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Welche Dinge, außer Outdoor Schuhe, brauchen Sie wirklich zum Wandern?

1. Outdoor Schuhe:

Der aller wichtigste Ausrüstungsgegenstand sind und bleiben gute Wanderschuhe / -Stiefel. Hier sollten Sie wirklich nicht auf das Geld schauen, denn gute Wanderschuhe kosten auch schon mal über 100 Euro oder mehr. Schauen Sie auch hier in unsere Artikel „Warum sind gute Outdoor Schuhe wichtig?“ und „Wie Sie schnell Ihre Schuhgröße messen?“ rein. Diese Artikel werden Ihnen bei der Wanderschuh-Auswahl behilflich sein.

2. Wanderrucksack:

Wenn Sie eine Tagestour planen, sollten Sie sich für einen Daypack (25-30Liter Fassungsvermögen) entscheiden. Hier haben Sie genügend Platz für Wechsel-T-Shirts, Regenjacke, Kartenmaterial, Verpflegung etc. – Für Mehrtagestouren benötigen Sie die größeren Trekkingrucksäcke. Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass das Material Ihres neuen Wanderrucksacks am Rücken atmungsaktiv ist. (Eine genauere Beschreibung folgt in der Rubrik Wanderrucksack).

3. Wanderhose:

Zum Wandern ist es ratsam, eine extra Wanderhose (nicht Jeans) zu tragen. Diese sitzen bequem und falls Sie ins Schwitzen kommen, trocknet diese schnell. Für „schlechtes“ Wetter, wie zum Beispiel Regen, empfehlen wir Ihnen eine Regenhose über zuziehen. Diese sind oft mit seitlichen Reißverschlüssen ausgestattet, so dass Sie die Regenhosen über Schuhe und Wanderhose überziehen. Wichtig! Diese sollte ebenfalls atmungsaktiv sein.

4. Regenjacke:

Auch eine Regenjacke sollte bei einer Tages- oder Mehrtagestour nicht fehlen. Hier sind die Preisunterschiede gigantisch! Trotzdem sollten Sie darauf achten, dass die Jacke wasserdicht UND atmungsaktiv ist. Somit kommt kein Wasser von außen durch die Jacke nach innen, aber der Wasserdampf (Schweiß) von innen kann nach außen entweichen. Wichtig ist auch noch, dass die Nähte gut verschweißt sind. Wie bereits gesagt, gibt es hier hohe Preisunterschiede, daher sollten Sie den Preis auf die Tragedauer von mehreren Jahren herunterbrechen und dann sieht das schon viel freundlicher aus.

5. Handschuhe und Mütze:

In den Mittelgebirgen im Sommer weniger erforderlich. Doch im Herbst und Winter mehr als ratsam. Im Hochgebirge dürfen beide Utensilien nie fehlen.

6. Wanderkarten:

Obwohl fast alle Smartphones eine Navigationsmöglichkeit bieten, sollten Sie sich nicht unbedingt zu 100% darauf verlassen. Die Navigation per Smartphone verbraucht viel Akku. Weiterhin gibt es Stellen, an denen Sie keinen oder sehr schlechten Empfang haben. Darum ist es ratsam, eine Wanderkarte (1:25.000) vom Wandergebiet dabei zu haben.

7. Wanderstöcke:

Diese nehmen Ihnen, besonders beim Bergabwandern, die Last von den Knien. Die Wanderstöcke sind für viele sicherlich Gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Touren, werden Sie diese nicht mehr missen möchten.

So, nun sind Sie bestens ausgestattet und es kann los gehen!

Viel Spaß!

Weitere Tipps und Links finden Sie auf unserer Internetseite:

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