7,1 % zum Vorjahresmonat (real)

+0,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland ist im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) im Vergleich zum März 2026 konstant geblieben. Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der kalender- und

Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2026: +9,2 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2026: +9,2 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis April 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+13,4 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt

+11,7 % bei Einfamilienhäusern

+22,9 % bei Zweifamilienhäusern

+14,7 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

Im April 2026 wurde in Deutschland der Bau von 20 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 9,2 % oder 1 700 Baugenehmigungen mehr als im April 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen i

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2026: -12,3 % gegenüber April 2025

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2026: -12,3 % gegenüber April 2025

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, April 2026

-12,3 % zum Vorjahresmonat

-1,5 % zum Vormonat

Preise für pflanzliche Erzeugnisse

-12,1 % zum Vorjahresmonat

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse

-12,4 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im April 2026 um 12,3 % niedriger als im April 2025. Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,8 % gelegen, im Februar 2026 bei -10,9

Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024

Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024

– Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009
– Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr
– Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren

Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,

Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen deutlich gesunken

Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen deutlich gesunken

– Geringere Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern und aus der Ukraine
– Negativer Wanderungssaldo gegenüber der EU
– Schweiz, Österreich und Spanien häufigste Zielländer bei Fortzügen

Im Jahr 2025 sind rund 235 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. Damit ist die Nettozuwanderung gegenüber dem Vorjahr mit -45 % deutlich gesunken (2024: 430 000 Personen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endg&u

Einzelhandelsumsatz im April 2026 real um 0,3 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im April 2026 real um 0,3 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,3 % zum Vormonat (real)

+0,3 % zum Vormonat (nominal)

-0,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,4 % zum Vorjahresmonat (nominal)

März 2026 (revidiert, kalender- und saisonbereinigt)

-0,3 % zum Vormonat (real)

+0,3 % zum Vormonat (nominal)

-0,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+1,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen des Sta

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2026: +11,5 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2026: +11,5 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis März 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+14,0 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt

+13,7 % bei Einfamilienhäusern

+23,2 % bei Zweifamilienhäusern

+14,9 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

Im März 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 11,5 % oder 2 200 Baugenehmigungen mehr als im März 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigte

Tourismus in Deutschland im März 2026: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Tourismus in Deutschland im März 2026: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Gästeübernachtungen, März 2026

33,6 Millionen

+3,1 % zum März 2025

Im März 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 33,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,1 % mehr als im März 2025.

Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Inland

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2026: +24,1 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Februar 2026 zum Vorjahreszeitraum:

+17,6 % bei Wohngebäuden insgesamt

+14,2 % bei Einfamilienhäusern

+25,8 % bei Zweifamilienhäusern

+18,0 % bei Mehrfamilienhäusern

Im Februar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 22 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,1 % oder 4 300 Baugenehmigungen mehr als im Februar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 30,6 %

Gastgewerbeumsatz im Februar 2026 real unverändert gegenüber dem Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Februar 2026 real unverändert gegenüber dem Vormonat

Gastgewerbeumsatz, Februar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

0,0 % zum Vormonat (real)

+0,4 % zum Vormonat (nominal)

-4,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland blieb im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) gegenüber dem Vormonat unverändert (0,0 %). Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der Umsat

21,8 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte im Jahr 2025

21,8 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte im Jahr 2025

– Mehr als ein Viertel der Bevölkerung hat eine Einwanderungsgeschichte, Anteil im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozentpunkte gestiegen
– Ein Fünftel der Bevölkerung ist seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert, weitere 6,5 % haben zwei eingewanderte Elternteile
– Fast so viele akademische Abschlüsse bei eingewanderten 25- bis 34-Jährigen wie in der Gesamtbevölkerung dieses Alters, aber deutlich weniger Berufsabschlüsse

Im Jahr 2025 lebte

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