Tag der Jugend: 60 % der 15- bis 24-Jährigen lebten 2023 hauptsächlich von familiärer oder staatlicher Unterstützung

– Anteil junger Menschen, die überwiegend von eigener Erwerbstätigkeit leben, binnen 30 Jahren von gut 47 % auf knapp 39 % gesunken
– Jugenderwerbslosigkeit 2023 mit 5,9 % so niedrig wie zuletzt im Jahr 2019 (5,8 %)
– Anteil der 15- bis 24-Jährigen mit 10,1 % an der Gesamtbevölkerung Ende 2023 weiter auf Tiefstand

Gut 60 % der jungen Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren standen im vergangenen Jahr finanziell noch nicht auf eigenen Beinen, sondern waren für ihren Lebe

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai 2024: -0,4 % zum Vormonat /

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Mai 2024

-0,4 % real zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-5,4 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

7,2 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2024 gegenüber April 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2023 lag der Auftragsbes

Singlehaushalte im Jahr 2023 besonders häufig von Überschuldung betroffen

– Gut die Hälfte aller überschuldeten Personen im Jahr 2023 lebte alleine und war durchschnittlich mit knapp 30 000 Euro verschuldet
– Alleinlebende Männer waren häufiger und höher verschuldet als alleinlebende Frauen
– Bei alleinlebenden Männern überstiegen die Schulden das monatliche Nettoeinkommen im Schnitt um das 28-Fache, bei Frauen um das 24-Fache

Jede zweite Person (51 %), die im Jahr 2023 die Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch nahm, leb

Geburtenziffer 2023 auf 1,35 Kinder je Frau gesunken

– Geburtenhäufigkeit sinkt weiter, rückläufiger Trend seit 2017 in den Jahren 2022 und 2023 deutlich verstärkt
– Rückgang der Geburtenziffer in Sachsen mit -10 % am stärksten, im Saarland mit -1 % am schwächsten
– Mütter bei der ersten Geburt durchschnittlich 30,3 Jahre alt, Väter 33,2 Jahre

Im Jahr 2023 kamen in Deutschland 692 989 Kinder zur Welt. Das waren 45 830 oder 6 % Neugeborene weniger als im Jahr 2022 (738 819 Neugeborene). Weniger Kinder

Tourismus in Deutschland im Mai 2024: 4,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat

Gästeübernachtungen, Mai 2024

48,9 Millionen

+4,1 % zum Mai 2023

Im Mai 2024 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, war das der höchste Mai-Wert, der je erfasst wurde. Er lag 9,9 % über dem Vor-Corona-Niveau vom Mai 2019 und 4,1 % über dem bisherigen Rekordmonat Mai 2023.

Zahl der Gäste aus d

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2024 um 3,5 % höher als im Mai 2023

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, Mai 2024

+3,5 % zum Vorjahresmonat

+1,3 % zum Vormonat

Preise für pflanzliche Erzeugnisse

+9,6 % zum Vorjahresmonat

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse

-0,4 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Mai 2024 um 3,5 % höher als im Mai 2023. Im April 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei +0,1 % gelegen, im März 2024 bei -2,5 %. Wie das Statistische Bu

93 Liter zuckerhaltige Erfrischungsgetränke pro Kopf wurden 2023 produziert

Als Durstlöscher gerade an heißen Tagen sind hierzulande auch zuckerhaltige Erfrischungsgetränke beliebt. 7,76 Milliarden Liter solcher Erfrischungsgetränke wie Cola, Limonade, Saftschorlen oder Energydrinks wurden im Jahr 2023 in Deutschland produziert. Das waren rund 93 Liter pro Kopf, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Den größten Anteil haben Cola, Colamischgetränke und Limonade: 71 % oder 5,54 Milliarden Liter der zuckerhaltigen Erfrisch

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2024: -0,1 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Juni 2024

-0,1 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

-0,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Juni 2024 gegenüber Mai 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,1 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsind

3 % mehr Auslandsreisen im Jahr 2023 als vor der Corona-Pandemie

– 18 % mehr Auslandsreisen 2023 im Vergleich zum Vorjahr
– 16 % weniger Geschäftsreisen als vor der Pandemie 2019
– Österreich, Italien und Spanien beliebteste Ziele
– Auto ist trotz Rückgang weiterhin beliebtestes Verkehrsmittel für mehrtägige Reisen, Anteil der Flugreisen fast wieder auf Vorkrisenniveau, Anteil der Zugreisen steigt

Im Jahr 2023 haben Reisende aus Deutschland insgesamt 251 Millionen Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtu

Inflationsrate im Juni 2024 voraussichtlich +2,2 %

Verbraucherpreisindex, Juni 2024:

+2,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juni 2024:

+2,5 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juni 2024 voraussichtlich +2,2 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnis

Gastgewerbeumsatz im April 2024 um 0,2 % gegenüber Vormonat gestiegen

Gastgewerbeumsatz, April 2024 (vorläufige Ergebnisse, kalender- und saisonbereinigt)

+0,2 % real zum Vormonat

+1,3 % nominal zum Vormonat

-2,7 % real zum Vorjahresmonat

+0,8 % nominal zum Vorjahresmonat

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im April 2024 gegenüber März 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, verz

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im April 2024: -0,5 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, April 2024

-0,5 % real zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-5,6 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

7,1 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2024 gegenüber März 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,5 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2023 lag der A

Tourismus in Deutschland im April 2024: 7,4 % weniger Übernachtungen als im Vorjahresmonat

Gästeübernachtungen, April 2024

37,1 Millionen

-7,4 % zum April 2023

Im April 2024 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 37,1 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 7,4 % weniger als im April 2023. Dieser Rückgang dürfte mit dem frühen Osterferienbeginn im Jahr 2024 zusammenhängen. In den Monaten März und April 2024 zusa

Großbetriebe erwirtschaften 2023 erstmals gut 1 Billion Euro Umsatz

Die großen Betriebe in Deutschland haben im Jahr 2023 erstmals einen Umsatz von gut 1,0 Billion Euro erwirtschaftet. Das waren 4,7 % mehr als im Jahr zuvor. 2022 betrug der nominale, also nicht preisbereinigte Umsatz der Großbetriebe noch rund 955,6 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Betrachtet werden Betriebe mit mindestens 1 000 Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe und im Bergbau – davon gab es vergangenes Jahr 675 in Deutschland. Ein Grund

Gastgewerbeumsatz im März 2024 um 2,4 % gegenüber Vormonat gesunken

Gastgewerbeumsatz, März 2024 (vorläufige Ergebnisse, kalender- und saisonbereinigt)

-2,4 % real zum Vormonat

-1,5 % nominal zum Vormonat

-0,9 % real zum Vorjahresmonat

+2,1 % nominal zum Vorjahresmonat

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im März 2024 gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 2,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,5 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt,

Erzeugerpreise April 2024: -3,3 % gegenüber April 2023

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), April 2024

-3,3 % zum Vorjahresmonat

+0,2 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2024 um 3,3 % niedriger als im April 2023. Im März hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -2,9 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im April 2024 gegenüber dem Vormonat März um 0,2 %.

Hauptursächlich für den R&uum

Tourismus in Deutschland im März 2024: So viele Übernachtungen wie in keinem März zuvor / Neuer Übernachtungsrekord auch für das 1. Quartal 2024

Gästeübernachtungen, März 2024

35,6 Millionen

+12,3 % zum März 2023

Im März 2024 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 35,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 12,3 % mehr als im März 2023 und damit die größte Zahl an Übernachtungen, die jemals für einen März registriert wurde. Der bisherige H&oum

Gastgewerbeumsatz im Februar 2024 um 0,5 % gegenüber Vormonat gestiegen / Gastgewerbeumsatz 14,0 % unter Vorkrisenniveau

Gastgewerbeumsatz, Februar 2024 (vorläufige Ergebnisse, kalender- und saisonbereinigt)

+0,5 % real zum Vormonat

+1,2 % nominal zum Vormonat

-1,1 % real zum Vorjahresmonat

+1,8 % nominal zum Vorjahresmonat

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Februar 2024 gegenüber Januar 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,2 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ver

Januar bis Februar 2024: Waren im Wert von 241 Millionen Euro in den Iran exportiert

– Deutsche Exporte in den Iran gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22,1 % gestiegen, Importe aus dem Iran um 13,1 % gesunken
– Maschinen, pharmazeutische und chemische Erzeugnisse wichtigste Exportgüter im Handel mit dem Iran, Nahrungsmittel wichtigste Importgüter
– Exporte in den Iran im Jahr 2023 um fast ein Viertel geringer als 2022

Im Außenhandel mit dem Iran bestehen in der Europäischen Union (EU) starke Beschränkungen. Zuletzt wurden die Restriktionen im Jul

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2024: -18,3 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis Februar 2024 zum Vorjahreszeitraum:

-35,1 % bei Einfamilienhäusern

-15,4 % bei Zweifamilienhäusern

-21,5 % bei Mehrfamilienhäusern

Im Februar 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 18,3 % oder 4 100 Baugenehmigungen weniger als im Februar 2023. Im Vergleich zum Februar 2022 sank die Zahl der Baugenehmigungen sogar