Frauen machen in den Parlamenten in Deutschland etwa ein Drittel der Abgeordneten aus. In den Parlamenten der Bundesländer stellten Frauen zum Stichtag 1. September 2026 im Schnitt 33,4 % der Abgeordneten, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Damit stieg der Anteil im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte. Hier wirkte sich die Wahl in Baden-Württemberg im März 2026 aus, wo im Landtag nun anteilig mehr Frauen vertreten sind als zuvor. Dagegen ging in Rheinland-Pfalz
– Im Osten haben Haushalte von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren ein mittleres Einkommen von 2 270 Euro, im Westen von 2 350 Euro
– Rentnerhaushalte im Osten beziehen 96 % ihres Einkommens aus Renten und Pensionen, im Westen sind es 92 %
– 18,9 % der Menschen im Ruhestand ab 65 Jahren sind armutsgefährdet
Haushalte von Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 65 Jahren haben im Mittel 2 330 Euro pro Monat zur Verfügung. In den östlichen Bundesländern einschlie&szli
– Bei den 18- bis 29-Jährigen ist der Männerüberschuss am stärksten mit durchschnittlich 912 Frauen auf 1 000 Männer
– In Altersgruppe 65plus fällt die weibliche Überzahl mit 1 260 Frauen auf 1 000 Männer am deutlichsten aus
– Überzahl jüngerer Männer in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg am stärksten
Die Geschlechterverteilung in Deutschland ist je nach Altersgruppe und Region sehr unterschiedlich. In der Altersgruppe der
Im Juni 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,9 % weniger als im Juni 2025.
Zunahme bei Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm im Juni 2026
– Unternehmensdaten zeigen 13,0 % mehr Übernachtungen als im Jahr 2024
– Daten ergänzen amtliche Tourismusstatistik um Übernachtungszahlen bei kleineren Anbietern von Ferienwohnungen und -häusern
Im Jahr 2025 haben Gäste aus dem In- und Ausland über die drei großen Online-Plattformen AirBnB, Booking.com und Expedia insgesamt 68,3 Millionen Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern in Deutschland gebucht. Gegenüber den Vorjahren sind Daten
+3,3 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+3,5 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+4,5 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)
Umsatz im Bauhauptgewerbe, Mai 2026
-2,1 % zum Vorjahresmonat (real, unbereinigt)
+2,4 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 % gestiegen. Wie
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Mai 2026
+1,7 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+9,5 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands, Mai 2026
8,9 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,7 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2025 stie
– Abschlussquoten der weiblichen Bachelor- und Masterstudierenden höher als die der männlichen Kommilitonen
– Erstmalig auch Abschlussquoten für Staatsexamensstudiengänge berechnet: 31 % nach 12 Semestern fertig
Knapp jede dritte der insgesamt 510 400 Personen, die im Studienjahr 2020 (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021) ein Bachelorstudium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, hat das Fachstudium innerhalb von acht Semestern erfolgreich abgeschloss
Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Mai 2026 zum Vorjahreszeitraum:
+16,6 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt
+12,6 % bei Einfamilienhäusern
+21,6 % bei Zweifamilienhäusern
+18,9 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
Im Mai 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,7 % oder 4 200 Baugenehmigungen mehr als im Mai 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neu
Im Mai 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 49,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,8 % mehr als im Mai 2025.
Mehr Übernachtungen von Gästen aus dem Inland
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Mai 2026 gegenüber
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 % gestiegen. Im Februar 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2026 gegenüber Februar 2026 um 2,4 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehr
+1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+6,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
April 2026 (real, revidiert):
-3,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+2,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- u
Umsatz im Dienstleistungsbereich, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
+1,4 % zum Vormonat (real)
+1,1 % zum Vormonat (nominal)
+0,3 % zum Vorjahresmonat (real)
+2,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,4 % und nominal (nicht preisbereinigt)
– Söhne lassen sich mit dem Auszug im Schnitt mehr Zeit als Töchter
– 77 % der 25- bis 34-Jährigen, die im Elternhaus wohnen, sind erwerbstätig
– Durchschnittsalter beim Auszug mit 24,1 Jahren niedriger als im EU-Durchschnitt
Viele junge Erwachsene wohnen noch bei ihren Eltern. Im Jahr 2025 lebten 30 % der 25-Jährigen in Deutschland noch im elterlichen Haushalt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Gegenüber den
– Zusammengefasste Geburtenziffer auf dem niedrigsten Stand seit 1997 – Rückgang sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Frauen
– Höchste Geburtenhäufigkeit in Niedersachsen, niedrigste in Sachsen
– Frauenjahrgang 1976 brachte im Schnitt 1,58 Kinder je Frau zur Welt
Die zusammengefasste Geburtenziffer in Deutschland, oft als Geburtenrate bezeichnet, war im Jahr 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 % niedriger als im Vorjahr (1,35 Kindern je Frau). Damit sank die zus
Gastgewerbeumsatz, April 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
0,0 % zum Vormonat (real)
+0,4 % zum Vormonat (nominal)
-7,1 % zum Vorjahresmonat (real)
+0,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland ist im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) im Vergleich zum März 2026 konstant geblieben. Nominal (nicht-preisbereinigt) stieg der kalender- und
Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis April 2026 zum Vorjahreszeitraum:
+13,4 % bei Wohnungen in Wohngebäuden insgesamt
+11,7 % bei Einfamilienhäusern
+22,9 % bei Zweifamilienhäusern
+14,7 % bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
Im April 2026 wurde in Deutschland der Bau von 20 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 9,2 % oder 1 700 Baugenehmigungen mehr als im April 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen i
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, April 2026
-12,3 % zum Vorjahresmonat
-1,5 % zum Vormonat
Preise für pflanzliche Erzeugnisse
-12,1 % zum Vorjahresmonat
Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse
-12,4 % zum Vorjahresmonat
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im April 2026 um 12,3 % niedriger als im April 2025. Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,8 % gelegen, im Februar 2026 bei -10,9
– Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009
– Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr
– Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren
Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,